Ubuntu setzt traditionell auf Gnome als Standard-Desktop, bringt nun aber mit Unity auch eine moderne Alternative für Netbooks mit. Dieser Artikel zeigt Ihnen, worin sich das klassische Gnome vom modernen unterscheidet.
Über Ubuntu kommen Sie eventuell zum ersten Mal in Kontakt mit der Gnome-Arbeitsumgebung. Diese setzt auf Übersichtlichkeit, damit Sie sich möglichst schnell alleine zurechtfinden.
Mehr drin, mehr dran: Von einem einzigen Ubuntu-System aus starten Sie weitere Ableger der beliebten Distribution. Unsere Spezialmischung bringt verschiedene Ubuntu-Varianten unter einen Hut und lädt zum Ausprobieren anderer Geschmacksrichtungen ein.
Suse-Versionen mit einer Null hinter dem Punkt sorgen bei Kennern für Unruhe: Sie bringen meist viele Innovationen, oft aber auf Kosten von Stabilität und Geschwindigkeit. Gilt das auch für OpenSuse 11.0?
Ubuntu 8.04 "Hardy Heron" kommt wieder als besonders robustes Releases mit Long Term Support.
Besondere Stabilität und neue Features bringt das neue Ubuntu. Die Heft-DVD enthält die fünfte Alpha-Version, die bereits tiefe Einblicke in die als neues Aushängeschild konzipierte Ausgabe bietet.
In nur wenigen Schritten verwandeln Sie ein Quelltextarchiv in ein vollwertiges Debian-Paket.
Im deutschsprachigen Raum hat sich KDE als Bedienoberfläche für Linux fast zum Standard gemausert. Mit Gnome gibt es eine Alternative, die andere Ansätze verfolgt, aber nicht weniger bietet.
Wer via Netzwerk gemeinsam einen Text bearbeiten möchte, findet mit Gobby das am besten geeignete Programm. Es erfüllt diese Aufgabe mit Bravour und macht Lust auf künftige Versionen.
Seitdem Google die Entwicklung an Version 4 von Google Earth aufgenommen hat, können auch Linux-Benutzer die Erde von oben betrachten. Inzwischen ist die fertige Ausgabe verfügbar.
Wer einen Desktop-PC besitzt, möchte an ihm ungestört arbeiten, statt sich mit der Administration herumzuschlagen. Dass dies nicht immer funktioniert, wissen nicht nur Linux-Nutzer, und so kommt man früher oder später nicht umhin, sich mit den Untiefen des Systems auseinanderzusetzen.
Eine E-Mail ist ganz einfach aufgebaut. Trotzdem spielen jede Menge technische Finessen auf dem Weg vom Absender zum Empfänger mit. Wir erklären, was es mit POP, SMTP, SSL & Co. auf sich hat.
Die fünfte Ausgabe der Linux-Distribution Ubuntu bringt wenig Neues. Wir haben uns Version 6.10 angesehen und verraten, ob sich ein Update trotzdem lohnt.
Moderne Webseiten haben nur noch wenig mit den altbekannten statischen Ungetümen gemeinsam. Sie bieten soziale Treffpunkte im Virtuellen und vollständige Anwendungen via Internet: Das Web 2.0 befindet sich noch im Geburtsprozess.
Noch erfordert die Datensynchronisation zwischen Handy, PDA und PC eine sorgfältige Auswahl des Werkzeugs. Für KDE gibt es Kitchensync, für Evolution Multisync. Künftig soll Opensync das Verwirrspiel beenden.
Nach sechs Wochen Verzug erschien im Juni die vierte Ausgabe von Ubuntu unter dem Codenamen Dapper Drake – der elegante Erpel. Vor knapp zwei Jahren hat die erste Version die Linux-Welt aufgewirbelt inzwischen gehört Ubuntu zu den etablierten Distributionen.
Nach langem Warten steht auch Linux-Benutzern Google Earth zur Verfügung, um die Welt via Satellit zu erkunden. Mit der neue Beta-Version des Desktop-Programms erübrigen sich Notlösungen wie Wine und der Web-Dienst Google Maps.
Was die Distributoren nicht paketieren, finden Sie Netz. Wir zeigen, wie Sie Ihr System mit inoffiziellen Repositories komplettieren.




