Nur chiffriert lassen sich persönliche Daten wirklich optimal abgesichert in der Cloud, auf Wechseldatenträgern und Massenspeichern ablegen. Handliche Werkzeuge erleichtern das Ver- und Entschlüsseln.
Der Datenschutz nimmt im Büroalltag einen immer höheren Stellenwert ein. Egal, ob Sie Daten in der Cloud ablegen möchten oder auf Wechseldatenträgern wie USB-Sticks – nur eine wirksame Verschlüsselung bietet sicheren Schutz vor neugierigen Blicken Unbefugter. Auch das Verschlüsseln persönlicher Datenbestände auf lokalen Massenspeichern kann sinnvoll sein, wenn mehrere Anwender den betreffenden Computer nutzen oder Dritte Zugriff darauf haben.
Beim Sichern von Daten in der Cloud kommt hinzu, dass viele US-Anbieter unverschlüsselte Daten ihrer Kunden ohne deren explizite Einwilligung nutzen, analysieren und sie an Werbenetzwerke verkaufen. Darüber hinaus gab es Fälle, in denen unverschlüsselte Daten in der Cloud zum Training von KI-Sprachmodellen verwendet wurden, und zwar ebenfalls ohne Einwilligung der Anwender.
Aber nicht nur global agierende US-Konzerne interessieren sich für die Daten in der Cloud und versuchen, daraus Kapital zu schlagen. Auch staatliche Institutionen zeigen ein reges Interesse an solchen Informationen. Vor allem in den USA mit den dortigen extrem löchrigen Datenschutzregularien ist es Behörden problemlos möglich, Datenbestände von europäischen Unternehmen oder Privatpersonen bei Cloudanbietern einzusehen. Häufig benötigen sie dazu noch nicht einmal einen Gerichtsbeschluss, sondern können solche Abfragen im Rahmen eines einfachen Verwaltungsakts vornehmen.
Um solchen Auswüchsen entgegenzutreten, hilft nur die Verschlüsselung aller Daten, die den heimischen Computer oder den Arbeitsplatzrechner verlassen und in die Cloud wandern. Dann sehen ...
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