Alle Linux-Distributionen benutzen eine Paketdatenbank, in der Informationen zu den installierten Softwarepaketen gespeichert sind. Diese können Sie mit den Kommandozeilenprogramm "rpm" und "dpkg" abrufen.
Liebe Leserinnen und Leser, neues Jahr, neues Linux: Ich wünsche Ihnen ein gutes neues Jahr und hoffe, dass Sie auch 2009 viel Spaß an der Arbeit mit Linux und an der EasyLinux-Lektüre haben werden.
Linux ist ein Open-Source-Betriebssystem, für Viele heißt das nur: Es ist kostenlos. Doch hinter dem Begriff "Open Source" steckt mehr. Worum es bei offenen Quellen geht und welche anderen Kategorien von Software es gibt, verrät dieser Artikel.
DSL-Router werden von Generation zu Generation mächtiger und bieten heute weit mehr als den reinen Internetzugang – mit dem "1&1 Homeserver", einer Fritz!Box Fon WLAN 7270 von AVM, haben wir einen aktuellen Vertreter getestet.
USB-Geräte liefern meist recht kurze Kabel mit, und auch mit Verlängerungen überbrücken Sie nicht beliebige Distanzen. Wollen Sie USB-Geräte weit entfernt vom PC betreiben, hilft der "Wireless USB 2.0 Extender" vom Hersteller Gefen – für 400 Euro.
Passend zum Schwerpunkt dieser Ausgabe werfen wir im Guru-Training einen weiteren Blick auf die unterschiedlichen Features der großen Linux-Distributionen – hier geht es um die Kommandozeilenwerkzeuge für die Paketverwaltung.
Softmakers Büropaket ist als schlanke Alternative zum Boliden OpenOffice bekannt, der aber bisher ein Präsentationsmodul fehlte. Die brandneue Version 2008 wetzt diese Lücke mit dem Powerpoint-Ersatz Presentations aus.
Das Netbook Inspiron Mini 9 bietet Hersteller Dell auch in einer Linux-Version an , es ist mit 319 Euro (plus Versand) 50 Euro billiger als die Windows-Version, welche allerdings auch eine doppelt so große Solid State Disk (16 GByte statt 8 GByte) mitbringt. Lustig: Im Shop können Käufer...
Fürs digitale Fernsehen bieten verschiedene Linux-Anwendungen ihre Dienste an; ein komfortables Tool, das die Programme auch aufzeichnen kann und zudem ein kompletter Multimedia-Player ist, ist KDEs Kaffeine.
Ist die TV-Sendung aufgenommen und geschnitten, bleibt als letzter Schritt das Brennen auf DVD: Dafür verwenden Sie den DVDStyler, der auch gleich ein Menü erzeugt.
Was haben eine Erinnerungsnotiz fürs Zahlen der Telefonrechnung, die URL zu einem nützlichen KDE-Tool samt Screenshot vom Programm und ein Kurzkonzept für den nächsten EasyLinux-Artikel gemeinsam? Nichts, darum speichert man sie nicht in einer Datenbank, sondern im KDE-Tool "Basket".
Die "konsole" ist das Standard-Terminalprogramm unter KDE: Sie nutzen es, um in der Shell Kommandos einzugeben. Mehr Features bietet die Alternative Terminator, die wir in diesem Artikel vorstellen.
Magie: Sie laden eine Datei aus dem Internet herunter, und je nach Dateityp landet sie automatisch in Ihrer MP3-Sammlung, der Drucker gibt sie aus, oder der PC konvertiert sie ins PDF-Format. Das Tool "fsniper" ermöglicht diese Automatisierung.
OpenOffice Calc ist eine mächtige Tabellenkalkulation, die zahlreiche eingebaute Funktionen fürs automatische Berechnen von Zelleninhalten hat. Mit StarBasic-Programmen erweitern Sie die Standard-Features.
Softmakers Officepaket hat sich einen Namen als schlanke Alternative zum Boliden OpenOffice gemacht – bisher gab es aber nur Textverarbeitung und Tabellenkalkulation. Version 2008 macht das Paket mit einem PowerPoint-Ersatz komplett.
PC-Emulation ist ein Dauerbrenner – erlaubt sie es doch, verschiedene Betriebssysteme und deren Anwendungen gleichzeitig zu nutzen. Mit VirtualBox 2.0 und VMware Workstation 6.5.0 liegen zwei Vertreter in neuer Version mit neuen Features vor.
OpenOffice hängt – jetzt heißt es, schnell das Programm abzuschießen, bevor der Speicher voll läuft und das System unbenutzbar wird. Am schnellsten geht es auf der Shell.
Manchmal arbeitet nach Updates die grafische Oberfläche nicht mehr, und Sie landen im Textmodus. Wir zeigen Ihnen die passenden Befehle, um den X-Server wieder flott zu kriegen.







