Egal, ob beim Kauf gebrauchter Hardware, beim Einbinden neuer Rechnerkomponenten oder bei einer Inventarisierung: Es ist wichtig, zu wissen, was sich im und rund um das Rechnergehäuse tatsächlich verbirgt.
Die Untersuchung von Rechnerhardware empfiehlt sich sowohl beim Erwerb als auch beim Verkauf von Geräten. Daneben erleichtern genaue Inventardaten die Diagnose allgemeiner Hard- und Softwareprobleme sowie Austausch- und Aufrüstvorhaben.
Mit den im ersten Teil [1] dieser Artikelserie vorgestellten Kommandozeilenprogrammen Lscpu, Lspci, Lsusb, Lsblk und Lshw erhalten Sie tiefe Einblicke in Art, Herkunft und Leistung der Hardware eines Rechners und identifizieren die genutzten Treiber. Darüber hinaus helfen die Tools beim Einbinden problematischer Hardware, um zu überprüfen, ob das System sie korrekt erkennt.
Diesmal geht es um die Programme Cpu-x, Dmidecode, Inxi, Hw-probe, Hardinfo2 und Nvme-cli, die sich bei solchen Vorhaben ebenfalls als äußerst hilfreiche Werkzeuge erweisen.
Cpu-x
Einen schnellen Überblick über die vorhandene Basishardware – also Motherboard, CPU und RAM – liefert Cpu-x. Das Programm findet sich in den Paketquellen aller gängigen Distributionen. Offeriert das von Ihnen verwendete Linux-Derivat das Tool nicht, laden Sie es als Appimage von Flathub [2] herunter. Es läuft sowohl in der GUI als auch im Terminal. Die wichtigsten Optionen finden Sie in der Tabelle “Cpu-x: Optionen”. Im Test verwendeten wir die Version 5.3.1.
|
Aktion |
Option |
Hinweise |
|---|---|---|
|
Start in der GUI |
|
benötigt GTK3 |
|
Start im Terminal |
|
benötigt Ncurses |
|
Monochrommodus |
|
für SSH-Verbindung ohne Display-Umleitung |
|
Datenausgabe im Terminal |
|
– |
|
Dmidecode ausführen |
|
eingebettet |
|
Bandwidth ausführen |
|
eingebettet |
|
Gr... |
[...]
Liebe Leserin, lieber Leser,
dieser Artikel ist derzeit nicht in vollem Umfang online zugänglich.
Sie haben die Möglichkeit, diesen Beitrag als PDF zu erwerben. Dazu nutzen Sie bitte die Box unter dem Artikel. Alternativ erweben Sie die Ausgabe als PDF in unserem Online-Shop.
LinuxUser-Artikel werden 12 Monate nach der Erstveröffentlichung automatisch freigeschaltet. Weitere Artikel aus der Zeitschrift LinuxUser 11/2025 finden Sie im Archiv.





