ForumProbleme Linux-Server an Multiswitch
Anonymous User – Freitag, 27. April 2001 11:16 Uhr

Hallo Leute!

Ich habe seit einiger Zeit ein Problem. Wir haben mehrere Linux-Server an einem Multiswitch hängen. Nach gewisser Zeit lässt sich die Console der entsprechenden Server nicht mehr ansprechen. Ein Zugang von aussen (z.B. telnet) ist ohne Probleme möglich.

Kann dies irgendwie mit APM (Kernel- oder Modul-basiert) zusammenhängen?

Wäre nett, wenn Ihr mir ein paar Hinweise geben könntet.

Danke im Voraus,
Dennis

P.S.: Die Distributionen laufen übrigens von SuSE 6.2 bis 6.4!

6 Antworten
Jörg Michels – Freitag, 27. April 2001 12:17 Uhr

Ich benutze für die Wartung des Servers-Systems auch einen KVM-Switch und habe das gleiche Problem. Woran es liegt weiss ich nicht genau und ich habe auf noch keine Möglichkeit gefunden, die Konsole zu reaktivieren.

Ich kann einen Fehler im Switch ausschließen: weder ein Reboot des Switch noch die Benutzung eines anderen Kanals brachte Abhilfe.

Und der Fehler passiert nicht auf allen Systemen, sondern nur auf einigen Red Hat 6.2 Maschinen. Bei den älteren SuSe und Red Hat ist mir der Fehler noch nicht passiert, bei den neueren Red Hat 7.x bin ich mir nicht sicher.

Gast – Freitag, 27. April 2001 13:12 Uhr

Servus

Versuche doch einfach einmal den APMD abzuschalten (wobei ich bezweifle das es am
APM liegt). Durchsuche doch einmal die Kernel-Meldungen (dmesg) oder schicke sie mir
mal . Wenn du die Server mit GDM KDM oder XDM startest schalte sie an besten ab, da mir
das mit unserem Server schon of passiert ist, das der *DM sich aufhaengt und man das
Ding dann remote KILL´n muss. Aber usere Server sind auch an einem Mulitiswitch schon
immer stabil gelaufen (SuSE 6.2,6.4, RH 7.0)

Domi

Jan Schubert – Samstag, 28. April 2001 00:37 Uhr

also, ich habe hier mehrere Server an einem guten, alten, robusten, mechanischen Switch haengen und hatte noch nie Probleme. Allerdings laufen die alle ohne X (und telnetd :)….

PS: Fuer alle die auch sowas vorhaben: Vergeßt nicht im BIOS “Halt on all Errors” zu deaktivieren!

Gast – Montag, 04. Juni 2001 20:21 Uhr

Hallo Linuxianer,

ich habe folgendes Problem:

System:
1. Linux-Router, Suse 7.0, Samba 2.0.7, RechnerName = Linux IP:192.168.0.1
2. Win2000-Client Rechnername = Sly IP:192.168.0.2

Arbeitsgruppe unter Win2000 = ARBEITSGRUPPE

Auf Win2000 im Explorer unter Netzwerkumgebung/Gesamtes Netzwerk/Microsoft

Windows-Netzwerk/Arbeitsgruppe kann ich die Rechner Linux und Sly sehen.
Wenn ich auf Sly klicke habe ich alle Rechte.
Wenn ich auf Linux klicke sehe ich 2 Ordner einen der homes heißt und einen der cdrom
heißt und mehrere Druckerdateien.
Klicke ich jetzt auf den Ordner homes bekomme ich folgende Meldung:

Netzwerkkennwort eingeben
Falsches Kennwort oder unbekannter Benutzername für \Linuxhomes
Verbinden als:
Kennwort:

Alles ausprobiert nichts hat funktioniert.

Meine smb.conf:

[global]

workgroup = arbeitsgruppe
encrypt = Yes
keep alive = 30
os level = 64
kernel oplocks = false
security = user
printing = bsd
printcap name = /etc/printcap
load printers = yes
socket options = TCP_NODELAY
interfaces = 192.168.0.1/255.255.255.0
wins support = yes

[homes]

comment = Heimatverzeichnis
path = /home
browseable = yes
read only = no
create mode = 0750

[cdrom]

comment = Linux CD-ROM
path = /cd
read only = yes
locking = no

[printers]

comment = All Printers
browseable = no
printable = yes
public = no
read only = yes
create mode = 0700
dirctory = /tmp

Linux hat einen Benutzer mit dem Namen “Administrator””*****”, damit starte ich auch
Win2000.

In der Datei etc/passwd ist folgende Zeile:
administrator:x:501:100::/home/administrator:/bin/bash

Die Datei “homes”, die ich im Explorer sehe, gibt im Linux-System nicht. Ich habe die

komplette Festplatte mit dem MidnightCommander durchsucht.

Wo liegen meine Fehler ?

Dank für jeden Hinweis und gruß aus Remscheid.

Gerald Klix – Montag, 04. Juni 2001 22:41 Uhr

Das Zauberwort heist smbpasswd. Du muß alle Benutzer als root “smbpasswd -a Benutzer1” aufrufen, dann sollten die Passwörter verschlüsselt abgelegt werden (“encrypt = Yes” in deiner smb.conf). Alternativ kannst Du die Verschlüsselung ausschalten. Das must Du dann aber für windows und Linux (encrypt = No) machen. Wies für W2K geht steht in der Samba-Doku. Ich weiß es leider nicht, da ich den erstern Weg vorziehe.

BTW: Deine IP-Adressen sind nicht das gelbe vom Ei 192.168.0.1 ist zum Teil wohl eine Netzwerkadresse. Mit einem 2.4.-Kern funktioniert das routing nicht mehr mit so einer Adresse, wie gestern bemerken mußte. Nimm 192.168.42.0 als kleine Ehrung für Douglas Adams.

Gast – Dienstag, 07. August 2001 15:12 Uhr

Hallo Linux-Gemeinde,

habe heute Suse Linux 7.0 installiert über Yast2 und während ich unter KDE nach einer Datei gesucht habe, bin ich ungeschickter Weise aud den Ausknopf meiner Stromleiste gekommen. Nunja nach einem Neustart erscheinen nun nur noch nullen und einsen. Da ich nun absolut keine Ahnung von Linux habe, würde ich mich freuen mit Eurer Hilfe das System wieder so hinzukriegen das es vernünftig startet. Ich könnte auch problemlos neuinstallieren, jedoch würde ich da nichts weiter lernen, ausser vorsichtiger mit meinen Füssen umzugehen.

-Danke Michael-

Gast – Mittwoch, 08. August 2001 15:12 Uhr

Also sollte Jemand nen ähnliches Problem wiederfahren, so habe ich es gelöst.
1. Suse 7.0 CD 1 einlegen.
2. bei boot: manual eingeben
3. yast1 wählen
4. Menüpunkt: “system starten” auswählen
-sollte man jetzt nicht wissen, wie seine gültige boot partion heist (ja sowas kommt vor)
einfach “system neu installieren/update” auswählen, da werden die gültigen partizionen angezeigt. Abbrechen und bei punkt 4 weiter machen.

5.Linux erkennt daß das System nicht richtig runtergefahren wurde und übernimmt die arbeit..

6. auf die Schulter klopfen….

Gast – Donnerstag, 25. Oktober 2001 10:47 Uhr

Ich habe den AVM ISDN controller B1 Vers. 2.0 mit (capi4linux)installiert . Auf einem SUSE EMAIL SERVER 2. Der basiert auf SUSE 7.0. HylaFax soll auch darauf laufen. Das lsmod
command erzählt mir das b1isa,b1,capi,capifs,kernelcapi und capiutil installiert sind
auf dem Server. Wenn Ich versuche einen test nach dem manual (pppd call
isdn/avm
numberprefix 0 — oder nur pppd call isdn/avm)zu machen, arbeitet es nicht. Die
folgende Nachricht wird angezeigt:

DISCONNECT_IND reason 0x3301 (Protocol error layer 1 (broken line or
B-channel
removed by signalling protocol)) für plci 0x101

Es sieht nicht so aus als sei es O.K. Auf jeden Fall, ist die antwort incoming line nicht ok.
– Dann habe ich die Capi4hylafax packages nach den installation manuals installiert. Wenn Ich versuche ein fax zu senden von der command line, um einen
test zu machen erhalte ich folgendes:
(/usr/local/bin/c2faxsend -vf TIFF -d +34928490846 fritz_pic.tif)

Dann versuchte ich ein fax zu senden zur nummer +34928490846 im TIFF modus.
Dial and starting transfer of TIFF-File
/home/mmm/capi4hylafax/capi4hylafax-
> 01.01.02/fritz_pic.tif with fine resolution.
> Connection dropped with Reason 0x3301 (Protocol error layer 1 (broken line
or B-
> channel removed by signalling protocol)).
>
>
> – Als letztes habe ich hylafax selbst installiert, Ich habe
faxsetup genutzt,
> faxmodem… und das commando ‘sendfax -n -D -d
> +34928490846 /home/mmm/alphabet.ps’ sieht aus als obs gut läuft. Wann immer,

> der fax status mit #faxstat -s, sehe ich folgende resultate:
>
> JID Pri S Owner Number Pages Dials TTS Status
> 11 122 S root +34928490846 0:1 5:12 14:10 Protocol error layer 1:
M
> 12 126 B root +34928490846 0:1 1:12 Blocked by concurrent
job
> 13 123 B root +34928490846 0:1 4:12 Blocked by concurrent
job
>
>Es sieht aus, als ob der selbe Fehler in drei versch. Wegen aufläuft. >

Wer hat HylaFax auf SUSE 7.0 schon mal installiert und zum laufen gebracht??

Danke euch erstmal.