In unserem Schwester-Magazin führt Linux-Urgestein Jon maddog Hall ein Blog. Von ihm kommt der interessante Hinweis: Am 13. Februar wird die Unixzeit (*) den Wert 123.456.789.0 annehmen - jedenfalls in maddogs Zeitzone. Das ist nun ausgerechnet ein Freitag der 13. und der Mann macht sich...
Die Linux Standard Base will die Kompatibilität der verschiedenen Linuxsysteme stärken. Nun erscheinen die Spezifikation und die dazugehörigen Tools in in einer Betaversion 4.0.
Joey Schulze vom Debian-Projekt ruft in einer E-Mail dazu auf, Hardware zu spenden. Damit will Debian zwei neue Dienste anbieten: Snapshots und Datenarchive.
Im Forum des beliebten Online-Spiels EVE Online kündigte Arend Stührmann von CCP Games nun an, dass man die Unterstützung für den Linux-Client einstellen werde.
Mit der ersten Beta-Version von Gnome nähern sich die Entwickler weiter ihrem Ziel, die fertige Version 2.26 im März zu veröffentlichen.
Heute bringt Nokia einen ersten Release Candidate von Qt 4.5, das unter anderem transparente Widgets mitbringt.
Zu wenig Entwickler, zu schlechte Organisation: Der neue Compiz Council soll das 3D-Desktop-Projekt aus der Krise führen.
Ein Mandriva-User hat ein Repository eingerichtet, das Mandriva-Anwender, die 32-Bit-Systeme verwenden, mit KDE-4.2-Paketen versorgt.
Dokumente von Googles Text und Tabellen lassen sich dank Gears nun auch offline bearbeiten. Ein paar Haken gibt es aber noch.
FSFE fordert Anwender auf, Werbung für freie PDF-Anzeiger zu machen.
Die neue Version 5.0 der 3D-Erkundungssoftware Google Earth sorgt für Furore, denn nun kann man die Tiefen der Meere und die Oberfläche des Mars erkunden sowie in der Zeit zurück reisen. Schön für Linux-Nutzer: Zum offiziellen Start der Software erscheint auch eine Linux-Variante.
Manchmal stolpert man über eine Webseite, die eine Idee umsetzt, die man selbst schon einmal hatte. So etwa die russische Webseite http://www.linuxrsp.ru/win-lin-soft/table-german.html. Sie ist sehr einfach gehalten und hätte sich wohl noch besser als Wiki realisieren lassen (die Macher planen...
Dank Gnome Do sollen auch Fünfjährige den Desktop bedienen können. Nun bringt die Software mit Docky eine komfortable Andockleiste mit.
OpenSuse 11.1 bietet erstmals freie und proprietäre Programme streng getrennt an. Was bedeutet das – und was bringt die Distribution sonst an Neuem?
Wenn Sie über einen Router mit DHCP ins Internet gehen, können Sie im Handumdrehen ein Heimnetzwerk aufbauen. Was aber tun, wenn Sie eine feste IP-Adresse brauchen?
So ein winziger USB-Stick geht schnell mal verloren – Pech nur, wenn sensible Daten darauf lagern. Verschlüsseln hilft gegen solche Pannen.
Praktisch und sicher: Mit SSH und seinen Ablegern Fish und SFTP tauschen Ihre vernetzten heimischen Windows- und Linux-Rechner Dateien aus und greifen sicher auf Dienste im Internet zu.
Dank Gnome Do starten Sie Anwendungen unter Linux in Bestzeit. Mit Hilfe der Tastatur öffnen Sie Dokumente, spielen Musikstücke ab oder konvertieren Bilder in andere Formate.















