Die interaktive Kernel-Map ist zwar nicht neu, dürfte Kernel-Entwicklern und interessierten Laien aber trotzdem gefallen. Sie stellt die im Kernel enthaltenen Funktionen grafisch und geordnet nach Bereichen (Arbeitsspeicher, Netzwerk, Speicher) und Ebenen (Userspace-Schnittstelle, Bridges, Hardware-Schnittstelle) dar.
Interaktiv heißt das Ganze, weil der Anwender in die Struktur reinzoomen oder mit gedrückter linker Maustaste die gesamte Grafik bewegen kann.
Ein Mausklick auf eine Funktion öffnet jeweils eine Webseite, die zeigt, in welcher Datei der Codepartikel anzutreffen ist. Das ist schon eine nette Spielerei, allerdings zeigte die Karte im Test ein etwas träges Verhalten, was die produktive Nutzung sicher erschwert.





