Wer sich zurzeit auf Mark Shuttleworths Homepage das Video vom Ubuntu Developer Summit in Brüssel anschauen möchte, erhält anstelle des gewünschten Youtube-Videos nur eine Meldung zu sehen:
“Dieses Video enthält Content von Sony Music Entertainment. Es ist in deinem Land nicht mehr verfügbar.”
Das Video ist mit einer Musik unterlegt, die man wohl besser durch einen freien Song ausgetauscht hätte. Wer sich das Video trotzdem anschauen möchte, findet es bei Archive.org.
Was lernt man daraus?
- OpenSource-Nutzer sollten ihre Videos nicht mir kommerzieller Musik unterlegen
- Google könnte bei den Youtube-Videos ja einfach den Ton deaktivieren
;-)







Bei Youtube scheint vorletzte Woche eine größere Säuberungsaktion gelaufen zu sein. Ich habe einen sehr speziellen Musikgeschmack, bei dem man die Produktionen meist auf kleineren Alternativ-Labels findet. Dabei ist es sowohl im Sinne der Urheber als auch der Labels, dass die Musik bei Myspace, Youtube und sonstigem hörbar ist, da dies in dem Falle dem Umsatz eher nutzt als schadet. Früher ging man in alternative Plattenläden und hat sich die Musik weniger wirksamer Interpreten wie Blindgänger durchgehört und sich dann gekauft, was einem gefallen hat. Mit dem Sterben der Plattenläden kann die Musik jedoch auf diese Art und Weise kaum… Mehr »
Sorry, aber was hat das mit dem o.g. Artikel zu tun?
Da ging es um eine Rechteverletzung des Ubuntu-Finanzies Mark Shuttleworths, der unbefugt geschützte Musik verwendet hatte.