DSL-Router mit Firewall
Die IP-Adressen vergibt – falls gewünscht – ein integrierter DHCP-Server automatisch. Eine eingebaute Hardware-Firewall soll für sicheren Datenverkehr sorgen. Der Hersteller kombiniert diese mit Software-Firewalls für die Clients. Den DSL-Traffic überwacht die Box per Online-Zähler, schaltet bei einem zuvor gesetzten Limit den Zugang ab und informiert per Mail über den aktuellen Zählerstand. Die Fritzbox 2070 geht laut Hersteller (http://www.avm.de) für 120 Euro über den Ladentisch.
Drahtloser USB-Anschluss für alles
Zur Systems hat Silex Technology mit dem SX-2000WG einen Server für USB-Geräte mitgebracht, der die Peripherie drahtlos (802.11 b/g) oder per Ethernet-Kabel in ein Netzwerk einbindet. Der USB-Device-Server bringt allerdings nur eine Schnittstelle mit. Die zusätzliche Anschaffung eines entspürechenden USB-Hubs ist also nötig, wenn mehrere USB-Geräte angesprochen werden – 14 Geräte sind die Obergrenze.
Die Daten laufen WPA-verscchlüsselt über die Luftschnittstelle. IP-Adressfilterung sichert bei Bedarf zusätzlich gegen unbefugten Zugriff. Die Software der Messeneuheit stellt die angeschlossenen USB-Geräte in einer grafischen Übersicht inklusive Statusinformationen dar. Der Benutzer kann der Hardware auch vorgeben, beim Verbindungsaufbau zu einem USB-Gerät eine bestimmte Applikationen zu starten. Derzeit läuft das Software-Tool Silex Virtual Link zwar nur unter Windows, Silex arbeitet nach Angaben eines Sprechers derzeit aber bereits an der Entwicklung einer Linux-Ausgabe. Noch im Dezember gibt es den USB-Server dann für Linux (und Mac OS X) auf dem deutschen Markt, verspricht Silex Technology (http://www.silexeurope.de). Das Gerät kostet in der verfügbaren Version 174 Euro.
Robuster Speicherzwerg
Mit zwei stoßresistenten Festplatten im 2,5-Zoll-Format, der HD-PHS40U2 mit 40 GByte und der HD-PHS80U2 mit 80 GByte, erweitert Buffalo (http://http.//www.buffalo-technology.de) sein Portfolio an mobilen Speichern. Das verstärkte Chassis der Platte schützt vor Erschütterungen, bleibt mit 174 Gramm aber im tragbaren Rahmen. Das Gehäuse (127 x 83,8 x 21 mm) besteht aus widerstandsfähigem Kunststoff. Im Inneren ist die Platte auf ein Polster aus stoßfesten Materialien gebettet, das Erschütterungen und Vibrationen absorbieren soll. Die Platten drehen mit 5400 U/Min und passen an den USB-2.0-Port. Linux-Benutzer müssen sich mit dem Features “leicht” und “stoßresistent” begnügen, die Software, die Buffalo beilegt, und die Datenverschlüssellung bietet, ist nur für Windows gedacht. Beide Modelle sind Mitte November verfügbar und kosten 120 Euro (40 GByte) und 160 Euro (80 GByte).







