Ubuntus Community-Manager Jono Bacon stellt die Ergebnisse einer Umfrage unter den aktiven Ubuntu-Mitgliedern vor.
Dass Nokia angekündigt hat, die Entwicklung von Qt in ein Open-Source-Projekt zu überführen und eine Beteiligung von Firmen und Individuen zuzulassen, stößt beim KDE-Projekt auf breite Zustimmung.
Nach mehr als zwei Jahren Entwicklungszeit gibt es das Embedded-Linux Open ELEC in Version 1.0
Hersteller Mips hat auf seine Entwicklerseiten eine Anleitung zur Portierung von Android 4.0 auf MIPS-basierte System-on-a-Chip-Lösungen.
Mit der neuen Blender-Ausgabe 2.60 fließen auch Ergebnisse aus dem von Google finanzierten Summer of Code in die 3D-Modellingsoftware ein.
Die Secure-Boot-Funktion des EFI-Bios, mit der sich optional die Installation von zusätzlichen und alternativen Betriebssystemen verhindern lässt, ist Gegenstand einer Kampagne der Free Software Foundation (FSF).
Der freie Virenscanner ClamAV hat eine Überarbeitung erfahren, die Fehler beseitigt
Mit Updates für das freie Content-Management-System Joomla schließen die Entwickler Sicherheitslücken.
Greg Kroah-Hartman, Maintainer der stabilen Linux-Versionen, hat das Update auf Kernel 3.0.7 veröffentlicht.
Die von Google angebotene Suche nach Open-Source-Quellcode wird eingestellt.
Die Document Foundation hat bei der Libre Office Konferenz in Paris den Prototypen einer Online-Version vorgestellt.
Die frühe Testversion von Opera 12 gibt Ausblick auf die geplante vollständige Hardwarebeschleunigung über WebGL im Browser.
Pünktlich zum geplanten Termin haben die Entwickler die inzwischen 15. Ubuntu-Ausgabe mit dem Codenamen Oneiric Ocelot fertig gestellt.
Mit Ausgabe 1.7 der Versionsverwaltung Subversion bringt die nun federführende Apache-Foundation diverse Neuerungen.
Mit dem Lesegerät Trekstor Liro Color will der Marketing- und Verlagsservice des Buchhandels (MVB) Buchhändler zum Einstieg in die E-Book-Welt bewegen.
"Warum kompliziert, wenn's auch einfach geht?", unter diesem Motto hat die Linux-Magazin Academy ihr neues "LPIC-1 All-in-One Solution"-Schulungspaket konzipiert.
Die Benennung von Fedora 17 als "Beefy Miracle" hat unter den Entwicklern einiges an Unverständnis ausgelöst. Der mehrheitlich gewählte Codename Beefy Miracle geht auf eine Art Insider-Scherz zurück, der von manchem Fedora-Mitglied als kindisch angesehen wird.
Fehlerkorrekturen, Sicherheitspatches und die Beseitigung einiger ernsterer Probleme sind der Daseinszweck des dritten Updates für das stabile Debian 6.0 alias Squeeze.















