Die Free Software Foundation hat eine Online-Aktion im Amazon-Forum zur Befreiung des Kindle-Codes gestartet. Die Aktivisten zählen bereits 650 Unterstützer.
Googles Entwickler geben mit zwei Komponenten der neuen Browser-Software Google Wave rund 40.000 Zeilen Java-Code frei.
Einen "signifikanten Kurswechsel" verspricht Microsoft der Europäischen Kommission und veröffentlicht seinen Vorschlag, wie der Internet Explorer auf Windows7-PCs künftig in Europa ausgeliefert werden soll. Auch zu den GPL-Vorwürfen gibt es Neues.
Adobe nimmt die derzeit stattfindende Open Source Conference (OSCON) im kalifornischen San Jose zum Anlass und verkündet eine neue Open-Source-Strategie für seine Adobe Flash Plattform. Es gibt allerdings Zweifel an der Ernsthaftigkeit von Adobes Bemühungen.
Ein kürzlich veröffentlichter Root-Exploit attackiert neuere Linux-Versionen und umgeht dabei auch Sicherheits-Software wie SELinux oder AppArmor. Eine Lösung ist schon gefunden.
Mit der Free Software Foundation als Ideengeber und der Community als Vorbild haben internationale Juristen und Open-Source-Anwälte ein Informationsprojekt rund um das Thema Recht und Freie und Open Source Software (FOSS) gestartet.
Als Reaktion auf Richard Stallmans offenen Brief zum Einsatz von Mono stellt Debian klar, dass keine Aufnahme von Mono-basierten Programmen in die Standardinstallation des freien Linux-Betriebssystems geplant ist.
Der Linux-Router WRT54GL der Cisco-Tochter Linksys hat ein Stück Open-Source-Geschichte mitgeschrieben. Der Linksys WLAN-Router WRT160NL soll nun die Nachfolge antreten.
Der Einsatz von Mono in Linux und Open Source-Umgebungen birgt das Risiko von Patentansprüchen durch Microsoft. So sieht das zumindest FSF-Gründer Richard Stallman. Die Cheftechniker von Ubuntu hingegen sehen keinen Grund zur Beunruhigung.
Bei der Anhörung am Montag im Insolvenzverfahren von SCO tauchte überraschend ein potenzieller Käufer für das bankrotte Unternehmen auf. Pamela Jones von der Juristenplattform Groklaw grübelt nun, wer dem ehemaligen Linux-Unternehmen einen Rettungsring zuwirft.
Das Urteil der Europäischen Kommission zeigt Folgen: Microsoft will Windows 7 in Europa ohne IE ausliefern, die Wahl des Browsers liegt bei den OEMs.
In aktuellen technischen und wirtschaftlichen Zwischenberichten zeigt sich Microsoft zufrieden mit seinem Kooperationspartner Novell. Virtualisierung, Dateimanagement und Lizenzverkäufe geben Anlass für die Erfolgsmeldungen.
Mit dem Programm "Build Your Own Browser" will die Mozilla-Foundation Firmenkunden den Einsatz des freien Browsers Firefox noch schmackhafter machen.
Der US-amerikanische Oberste Gerichtshof will sich mit dem Fall befassen, der unter „Re Bilski“ bekannt wurde. Der Sache nach geht es um die Patentierbarkeit einer Geschäftsidee, aber nach Expertenmeinung dürfte das Urteil grundlegende Auswirkungen auf die Patentierbarkeit von Software haben.
Das Sicherheits-Framework SELinux bietet künftig auch einen Sandkasten (Sandbox), in dem nicht-sichere Applikationen abgeschottet von anderen Systembereichen ausgeführt werden können.
Einige der Kernentwickler bei Wine sind verärgert über die aktuelle Projektverwaltung. Anlass für den Streit gibt der so genannte Bug 421 zur fehlenden DIB Engine.
Mit US-Patent Nummer 7.536.726 wurde Microsoft ein Patent erteilt, das aus einem stark eingeschränkten Betriebssystem ein erfolgreiches Geschäftsmodell machen soll.
In einem aktuellen Blogeintrag nimmt Sun-Entwickler Malte Timmermann Stellung zu einem Security-Gutachten der französischen Hochschule ESIEA. Thema war die Verwundbarkeit von Open Office, beispielsweise durch Makros in Dokumenten.














