15.09.2009
Liebe Community-Mitglieder,
einen Knoten im Hals hatte ich in angespannten Situationen schon häufiger; im fortgeschrittenen Alter wird es sich möglicherweise auch nicht vermeiden lassen, selbigen als Gedankenstütze ins Taschentuch zu binden. Dass sich das Erzeugen, Hervorheben und Bearbeiten von Knoten aber auch äusserst interessant gestalten lässt, war mir dato nicht bekannt und zählt seit heute zu einem weiteren Highlight im Rahmen meiner noch taufrischen Bekanntschaft mit Linux. Gewohnt, beim Sammeln von Fakten und Daten zu einem bestimmten Thema zunächst zum klassischen Stift und Papier zu greifen, habe ich nun erstmalig das unter Menü Büro vorinstallierte FREEMIND ausprobiert und bin begeistert von der grossen Bandbreite an Gestaltungsmöglichkeiten. Rund um das gewählte Thema kann ein weitverzweigter MindMap-Baum erstellt werden, von dessen Hauptknoten diverse Unterknoten abgehen, welche wiederum beliebig formatiert, hervorgehoben, durch Graphiken ergänzt und nach Prioritätsstufen gekennzeichnet werden können. Beruflich erarbeite ich Checklisten in schöner Regelmässigkeit, um bspw. Messeauftritte, Workshops sowie Tagungs- und Vortragsveranstaltungen vorzubereiten, arbeite zudem sporadisch im redaktionellen Ausschuss unserer Firmenzeitung mit und verwende in diesem Zusammenhang viel Energie auf das Zusammentragen von Ideen und Informationen im Sinne des sog. Mindmapping. Etwas Vergleichbares habe ich bislang unter Windows noch nicht entdecken können – möglicherweise fährt man hier aber auch auf zu eingefahrenen Gleisen. Die nächsten Tage dienen also nicht nur der freien Entfaltung kreativer Gedankenwelten, sondern verstärkt auch dem Falten und Entfalten von Baumknoten :) Werde das Thema auf jeden Fall vertiefen und in einem meiner nächsten Blogs erneut aufgreifen. Einen schönen Abend wünscht Euch
K i r s t e n






Hallo Kirsten,
wenn du ab und zu einen absatz machst, kann man deinen text besser lesen.
Zudem wäre es schön, wenn du auch einen screenshot posten würdest, da vermutlich nicht alle leserinnen das tool kennen. Geht unter gnome ganz einfach mit PrintScreen oder Alt+PrintScreen
Hallo unangemeldeter Max,
wenn Du ab und zu die deutsche Orthografie bzw. die Groß- und Kleinschreibung beachtest, kann man Deinen Text bestimmt auch besser lesen.
Ferner denke ich, dass die geneigeten LeserInnen fähig sind, bei Interesse entsprechende Bilder bei Google, Wikipedia & Co. zu finden. Aber gut, hier noch zusätzlich eines einzubauen, wird wohl kaum schaden.
Schöne Grüße
Marc