Dank der einfachen grafischen Nutzerführung sichern Sie mit Minarca Ihre Daten im lokalen Netz ohne Mühe.
Sowohl in kleinen Büros als auch zu Hause vernachlässigen Anwender häufig das regelmäßige Sichern ihrer Daten. Stattdessen speichern und verarbeiten sie persönliche Daten gern in der Cloud. Doch die entsprechenden Dienste lassen beim Datenschutz meist zu wünschen übrig und können langfristig sehr kostspielig werden.
Für mehr Unabhängigkeit sorgen automatisierte Backup-Systeme, die im eigenen Netz auf einem Server laufen und die Daten regelmäßig im Hintergrund sichern. Mit solchen On-Premises-Installationen behalten Sie zudem die Datenhoheit im Haus und geraten nicht in Abhängigkeit von einem Anbieter. Steht die benötigte Backup-Software auch noch unter einer freien Lizenz, wie Minarca [1], entstehen noch nicht einmal Beschaffungskosten. Überdies ermöglicht die selbst gehostete Lösung den Einsatz älterer Hardware als Backup-Server.
Konzept
Sie betreiben Minarca auf Ihrem Server entweder als klassische Applikation oder in einer Containerumgebung unter Docker. Die dazugehörigen Clients (“Agents”) gibt es sowohl für Linux als auch für MacOS und Windows, sodass sich die Lösung bestens für heterogene Infrastrukturen eignet. Die Agents dienen bei kleineren Datenmengen nicht primär als grafisches Backup-Frontend, sondern eher zur Konfiguration und Verwaltung der lokalen Datensicherungen. Für die Datenrekonstruktion kommt bei kleineren Datenmengen ein Webinterface zum Einsatz.
Minarca basiert auf dem Kommandozeilenwerkzeug Rdiff-backup, das inkrementelle Backups erstellt. Eine ausgeklügelte Benutzerverwaltung erlaubt es, benutzerspezifisch Rechte zu vergeben und Quotas anzulegen. Mithilfe des grafischen Frontends Rdiffweb stellen Sie die Daten aus dem Backup wied...
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