Nach erheblichen Turbulenzen beim Distributor und einer organisatorischen Neuaufstellung ist jetzt OpenMandriva LX 2013.0 erschienen. Wir haben uns die Distribution näher angesehen.
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Fedora 19 überzeugt im Test direkt ab Installation. Freie Treiber und die Integration von aktueller Software machen das System zu einer interessanten Alternative.
Benötigen Sie eine anonyme Verbindung ins Netz, ist Tails 0.19 genau das Richtige für Sie: Das Live-System verschleiert beim Surfen und Mailen sämtliche Spuren.
Suchen Sie ein topaktuell ausgestattetes, grundsolides und leicht zu verwaltendes Linux-System, dann sollten Sie sich unbedingt Mageia 3 näher ansehen.
Die auf Arch Linux basierende Distribution Manjaro punktet mit einem einfachen Bedienkonzept und leichter Wartbarkeit.
Slackware ist die älteste noch immer aktive Linux-Distributionen, gilt jedoch als wenig einsteigerfreundlich. Das von Slackware abgeleitete Absolute Linux möchte dieses Manko beheben und einen leicht zu bedienenden Desktop bieten.
Das Live-System Porteus erweist sich als ein flexibler Werkzeugkasten für viele Alltagsaufgaben. Ein einzigartiges Konzept erlaubt die problemlose Installation neben einem vorhandenen System.
Chakra Linux verbindet ein topaktuelles KDE 4.10 mit einem wieselflinken Unterbau auf Basis von Arch Linux.
Zehn Wochen später als geplant geht Fedora 18 ins Rennen. Der Test zeigt, dass einige Schrauben beim Start noch nicht richtig fest saßen.
Eine Distribution abzuschotten, bedeutet viel Konfiguration. Die Distribution Tails nimmt Ihnen Arbeit ab und ermöglicht das sichere Surfen aus einem Live-System.
Zwar präsentiert sich ZevenOS 5.0 minimalistisch, doch der erste Blick täuscht: Unter der Haube findet sich alles, was Ubuntu 12.10 bietet – und Einiges mehr.
Linux haftet immer noch der Ruf des Nerd-Betriebssystems zu sein. Zorin OS möchte dieses Vorurteil widerlegen und lockt insbesondere Windows-Umsteiger mit einer leicht zu nutzenden Oberfläche.
Großbritannien gilt bislang nicht eben als Hochburg freier Software. Mit SolusOS gelingt es jedoch einigen britischen Entwicklern, eine gleichermaßen distinguiert wie solide wirkende Distribution vorzustellen.
Aus der Mitte der karitativen Organisation Emmaus entstammt eine Distribution, die mit einer außergewöhnlichen Programmwahl besticht.
Schnell mal alternative Desktops testen: Das erfordert entweder die Installation hunderter Pakete – oder Hybryde Linux, das alle Oberflächen sauber unter einem Dach vereint.
Ubuntu 12.10 wirkt wie ein generalüberholtes 12.04 LTS und wartet mit wenig Überraschungen auf. Zudem finden manche Neuerungen keine ungeteilte Zustimmung bei den Anwendern.
Mit dem rasanten Aufstieg von Newcomern wie Ubuntu hat OpenSuse an Bedeutung verloren, verfügt aber immer noch über viele treue Fans. Die mussten jetzt allerdings zwei Monate länger als erwartet auf das jüngste Release warten. Hat sich die Geduld gelohnt?
Linux eignet sich in diversen Varianten auch als Einsteiger-Betriebssystem für kleinere Kinder. Das neue Jux 3.0 wartet mit einigen Schmankerln speziell für diese Zielgruppe auf.








