13.09.2009
Liebe Linux-Mitglieder,
empfindsam wie es dem weiblichen Genre nachgesagt wird, habe ich heute fleissig den Touchscreen meines Classmate PC strapaziert, nicht zuletzt, um meinem sympathischen Mitgewinner und Funwatcher Harald Merk zuzuspielen, dessen Blogs verschiedene interessierte Fragen rund um das Unimall-Netbook aufgworfen haben. Im Grunde kann ich mich Harrys Ausführungen voll und ganz anschliessen, wenngleich ich mit meinem HP-Standarddrucker scheinbar weniger Hürden zu nehmen habe, als sie z. B. Canon-Peripherie-Usern auferlegt wurden. Display flugs um 180° gedreht, in arretierter Form als virtuelle Schreibunterlage umgewandelt, über OpenOffice.org.Textverarbeitung via Stylus-Pen rasch ein paar Notizen verfasst, manuell oder über Tastatur problemlos in Text umgewandelt, ist flugs eine bürotaugliche Minihilfe geschaffen, die unisono ausgedruckt werden kann. In meiner Eigenschaft als vertriebliche Bürofachkraft mit herkunftsbedingt fremdsprachlicher Orientierung gehe ich im Vergleich zu versierten Vollblut-IT-Kräften wahrscheinlich ohnehin im Zeitlupentempo vor, wenn es gilt, Linux in seinen unendlich vielseitigen Möglichkeiten auf den Grund zu gehen, doch kann ich zumindest mit Fug und Recht sagen, dass alle Feldversuche bislang von Erfolg gekrönt waren und auf jeden Fall Lust auf mehr machen …
Seid herzlich gegrüsst von K i r s t e n





