ForumUnetbootin
Stefan Fuhrmann – Sonntag, 05. Juli 2009 10:46 Uhr

Hallo zusammen,
habe mir mal etwas genauer das Programm Unetbootin aus der aktuellen LinuxUser angesehen, weil ich mir dachte das ist praktisch, da spart man beim Testen von neuen Distris eine Menge CD-Rohlinge.
Gesagt, getan… Programm auf mein Mandriva 2009.1 Installiert, läuft auch prima ohne Fehler. Den Stick habe ich dann formatiert auf ext3!
Aber das war es dann auch schon, ich schaffe es nicht weder eine ISO auf den Stick zu bringen, noch damit zu booten.
Egal ob ich jetzt die ISO von Hand aus dem netz lade, oder sie von Unetbootin herunterladen lasse. Ich habe einen 16GB USB-Stick von ScanDisk!
Hat einer eine Idee wo das Problem ist?
Gruß
Stefan

2 Antworten
Andy_S – Sonntag, 05. Juli 2009 19:59 Uhr

Ohne Wertung behaupte ich jetzt mal das du mit Linux nicht sehr bewandert bist. Darum würde ich dir vorschlagen deinen Stick wieder auf FAT32 zu formatieren.
Benutze entweder unter Windows das “HP USB Disk Storage Format Tool” oder unter Linux “dosfstools (mkfs.fat)”.
Belasse den Stick auf FAT32 dann kannst du ihn auch noch als Datenspeicher zwischen verschiedenen Computern benutzen
Andy

Stefan Fuhrmann – Sonntag, 05. Juli 2009 21:55 Uhr

Ohne Wertung würde ich mal behaupten du hast nicht im geringsten Verstanden um was es hier geht!
Es geht hier nicht um das richtige Dateiformat usw. Nein es geht hier darum, das Unetbootin nicht so Funktioniert wie es soll. Ich habe mir die Version “unetbootin-linux-356” von der Homepage geladen, mit der es fast unmöglich ist zu arbeiten. Jetzt habe ich mir die alte Version “unetbootin-linux-323” geholt, und damit geht alles Einwandfrei… mit ext3!

Es liegt also am Programm selbst!

gruß
stefan

P.S.: Ich arbeite mit Linux nun schon fast 10 Jahre!

Predpray – Montag, 06. Juli 2009 15:09 Uhr

Upps — *g*

Cobi – Donnerstag, 11. Februar 2010 19:56 Uhr

Ich habe mit Unetbootin auch schon mehrere Sticks Bootfähig installiert mit ext3 Filesystem. Wenn ein Stick nicht bootet, oder das System Fehler aufweist, könnte es an defekten Sektoren auf dem USB-Stick liegen. Also vor Verwendung des Sticks das Dateisystem ausführlich auf Fehler scannen und diese als defekte Sektoren markieren lassen, damit sie nicht wieder verwendet werden… das hält allerdings nur bis zum nächsten Formatieren.

Victorhugo – Dienstag, 07. Juli 2009 17:02 Uhr

Ja, genau die gleichen Probleme hatte ich mit Unetbootin auch. Ich habe auch gedacht, dass die neueste Version von Unetbootin aus dem Internet ja funktionieren müßte. Ich wollte unbedingt mein neues Netbook (Asus 1000HE) mit eeebuntu betreiben, bekam aber keinen bootable Stick. Habe mein Problem dann über Win (igitt…) gelöst…
Auf die Idee, einfach nur die Unetbootin-Version von meiner LinuxUser-Heft-CD zu nehmen, bin ich nicht gekommen. Also entschuldige ich mich förmlich bei der Zeitschrift (die ich sehr gut finde) dafür :-).
Jetzt funzt mein eeebuntu 3.0 sehr ansprechend und gut auf dem Netbook.
Viel Spaß allerseits.