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Das Live-System für die Festplattenpartionierung erneuert den Debian-Unterbau und den Linux-Kernel. Darüber hinaus liegen einige weitere nützliche Kommandozeilenprogramme bei. Das namensgebende Tool GParted selbst ist jedoch weiterhin in Version 1.4.0 an Bord.
Die auf Debian basierende Distribution aktualisiert vor allem die enthaltenen Softwarepakete. Sie setzt dabei auf den Linux Kernel 6.0.6 in der XanMod-Fassung, die hauseigene Benutzeroberfläche NX basiert zudem auf KDE Plasma 5.26.
Das Content-Management-System bietet unter anderem ein neues Theme, hilfreiche Änderungen bei den Templates, verbesserte Barrierefreiheit, überarbeitete Blöcke sowie Fluid Typography.
Die neue Version der Distribution bringt bessere alternative Schriftarten für Microsoft Office-Dokumente mit, aktualisiert zahlreiche Anwendungen, bietet Neuerungen bei Zorin Connect und erleichtert weiter den Betrieb von Windows-Anwendungen.
Wer ein minimales und aktuelles Linux-System ohne grafische Benutzeroberfläche sucht, sollte einen Blick auf Preopesis werfen. Dessen aktuelle Version 1.8 offeriert erstmals die GCC, der zudem weitere neue Bibliotheken beiseite stehen.
Das beliebte Speichertestprogramm Memtest86+ liegt in einer neuen Major-Version vor. Unter anderem kann das Werkzeug mit SDRAM, sowie DDR4- und DDR5-Speicher umgehen. Darüber hinaus unterstützt es x64 Long Mode Paging.
Bei der Softwareverwaltung scheiden sich unter Linux die Geister: Die einen halten an den Klassikern DEB und RPM fest, die anderen begrüßen moderne Alternativen wie Appimage, Flatpak und Snap. Doch die Auswahl schadet nicht, denn Konkurrenz belebt bekanntermaßen das Geschäft, findet...
Elektronische Post abholen mit Getmail6 6.18.10, System-Performance testen mit Hyperfine 1.15.0, Datendurchsatz im Blick mit Iotop 1.22, Mini-Webserver Miniserve 0.22.0 aufsetzen, Verbindungen tunneln mit Sslh 2.0-rc1, Konsolenprogramme im Browser nutzen mit Ttyd 1.7.1.
Mithilfe von Deb-get binden Sie mit nur einem Befehl Software aus dritter Hand in Debian, Ubuntu und deren Derivate ein.
Um sich Molekülstrukturen besser vorstellen zu können, nutzen Sie entweder einen Molekülbaukasten oder greifen zur Visualisierung auf einen 3D-Moleküleditor wie Avogadro 2 zurück.
Google respektive Android sammelt bekanntlich im Hintergrund eine Unmenge an nutzerbezogenen Daten. Dem möchte das Smartphone Murena One Einhalt gebieten.
Der Texteditor Vim punktet mit Flexibilität und Anpassungsfähigkeit. Allerdings müssen Sie dazu erst einmal die Syntax erlernen und die Konfigurationsdatei .vimrc befüllen.
Nur mit dem optimalen System und der richtigen Software nutzen Sie das volle Potenzial Ihres Rechners. Mit der Heft-DVD erhalten Sie topaktuelle Distributionen zum Ausprobieren, aber auch für den Produktiveinsatz.
Die schlanke Distribution basiert weiterhin auf Debian Bullseye, verwendet aber einen neueren Kernel und aktualisiert einige Programme. Darüber hinaus verzichtet anitX dieses Mal nicht nur auf Systemd, sondern auch auf Elogind.
Der beliebte Browser erlaubt die Gestensteuerung unter Wayland und bietet mit Firefox View einen Blick in die Vergangenheit. Firefox 106 kann zudem PDF-Dokumente nicht mehr nur anzeigen, sondern auch in Grenzen bearbeiten.
Wer eine der Special Editions der Rolling-Release-Distribution Sparky installieren möchte, kann jetzt auf überarbeitete Startmedien zurückgreifen. Im Wesentlichen enthalten sie aktuellere Software und ein neues Theme.
Das uutils-Projekt implementiert die GNU Coreutils und somit die grundlegenden Kommandozeilenprogramme eines Linux-Systems in Rust. Mit der neuen Version nähern sich mehrere Tools ihren alten Kollegen weiter an.














