Das Open-Source-Prinzip lässt sich manchmal auch in einfachen Zahlen veranschaulichen: So würdigt das KDE-Projekt jetzt den millionsten Codebeitrag, der am Montag Eingang in das Subversion-Repository des Projekts fand.
Obwohl ich auf meinem Laptop Ubuntu 8.10 mit Gnome verwende, gab es bisher immer ein Tool, für das ich meinen KDE-(3)-Desktop aufsuchen musste: Den RSS-Feed-Reader Akregator. Man sollte nun nicht denken, dass es keine RSS-Feed-Reader unter Gnome gibt. Im Gegenteil: Es gibt die Dinger wie Sand...
Intel veröffentlicht seinen Treiber xf86-video-intel mit der Versionsnummer 2.8. Dieser braucht zum Laufen einen Xserver ab Version 1.6, die Entwickler haben DRI1, EXA, XXA und NoAccel über Bord geworfen.
Rohen Stein bearbeiten Bildhauer mit Hammer und Meißel, bei rohen Fotos kommt hingegen Raw Therapee zum Einsatz. Die neue Version verbessert einige Funktionen und macht den Umgang mit der Software komfortabler.
Ich fasse mal zwei Fundstücke zusammen, da sie ein ähnliches Thema haben. Beide stellen die Frage: Wie sieht eigentlich meine Hardware aus? Zunächst bin ich über diesen Blog-Eintrag gestolpert. Darin befinden sich Bilder mit Grafiken von allen möglichen Anschlüssen, die ein Computergehäuse...
Die freie OpenGL-Implementierung Mesa erschien bereits letzte Woche in der neuen Version 7.5. In Kombination mit Gallium3D soll Mesa in Zukunft die Möglichkeit bieten, auch mit freien Treibern hardwarebeschleunigte 3D-Grafik unter Linux zu betreiben.
Die Avogadro-Konstante gibt die Zahl der Teilchen in einem Mol an, schreibt Wikipedia. Wem bei diesem Satz der Chemieunterricht einfällt, liegt richtig. Bei der gleichnamigen Software handelt es sich um einen Molekular Editor.
Die wissen wie man sich beliebt macht: Amazon hat nachträglich, ohne Vorwarnung und gegen die eigenen Regeln verstoßend elektronisch gekaufte Bücher für den E-Book-Reader Kindle gelöscht. Die Kunden haben das elektronische Buch also rechtmäßig erworben, sind am nächsten Morgen aufgewacht und...
Die Juliausgabe von Yalm fällt etwas dünner aus als sonst, bringt aber dafür einen eigens für das Magazin angefertigten Comic mit. Auch die Navigation durch die HTML-Version der Zeitschrift funktioniert nun besser.
Im April erreichte die eierlegende Wollmilchsau Ebox die Version 1.0, nur 3 Monate später kann man bereits die 1.2 herunterladen. Bei Ebox handelt es sich um einen KMU-Server, also einen Server, der sich an kleine und mittelgroße Unternehmen richtet.
Pardus heißt eine in der Türkei weit verbreitete Distribution. Onur Küçük kündigte heute die neue Version 2009 an. Diese leitet ihren Namen aus der Bezeichnung des zur Zeit in Anatolien aussterbenden Leoparden ab (Panthera pardus).
Surfen auf der Kommandozeile: Uzbl dürfte eingefleischten Unix-Anhängern gefallen. Der Browser besteht im wesentlichen aus einem Fenster und wird ansonsten komplett über die Kommandozeile konfiguriert und bedient.
Ubuntu 9.10 soll schöner werden. Dazu tragen neben dem Theme auch die Hintergrundbilder des Desktops bei. Die will das Team nun um Fotos erweitern und ruft dazu auf, die schönsten Exemplare zu versammeln.
Frictional Games, die Firma hinter dem Penumbra, plant für das Wochenende ein ganz besonders Schnäppchen. Alle drei Teile von Penumbra (Overture, Black Plague und das Add-on Requiem) wurden als Penumbra Collection gebündelt, mit einem Installer für Linux versehen und gehen an diesem Wochenende...
Das Gargoyle-Projekt arbeitet an einer alternativen Web-Oberfläche, über die sich Router besser konfigurieren lassen. Nun erreicht das Projekt die erste stabile Version 1.0.
Ultilex 4.0.0 verspricht die ultimative Linux-Erfahrung. Die Multiboot-Live-Distribution bringt dafür einen bunten Strauß an Linux-Distributionen mit.
Meine Frau benutzt Linux. Ubuntu um genau zu sein. Sie verwendet es auf ihrem Netbook und auf dem Desktop-Rechner. Das ist wenig überraschend, da ich mich traditionell um die Pflege ihres Rechners kümmere, während sie damit arbeitet. Die gute Nachricht: Es gibt für mich nur selten was zu tun....
Cubano soll den Audioplayer Banshee zukünftig um eine weitere Oberfläche ergänzen. An der GUI arbeitet Aaron Bockover für die Version 2.0, sie setzt auf Schlichtheit und die Clutter-Bibliothek.

















