Die digitale Audio-Workstation Ardour sorgt in Musikerkreisen schon länger für Furore. Jetzt legt das Projekt nach und verbessert das aktuelle Release in vielen Details.
Die dritte Generation von Ardour begann mit der Einführung von Midi-Spuren und brachte auch eine anfangs noch experimentelle Videozeitleiste samt Thumbnails mit. Seitdem darf Ardour als vollständig ausgestattete DAW gelten. Das Projekt veröffentlichte inzwischen fünf neue Versionen und etwa ein Dutzend Updates zur Fehlerbereinigung, bei denen die Entwickler unter anderem auch die Videozeitleiste offiziell freigaben (Abbildung 1). Der Funktionsumfang der Suite lässt sich unkompliziert mit einer Fülle von Erweiterungen ausbauen. Einzelheiten dazu zeigt der Kasten “Plugins”.

Abbildung 1: Schöner, neuer, mehr: Die Oberfläche von Ardour kommt mit vielen Detailverbesserungen ins Rennen.
Plugins
Die Zahl der verfügbaren Musik-Plugins wuchs in den letzten zwei Jahren massiv an, nicht zuletzt dank der Konsolidierung der neuen Standards LV2 und VSTx. Über 70 Pakete zeigt die Suche nach VST Plugins in Ubuntus Paketmanagement an. Einige davon ziehen ein gutes Dutzend zusätzlicher Module auf die Festplatte. Die Suche nach LV2 Plugins liefert mehr als 120 Pakete.
Besonders unter den LV2-Modulen bringen viele eine eigene grafische Oberfläche mit (Abbildung 2). Falls der Verdacht aufkommt, dass so eine Oberfläche allzu viel Leistung verbraucht, bietet Ardour seit Kurzem eine radikale Lösung: Im Kontextmenü des Starters der Plugin-Oberfläche im Kanalzug steht ganz unten ein neuer Eintrag bereit, über den Ardour immer eine generische eigene Bedienoberfläche für das Plugin öffnet.

Abbildung 2: Neben vielen neuen Synthesizern tauchen auch immer mehr kleine, hübsch gestaltete Effekte auf wie dieser simple, aber wohlklingende Verzerrer von Drowaudio.
Systemvoraussetzungen
Das mit einer aufwendigen GTK-Oberfläche ausgestattete Ardour benötigt für seine Verhältnisse nur sehr wenig Systemressourcen. So genügen unter Fedora bereits 2 GByte Hauptspeicher, um mit der DAW zu arbeiten. Beim Anwachsen der Projektgröße auf mehr als 20 Spuren wurde zwar im Test die Oberfläche etwas träge, was allerdings der davon unabhängigen Audio-Engine keine Schwierigkeiten machte.
Softwareseitig benötigt Ardour in jedem Fall einen laufenden Jack-Server. Die Optimierung des Kernels – früher noch absolut notwendig – gilt inzwischen nur noch als Empfehlung: Jack und Ardour laufen schon auf einem normalen Desktop-Kernel zufriedenstellend. Allerdings führt kein Weg daran vorbei, den Nutzer mit speziellen Rechten für den Audio-Betrieb auszustatten. Dazu ordnen Sie ihn der Gruppe audio zu, bei manchen Systemen auch sound oder jack.
Jack-Erfinder Paul Davis warnt davor, Jack selbst aus den Quellen zu installieren. In jedem Fall führt es zu Problemen, wenn Jack und seine Hilfsprogramme unter /usr/local laufen, statt wie vom Paketmanagement vorgesehen in /usr. Wer sein System konsequent und vollständig für Audio optimieren möchte, findet im Linuxmusicians-Wiki [1] eine vollständige Anleitung.
Viele Quellen
Ardour steht in den Repositories aller gängigen Distributionen zum Abruf bereit, einige setzen dazu aber das Einbinden einer speziellen Multimedia-Paketquelle voraus. Diese Distributionspakete genießen eine ausgeprägte Hassliebe des Ardour-Chefentwicklers Paul Davis, weil die komplexe Suite eine passende Umgebung und ein Setup verlangt, die nicht alle Maintainer perfekt umsetzen.
So funktioniert Ardour nur mit installiertem und korrekt laufendem Jack-Audioserver, die Videofunktion benötigt eine speziell angepasste Videoplayer-Software. Generell empfiehlt das Ardour-Projekt deshalb, den Jack-Server bereits vorab zu installieren und einzurichten und erst dann das Ardour-Installationspaket [2] einzuspielen (Abbildung 3).

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Abbildung 3: Das Installationspaket von Ardour installiert die Suite nach/opt, prüft dabei auch die Systemkonfiguration und macht Verbesserungsvorschläge.Dieses liegt hinter einer Bezahlschranke, an der es einen selbst gewählten Beitrag von mindestens 1 US-Dollar zu entrichten gilt. Für Nutzer, die sich nach der Zahlung registriert und angemeldet haben, entfällt zukünftig die Zahlung beim Herunterladen von Updates. Wie es sich für GPLv2-lizenzierte Software gehört, stellt das Projekt den Quelltext von Ardour in Git zum Download bereit. Um ihn von dort zu beziehen, installieren Sie den Git-Client auf Ihrem Rechner und geben im Terminal folgenden Befehl ein:
$ git clone git://git.ardour.org/ardour/ardour.git 3.0
Der Befehl legt ein neues Verzeichnis namens 3.0 an und speichert dort mehr als 2800 Dateien mit einer Größe von über 100 MByte. Neben einer Liste aller zum Bau benötigten Entwicklerpakete [3] finden Sie auf der Ardour-Website auch eine ausführliche Anleitung [4], die zeigt, wie Sie die Suite aus den Quellen kompilieren. Sie richtet sich allerdings an Anwender, die nicht das erste Mal eine Software unter Linux bauen, und setzt das Vorhandensein einer Standard-Build-Umgebung samt GCC und Tools wie Make voraus.
Stand der Technik
Wer Ardour schon kennt, entdeckt in der aktuellen Version 3.5.40 auf den ersten Blick nicht viel Neues. Immerhin sieht die Anwendung jetzt besser aus und rendert die grafischen Darstellungen der Wellenformen in Audio-Regionen mit hübschen Gradienten. Kleine aber hässliche Fehler, wie Text, der aus seinem Rahmen läuft, gehören der Vergangenheit an. Die ersten augenfälligen Änderungen zeigen sich in den Kanalzügen links, in denen die Entwickler die Pegelanzeigen deutlich genauer und konfigurierbarer gestalteten.
Nach dem Laden eines größeren Projekts mit vielen Midi-Spuren, noch mehr Audiotracks und einigen Send-Kanälen fallen viele subtile und offensichtliche Fortschritte ins Auge. Die meisten neuen Schalter und Regler bieten mehr Konfigurationsmöglichkeiten oder vereinfachen Aktionen, die früher umständlicher geregelt waren.
Das Werkzeug Rhythm Ferret, mit dem Sie einzelne Instrumentenanschläge aus Aufnahmen in neue Regionen aufteilen, wanderte vom Hauptmenü in den Bereich Bearbeiten des Kontextmenüs der Audio-Regionen. Dort finden Sie auch ein neues Tool zum Entfernen von leisen Stellen in Aufnahmen. Das automatisiert die früher gern an Praktikanten im Studio delegierte Aufgabe, die Pausen zwischen den Worten in Gesangsaufnahmen herauszuschneiden, um das Rauschen im Gesamtmix zu reduzieren.
Besitzer großer Monitore werden die Meterbridge (Abbildung 4) zu schätzen wissen: Mit ihr behalten Sie auch in sehr umfangreichen Projekten die Pegel aller Spuren im Blick. Wie Sie die Spezialfunktionen der Software erreichen, erklärt der Kasten “Mehr als nur Mausklicks”.

Abbildung 4: Die Meterbridge sorgt vor allem bei vielen Spuren für einen besseren Überblick auf großen Monitoren.
Zu Auslaufmodellen entwickeln sich mit der 2er-Serie von Ardour erzeugte Projekte: Zwar lassen sie sich mit dem aktuellen Ardour noch öffnen, dabei treten aber bereits einige (lösbare, aber unschöne) Probleme auf. Ardour legt beim Öffnen ein Backup der alten Fassung an, sodass auch ernste Fehler das Material nicht beschädigen. Falls es sich, wie bei unserem Testprojekt, nur um auf null gesetzte Mixerkanäle handelt, empfiehlt es sich, in der neuen Version die Importfehler mit Bordmitteln zu beheben.
Mehr als nur Mausklicks
Neben den an sich schon vielfältigen Standardoperationen zur Musikproduktion stellt Ardour Hunderte Spezialfunktionen bereit, die auch selten gebrauchte Aktionen umfassen. Für die Hauptmenüs bietet Ardour die Mnemonic-Funktion von GTK: Schwebt der Mauszeiger über einem Menüeintrag, registriert Ardour eine gedrückte Taste oder Tastenkombination für die vom Menüpunkt ausgelöste Aktion. Die voreingestellten Tastaturkürzel stehen am rechten Ende der Menüpunkte.
Ist ein Midi-Controller via Jack-Midi an Ardour angeschlossen, legen Sie mit [Strg]+Mittelklick ein Controllersignal auf einen der Regler in Ardours Mixer. Standardmäßig verbindet Ardour ein Midi-Keyboard nur mit dem Eingang der Midi-Spuren. Ein Klick im Verbindungsmanager von Qjackctl unter Jack MIDI verbindet angeschlossene Geräte auch mit Ardours Control-in.
Ein/Ausschalter unterstützt Ardour dabei aber noch nicht, und auch Editor-Operationen und das Laufwerk lassen sich von Midi-Controllern aus nicht steuern. Für solche Operationen eignen sich Mixer, die das Mackie-Protokoll unterstützen.
Speziell für Ardour gibt es die Android-App Ardroid [5] von Lincoln Spiteri: Mit ihr steuern Sie von einem Smartphone oder Tablet aus Ardour via OSC-Protokoll über eine Netzwerkverbindung.
Digitale Notenblätter
Die relativ simpel gestalteten Midi-Spuren von Ardour erhielten nützliche Detailverbesserungen. In deren Kopfteil wählen Sie von externen Hardwaresynthesizern die Anschlussbeschreibung für Ihr Gerät aus einer Liste mit etwa 100 Einträgen. Darunter finden sich nicht nur weitverbreitete Keyboards wie einige Yamaha-PSRs, sondern auch edle Spitzengeräte wie der Clavias-Nord-Lead-Synthesizer und Klassiker wie der Prophet 600, der erste Midi-fähige Synthesizer überhaupt.
Die ziemlich abstrakte Matrix im Spurkopf zur Auswahl von Midi-Kanälen wich einem übersichtlichen und gut verständlichen Dialog (Abbildung 5). Ardour bleibt bei den Midi-Spuren aber seinem klassischen Konzept treu: Es orientiert sich konsequent an Methoden, die sich besonders für die Produktion handgespielter Musik eignen. Das Komponieren mit dem Mauszeiger in den Spuren funktioniert gut, aber schlicht; es fehlen Komfortfunktionen wie automatische Tonartwechsel, Groove-Vorlagen oder innovative Loop-Funktionen. Am besten funktioniert Midi in Ardour, wenn Sie Noten und Controller-Events von einem gespielten Keyboard aufnehmen.

Abbildung 5: Die neue Midi-Kanalauswahl in einer Synthesizer-Spur mit aufgeklappter Automatisationsspur für den Filter des verwendeten Synth-Plugins.
Im Test traten jedoch im Midi-Bereich auch die meisten Schwierigkeiten auf, von denen eine zu einem bösen Absturz führte, wie er bei einer professionellen Musikproduktion nicht auftreten dürfte. Auf Nachfrage erklärte Ardour-Chefentwickler Paul Davis, dass eines der Probleme, das immer wieder störende Fehlermeldungen verursache (Abbildung 6), im Entwicklerzweig des Programms gerade beseitigt werde. Es besteht also Aussicht darauf, dass das nächste Release von Ardour einige der Midi-Probleme beseitigt.

Abbildung 6: Das Meldungsfenster zeigte in Projekten mit Midi-Spuren recht häufig Fehler und Warnungen an.
Die Umstände des Absturzes wiesen darauf hin, dass für das Problem ein verwendetes Plugin verantwortlich zeichnet. Im betroffenen Projekt kamen zwei Instanzen von Monosynth aus der Calf-Sammlung zum Einsatz; beim Verwenden anderer Klangerzeuger in einem ähnlichen Projekt traten keinerlei Probleme auf.
Dennoch sollte eine Anwendung auch gegen eventuell fehlerhaftes Verhalten von Plugins besser abgesichert sein. Wie immer bei professionellem Einsatz empfiehlt es sich, alle Werkzeuge, die infrage kommen, ausgiebig zu testen – dazu gehören bei Ardour auch die Plugins.
Video
Die Videounterstützung von Ardour 3 besteht aus zwei Komponenten. Der kleine Server Harvid importiert Videodateien und transkodiert diese mithilfe von Ffmpeg in ein für den Playermonitor optimiertes Format. Außerdem erzeugt Harvid Vorschaubilder, die in der Videozeitleiste erscheinen und deren Auflösung der Zoomstufe folgt: Je höher der Zoom, desto mehr Videoframes blendet er ein. Der Player Xjadeo [6] zeigt das transkodierte Video synchron zu Ardours Zeitleiste in einem Fenster (Abbildung 7), das Sie unter Fenster | Videomonitor einblenden. Sowohl der Player als auch die anderen Teile der Videofunktion wurden im Ardour-Projekt vor allem von Robin Gareus entwickelt.

Abbildung 7: Die Thumbnails in der Zeitleiste dienen zur Orientierung im Film, der Monitor rechts unten zeigt das Video synchron zu Ardours Zeitleiste.
Da die Zeitleiste das Video bei entsprechendem Zoom bis auf einzelne Frames auflöst, lassen sich Sound-Ereignisse sehr genau in den Film einbauen. So lassen sich kürzere Filme auch ohne Skript vertonen. Daneben erlaubt die Software das Setzen von Marken für den Einsatz von Klängen beim Abspielen des Films, in vielen Fällen finden Sie aber auch anhand der Thumbnail-Leiste spontan die richtige Stelle.
Filmemacher wollen heute gerne mehr als zwei Stereokanäle in ihren Soundtracks hören. Alle Kanäle von Ardour lassen sich auf bis zu zwölf Spuren erweitern. So gibt der Masterkanal auf Wunsch auch Surround-Audio aus, wofür Ardour statt des Panoramareglers automatisch ein für räumliche Anordnung von Klängen geeignetes Werkzeug einblendet. Videobearbeitung oder auch das Laden mehrerer Videos gleichzeitig sieht die Software nicht vor. Die Videofunktion eignet sich entsprechend in erster Linie für das Vertonen von bereits geschnittenen Filmen.
Immerhin müssen Sie den Soundtrack nicht mehr in einem Programm wie Kdenlive mit dem Film zusammenfügen. Neben der bekannten Exportfunktion für den Audio-Mix finden Sie im Projekt-Menü einen Eintrag, der eine Videoexportfunktion startet. Allerdings gestaltet sich das Einrichten der Videofunktion nicht ganz trivial. Wie es funktioniert, erklärt der Kasten “Videofunktion in Gang bringen”.
Videofunktion in Gang bringen
Als besonders hakelig erwies sich im Test die Inbetriebnahme des Videosystems von Ardour. Eine vorhandene Ffmpeg-Installation müssen Sie zunächst um zwei symbolische Links ergänzen (Listing 1). Der von Ardour für den Aufbau seiner Videovorschau-Spur benutzte Videoserver Harvid steht in den Repositories der gängigen Distributionen zur Installation bereit. Damit außer der Vorschauspur auch ein Videoplayer in Ardour funktioniert, müssen Sie den Player Xjadeo und dessen Fernbedienung Xjremote wenigstens in Version 0.7 installieren. Unter Fedora 20 gilt es, diese Programme aus den Quellen zu bauen, weil in den Paketquellen nur eine veraltete Version 0.6 zur Verfügung steht. Eine ausführliche Anleitung zur Videoeinrichtung finden Sie online im Ardour-Handbuch [7].
Listing 1
$ cd /usr/bin $ sudo su # ln -s ffprobe ffmpeg_harvid # ln -s ffprobe ffprobe_harvid
Fazit
Bei Ardour 3 liefern sich Ehrgeiz und Solidität zuweilen ein Kopf-an-Kopf-Rennen, bei dem man sich manchmal einen größeren Vorsprung für Letztere wünschen würde. Andererseits bietet das Programm einen Funktionsumfang, der ein absolut professionelles Arbeiten an Musikprojekten ermöglicht und dabei auch Bezahlsoftware wie Bitwig Studio hinter sich lässt – zumindest für klassische Produktionen von per Hand gespielter Musik.
In keiner anderen Software für Linux lässt sich so komfortabel und präzise an aufgenommener Musik arbeiten. Für Anwender vom Audiophilen, der seine Platten auf die Festplatte bringen will, über die Band, die eigene Aufnahmen ohne Kompromisse präzise schneiden und mixen möchte, bis zum Filmemacher, der ein Werkzeug für perfekte Soundtracks sucht, darf Ardour unter Linux als Referenz gelten.
Der Autor
Hartmut Noack (http://lapoc.de) arbeitet in Berlin und Celle als Dozent, Autor und Musiker. Er fand schon immer, dass freie Software und selbst gemachte Musik prima zusammenpassen. Wenn er nicht gerade vor seiner Linux-DAW sitzt, treibt er sich auf Webservern herum. Auf seinem eigenen stehen einige seiner CC-lizenzierten Audiodateien zum Download bereit.
Glossar
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DAW
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Digital Audio Workstation. Eine DAW bildet die Funktionen der Tonbandmaschinen und Mischpulte eines traditionellen Tonstudios in Software nach. Ein solches virtuelles Studio lässt sich durch Plugins für Effekte und Instrumente erweitern.
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Mnemonic
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Mnemonic bedeutet so viel wie “sich etwas merken”. Viele Programmoberflächen kennen einen Modus, in dem sie einfache Konfigurationsaktionen des Nutzers direkt speichern. Ein einfaches Beispiel: das Speichern der Fenstergröße beim Schließen eines Programms.
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OSC
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Open Sound Control stellt einen Nachfolger für Midi dar. Es erlaubt das präzise Steuern aller Parameter und Aktionen, die in Musiksoftware eine Rolle spielen. Dazu benötigt es Konfigurationsdateien, die die gesendeten Signale an die Aktionsschnittstellen eines OSC-fähigen Programms anschließen.
Infos
[1] Systemoptimierung für Jack: http://wiki.linuxmusicians.com/doku.php?id=system_configuration#cpu_frequency_scaling
[2] Ardour herunterladen: http://ardour.org/download
[3] Ardour-Abhängigkeiten: http://ardour.org/current_dependencies.html
[4] Ardour bauen: http://ardour.org/building_linux.html
[5] Fernbedienung für Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=org.ardour&hl=de
[6] Videoplayer Xjadeo:http://xjadeo.sf.net
[7] Ardour-Videoanleitung: http://manual.ardour.org/video-timeline/setup/





