hi linux-community
ich habe ein notebook(samsung r700) bekommen und suse 11.1 installiert laüft bis jetzt auch super leider hab ich keine ahnung wie ich das teil mit meinem pc (auch suse installiert) verbinden kann um daten abzugleichen ich hab mal in internet gesucht aber immer nur was mit netzwerk gefunden ich habe aber eigentlich kein netzwerk
bin etwas verunsichert kann man nicht einfach ein usb-kabel kaufen ähnlich wie bei einer externen festplatte anschließen und kopieren oder so was in der art
danke euch schon mal für eure hilfe
Wenn beide Rechner einen LAN-Anschluss haben, dann würde ich diese so verbinden. Für die direkte Verbindung, anstelle über einen Router benötigst Du aber andere Kabel (cross-over) bei denen zwei bestimmte Adern gekreuzt wurden.
Für das Netzwerk musst Du die Verzeichnisse freigeben, damit der andere Rechner darauf zugreifen kann.
Du bräuchtest ein Netzwerk (oder idealerweise ein Crossover) -Kabel. und da sowohl Notebook als auch Rechner mit Linux laufen, würde ich es mit NFS probieren.
Ich hab leider nicht so die Ahnung von Suse, aber hier gibts ne prima Anleitung für Ubuntu:
http://wiki.ubuntuusers.de/NFS?
Soweit ich weiss, kann man unter Suse NFS sogar mit einer grafischen Oberfläche konfigurieren.
Gruß,
mit ein crossover kabel geht es sehr gut
hatte selber mal zwei rechner verbunden
der ein mit suse 9.0 der andere suse 10.2
achte darauf das beide rechner fortlaufende IP adressen haben z.b.
192.168.2.1 und 92.168.2.2 kannst du in YAST einstellen
geht auch über DHCP client und DHCP server
mit dem programmen krdc (verbindung zum fremdrechner)
und krfb(arbeitsfläche freigeben) kannst du dann ein rechner vom anderen steuern – zugreifen(macht spass)
nun kannst du die dateien die du swapen willst in netzwerkordner legen
ich habe hier auch noch irgendwo eine zeitung wo es genauer beschrieben wird muss ich mal suchen.
ich hoffe wir konnten dir helfen
Software is like sex: it’s better when it’s free.
Linus Torvalds
Mal abgesehen von crossover oder kleiner LAN-Switch/Router:
Ich habe ja so ein kleines Heimnetzwerk mit diversen Linux-Kosten aufgebatu. Soweit alles ganz einfach und DAU-sicher (CUPS, Internet-Gateway,… alles super einfach.
Auch NFS erschient mir das MIttel der Wahl zum Aufsetzen von “Netzwerkverzeichnissen”, weil ich keine Windows-Kisten berücksichtigen muss (d.h. Samba braucht’s nicht).
Aaaber: Ich hänge noch an dem Problem, dass moemntan jeder Rechner im Netz seine eigene Nutzer- und Rechteverwaltung aufgesetzt hat, ich also keinen zentralen Service für so etwas eingerichtet habe. Das hat z.B. den Effekt, dass, wenn nicht zufällig die User-ID’s übereinstimmen, ich nur unter Root-Rechten so richtig mit dem Netzlaufwerk arbeiten kann. Geht soso lala, aber das Gelbe vom Ei ist es nicht. Sicherheitsprobleme interessieren mich hier weniger, es geht um eine Home-Netzwerk.
Die richtige Lösung wäre wahrscheinlich das aufsetzen von NIS. Ich habe schon ein bisserl rumgespielt damit, aber das scheint mir kein 5-Minuten-Ding zu sein. Außerdem habe ich etwas konzeptionelle Verständnisprobleme, weil ich ja u.U. einen Laptop auch mal außerhalt des LAN’s (d.h. ohne NIS) bedienen will.
Frage: hat da jemand eine Deppen-HowTo-Sammlung, Tips & Szenarien etc.? Gibt es für mein Problem andere Lösungen als NIS?
Ich habe nur bedingt Interesse, dicke Schinken über Netzwerkadministration zu lesen, nur weil ich von jedem Rechner aus mit meiner Kennung auf die gleichen Daten zugreifen will…
Hallo,
was spricht denn dagegen, auf allen Rechnern die gleichen Benutzerkennungen zu verwenden?
Wenn die Zahl der Rechner überschaubar ist, dürfte das die einfachste und schnellste Methode sein:
http://www.oreilly.de/german/freebooks/linux_install/kap046.html
(Abschnitt “Accounts ändern”)
Gleiche die Usernamen, UID und evtl. nötige Gruppennamen und -IDs auf allen Rechnern ab, und lasse anschließend ein chown -R über die einzelnen home-Verzeichnisse und evtl. Freigabeverzeichnisse etc. laufen (ggf. chgrp), um die neuen User-IDs anzupassen und fertig…
Als User-IDs solltest Du die höchste Nummer verwenden, die einer Deiner Rechner von Haus aus vergeben hat. Manche Distris sind zickig, wenn UIDs unterhalb eines bestimmten Wertes liegen. UIDs ab 1000 sollten aber problemlos sein.
(Ich gehe mal davon aus, dass Du in der Komandozeile klarkommst und config-Dateien bearbeiten kannst, da Du Dich bereits mit NFS und NIS beschäftigt hast…)
Viele Grüße
Ugglan
PS: Vor dem Ändern ein Backup (zumindest von /etc anlegen schadet selten :-)
Danke! Ja, das könnte wahrscheinlich mit erträglichem Aufwand (4 Rechner) druchführbar sein.