Auch im Weltall möchten die Außerirdischen auf ihren Planeten möglichst schnell mit dem Zug nach Hause. Bei verschiedenen Rassen und zahlreichen Hindernissen verlangt die effiziente Streckenplanung jedoch ein kluges Köpfchen.
Pünktlich zum Jahresbeginn liegt die auf Slackware und Salix basierende Distribution in einer neuen Version vor. Sie nutzt den Linux-Kernel 5.15.12 und baut Netzwerkverbindungen über den NetwortkManager auf.
Der Weihnachtsmann hat wahrlich keinen leichten Job. Vom fliegenden Schlitten aus er seine Pakete gezielt in die Schornsteine der Häuser werfen und zudem gleichzeitig auch noch lästigen Enten ausweichen.
Die Distribution basiert auf der Version 6 („Odin“) und enthält alle zwischenzeitig aufgelaufenen Updates. Die Entwickler haben vor allem an der Benutzeroberfläche und der Softwareverwaltung geschraubt.
Die schlanke Firewall-Distribution kommt mit zahlreichen kleineren und zwei größeren Änderungen. Zu Letztgenannten gehört der Linux-Kernel 5.15 und die Einstellung der 32-Bit-Fassung.
In einem Geschicklichkeitsspiel von Flying Oak Games bedient sich ein limonadensüchtiges Kind äußerst fragwürdiger Methoden, um an sein Lieblingsgetränk zu gelangen. Und auch wenn man es kaum zugeben mag: Die fiese Masche macht durchaus Spaß.
Die Distribution richtet sich mit ihren vorinstallierten Werkzeugen vor allem an IT Professionals und dort insbesondere Administratoren. Unter anderem wechselt die neue Version von LXDE zu LXQt und basiert auf Debian 12 („Bookworm“).
Die Stadt Dortmund hat bereits vor einiger Zeit den Umstieg auf Open-Source-Produkte beschlossen. Eine neue Stelle soll zukünftig ämterübergreifend den Einsatz von Open Source Software koordinieren.
Die Distribution für Sicherheitsexperten und Penetration-Tester bringt die angebotenen Desktop-Umgebungen auf den neuesten Stand. Darüber hinaus steht erstmals ein Image für den Raspberry Pi Zero 2 W bereit.
Es gibt doch nichts Schöneres, als in einer klaren Sommernacht die Sterne zu beobachten. Das gilt insbesondere dann, wenn man dafür auch noch ordentlich Punkte bekommt.
Das Unternehmen aus Redmond hat eine Reihe von Open Source Tools auf GitHub veröffentlicht, mit denen sich die System-Performance unter Linux analysieren lässt. Die Tools bauen dabei auf alten bekannten Frameworks auf.
Die auf Gentoo basierende Distribution ersetzt den Audio-Server PulseAudio durch das modernere PipeWire. Darüber hinaus haben die Entwickler Änderungen bei der Aktualisierung vorgenommen und die Calculate Utilities auf Python 3 portiert.
Mit dem Live-System Tails gelangt man ohne Konfiguration über das Tor-Netzwerk anonym ins Internet. Die aktualisierte Version enthält erstmals ein Backup-Werkzeug, lässt sich etwas bequemer von einem externen Datenträger starten und bringt die zentralen Programme auf den neuesten Stand.
Die Mozilla-Entwickler härten ihren Browser gegen potenzielle Sicherheitslücken. Die entsprechende Funktion ist jetzt auch unter Linux aktiv. Überarbeitet haben die Entwickler zudem die Bild-in-Bild-Funktion.
Die schlanke Distribution bringt vor allem die enthaltene Software auf einen neuen Stand. Erstmals standardmäßig mit an Bord sind der GRUB2-Bootloader und mehrere Multimedia-Programme. Das 4MLinux GamePack steht zudem als Erweiterung zum Download bereit.
Das beliebte Live-System sichert und klont Partitionen. Die neue Version setzt auf den Linux-Kernel 5.14.6-3 und nutzt das Werkzeug Partclone 0.3.18. Darüber hinaus haben die Entwickler zahlreiche Softwarepakete aktualisiert.
Wenn sich die Goldstücke tief in der Erde verstecken, muss man sich notgedrungen den Weg dorthin mit kleinen Bomben frei sprengen. Wären da nur nicht diese grünen Schweine. Moment. Grüne Schweine?
Die schlanke Distribution dient häufig als Grundlage von Containern und Servern. Im Hintergrund arbeitet ab sofort der Linux-Kernel 5.15. Darüber hinaus startet Alpine Linux auch auf Systemen mit aktiviertem Secure Boot.















