Die Entwickler des marktführenden Content-Management-Systems WordPress haben eine neue Version veröffentlicht. Größte sichtbare Neuerungen sind das Theme Twenty Fifteen und ein ablenkungsfreier Schreibmodus.
Die neue Version der aus KDE 3 hervorgegangenen Desktop-Umgebung Trinity nutzt jetzt den Network Manager sowie Udev. Neben weiteren Änderungen unter der Haube gibt es auch ein neues Versionsnummernschema.
Das gewaltfreie Jump-and-Run-Spiel von Fabio Ferrara bietet knuffige Grafik, einen liebenswerten Protagonisten, herausfordernde Hüpf-Passagen und witzige Gegner. Das Spiel ist somit ein netter Spaß für Klein und Groß – zumindest in der Theorie.
Der durch sein Büropaket bekannte Entwickler SoftMaker bietet auch in diesem Jahr wieder sein kostenloses FreeOffice an. Für jeden Download spendet das nürnberger Unternehmen 10 Cent an ein Hilfsprojekt.
Das Live-Systems zum Klonen von Datenträgern liegt in einer neuen Version vor. Die Macher haben dabei hauptsächlich den Unterbau aktualisiert und Fehler behoben, aber auch ein paar kleinere Neuerungen eingebaut.
Das Fedora-Projekt hat die Version 21 seiner Distribution freigegeben. Erstmals gibt es Fedora in drei verschiedene Varianten, die sich an unterschiedliche Nutzer richten.
Das aus Studenten bestehende Kollektiv Sundae Month hat ein Adventure mit einem Jump-and-Run-Spiel gekreuzt. Für das atmosphärisch dichte, aber leider auch recht kurze Vergnügen darf man zahlen, was man möchte – sogar keinen einzigen Cent.
Ein ungarisches Start-Up-Unternehmen sammelt derzeit auf Indiegogo Geld für die Produktion eines Bierbrauautomaten. Den Brauvorgang steuert dabei ein Linux-System, die Einstellungen nehmen Anwender bequem über einen Touch-Screen oder eine Smartphone-App vor.
Mit dem Live-System Tails lässt sich komfortabel anonym im Internet surfen. Die Distribution ist jetzt in einer neuen Version erschienen, die zahlreiche Fehler und Sicherheitslücken behebt. Die Macher raten zu einer schnellstmöglichen Aktualisierung.
Auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo bittet derzeit der Amerikaner Nikki Wertish um Spenden für die Produktion eines Tablet-PCs mit Ubuntu als Betriebssystem. Im Gegensatz zu Konkurrenzprodukten gibt es hier eine 1 TByte große Festplatte.
Die Entwickler der Virtualisierungslösung QEMU bieten auf ihren Seiten einen etwas ungewöhnlichen Adventskalender an: Bis zum 24. Dezember gibt es dort jeden Tag eine virtuelle Maschine mit ganz besonderen Inhalten.
Die Macher der Distribution Linux Mint haben die neue Version 17.1 veröffentlicht. Anwender können derzeit zwischen den Desktop-Umgebungen Cinnamon- und Mate wählen. Die beiden umfassen auch gleichzeitig die größten Neuerungen.
Immer weniger Entwickler stellen ihre Spiele unter eine Open-Source-Lizenz. Eine Ausnahme ist Ned J. Sein kleiner Sokoban-Klon ist zwar noch nicht ganz fertig, hinterlässt aber schon einen netten Eindruck.
Als Alternative zu einem Raspberry Pi mit der Media-Center-Software Raspbmc bietet dessen Entwickler jetzt den Media-Player Vero an. Das 200 Dollar teure weiße Kästchen läuft mit dem Betriebssystem OSMC, das wiederum auf Linux und Kodi basiert.
Ein Linux-System bietet komfortable GUI-Tools für fast alle Zwecke. Schneller und direkter läuft die Kommunikation über die Shell. Was auf den ersten Blick kryptisch ausschaut, gerät schnell zum gewohnten Handwerkszeug. Die Reihe "Gast in der Shell" hilft mit Tipps in loser Folge beim Einstieg.
Das kleine Kommandozeilenwerkzeug mps-youtube lädt nicht nur Videos von YouTube herunter, sondern spielt sie auf Wunsch auch noch in einem eigenen Fenster ab. Die neue Version 0.2.0 fügt ein paar kleinere Komfortfunktionen hinzu.
In einem Spiel von Ronny Wester rennen knuffige kleine Figuren durch ziemlich pixelige Landschaften und schießen mit illustren Waffen auf alles, was sich bewegt. Das Ganze erinnert ein wenig an den Klassiker Bomberman. Nur mit mehr Waffen. Und mit mehr Gegnern. Und größeren Leveln.
Auf auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo bittet Jolla um Geld für die Produktion eines Tablet-PCs mit dem auf Linux basierenden SailfishOS. Nach nur drei Stunden war der benötigte Mindestbetrag von 380.000 Dollar erreicht.
















