Ihr Desktop verfügt über kein oder lediglich ein Startmenü für Applikationen, doch Sie hätten gern mehrere davon? Dann werfen Sie doch einen Blick auf xmtoolbar!
Die Letzten werden die Ersten sein – das wissen wir aus der Bibel. So macht sich ein neues Desktop-Environment auf den Weg ins Linux-Land, dessen Patron, der "Ultimate Window Manager", nun bereit für den rauhen Einsatz auf Ihrem Desktop ist.
Ikonen (gr.) sind stilisierte Abbildungen. Auf Ihrem Desktop haben diese Stellvertreter eine Größe von 16x16 bis 64x64 Pixel und lassen sich am besten mit einem speziellen Icon-Editor erstellen oder bearbeiten.
Ihren ROX-Desktop konnten Sie bereits im letzten Heft aufsetzen – in dieser Ausgabe kommen die "Plugins" für diesen Desktop-Browser zum Zug.
Ein Window Manager ist Ihnen zu wenig und KDE oder GNOME zu viel? Machen Sie aus Ihrem Fenster-Verwalter einfach ein Environment!
Sie sind es leid, allen möglichen Anwendungen einzeln zu sagen, welche Dritt-Programme sie zum Öffnen verschiedener Datei-Typen verwenden sollen? Launcher macht diese Aufgabe komfortabler.
Informationen sollten schnell erfassbar dargestellt werden. Bei denen Ihres Rechners erledigt dies der Systemmonitor ProcMeter.
Es heißt, Lesen bildet. Doch nicht alles muss unbedingt selbst gelesen werden. Oftmals genügt es schon, wenn Information aus dem "Mund" eines Sprachsynthesizers auf ein Ohrenpaar trifft.
Schon die Römer wussten: Die Mischung macht's. Brot lieferte deskTOPia bislang genug, Zeit für Spiele.
Ihre .xinitrc ist eine ständige Baustelle? selectwm könnte Sie Ihrem Editor entreißen.
Ein Window Manager mit Support für Dockapps und mehreren, karteireiterähnlich organisierten Anwendungen in einem Fenster lässt noch ein jedes Desktop-Environment erblassen. PWM ist so einer.
Was steckt eigentlich hinter dem ominösen X-Window-System? Wozu braucht man es, wenn man doch eigentlich nur mit KDE oder GNOME arbeiten will?
Das deskTOPia-Adventspäckchen enthält mehr als eine kleine Delikatesse für Zwischendurch – es bringt Frieden bei der ewigen Suche nach dem endgültigen Desktop-Hintergrund.
Werbeblocks als Pausenfüller? Nein danke. Am eigenen Desktop läuft noch immer ein selbstgewählter Bildschirmschoner als Pausenprogramm.
StarTrek-Zeiten sind noch weit entfernt, und Ihr Computer erkennt Sie weder an Sprache noch Fingerabdruck? xdm ist eine zeitgemäße Übergangslösung.
Ein Desktop ohne Verwendung für die Maus, ohne Klicken und Schieben? evilwm ist der Feind aller Nager.
deskTOPia zeigt Ihnen regelmäßig interessante Alternativen zum Einsatz der beiden Standard-Desktops Gnome und KDE. In dieser Ausgabe stellen wir XFce vor, das alte Unix-Hasen auf den ersten Blick an das Common Desktop Environment (CDE) erinnert.
Manchmal reicht sie nicht, die innere Uhr. Und wer es lieber "zeitlos" mag (sprich: keine Uhr am Handgelenk), der verteilt eben Uhren in seiner Umgebung – und eine davon befindet sich nun auf meinem Desktop. Da man mit Linux wunderbar viel Zeit verbringen kann, schadet eine eingebaute...












