ForumFragen zu Grafiktablett
PhilliBoBilli – Sonntag, 13. November 2005 13:22 Uhr

Hallo!

Ich will mir ein Grafiktablett holen und hätte dazu noch ein paar Fragen:
1. Wie sieht das mit der Linux Kompatibilität aus? Jemand Erfahrung mit den Treibern vom “The Linux Wacom Project”?
2. Wie kann man sich das mit dem Verhältnis von Zeichenfläche zu Bildschirmfläche vorstellen? Zeichenfläche = Bildschirmfläche ODER Zeichenfläche = Ausschnitt von Bildschirmfläche
3. Gibt es Programme, die die Schrift erkennen? Wie bei PalmOS mit der Graffiti Technik oder richtige Schreibschrift?
4. Bei Notizprogrammen, wie zum Beispiel jarnal oder gournal, ist dann das Aufgeschriebene, richtig so als hätte man das auf einem “echten” Blatt Papier geschrieben?
5. Hat schon mal jemand ein Grafiktablett mit Gimp oder Inkscap verwendet?

Mein System:
X.org 6.8.2
Kernel 2.6.13.2

Schon mal vielen Dank im Voraus.

2 Antworten
Bernard Weiler – Sonntag, 13. November 2005 20:08 Uhr

Wacom Technik ist auch im Toshiba Portege M200. Hier koenntest Du einige Hinweise zu Deinen Fragen bekommen.
Der Treiber funktioniert auf meinen M200.

[1] http://www.adebenham.com/laptop/toshiba_m200.html

Florian S. – Montag, 26. Dezember 2005 23:32 Uhr

Auch wenn es ein wenig spät kommt, aber ich habe Erfahrungen mit einem WACOM Grafiktablett ( Wacom Volito A5). Ich benutze Debian Sarge und einen hin und wieder den Aktuellesten Kernel von kernel.org. Da der X.org 6.8.2 etwas neuer ist als der xserver von sarge (glaube ich zumindest), sollte es bei dir funktionieren. In der aktuellen Ausgabe der Linux-User (01.2006) ist auch eine kleine Anleitung wie das ganze funktioniert. Kann mich nicht mit dem Ding beklagen. Der Stifft funktioniert wunderbar mit Gimp. Laut der Linux-User unterstützt Inkscap die Drucksensitivität leider noch nicht. Allerdings lässt sich damit trotzdem besser arbeiten als mit der Maus.

PS: Den aktuellen Treiber der Linux Wacom Project Webseite nutze ich nicht.