Wohnzimmer-PC mit Linux-tauglichen Komponenten

Aus LinuxUser 01/2009

Wohnzimmer-PC mit Linux-tauglichen Komponenten

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Popcorn und Pantoffeln

Mit wenig Aufwand stellen Sie aus aktuellen und stromsparenden Komponenten ein schickes, leistungsfähiges und preiswertes Media-Center für Ihr Wohnzimmer zusammen.

Nicht zuletzt wegen der gestiegenen Energiekosten in den letzten Jahren rücken stromsparende Rechner immer mehr ins Rampenlicht. Viele Benutzer planen deshalb den Kauf eines leisen und effizient arbeitenden Geräts – oder haben es schon unter oder auf dem Schreibtisch. Vor rund acht Jahren läutete die Firma Transmeta den Trend zum besonders energieeffizienten Prozessor ein, heute beherrschen fast alle CPUs Stromspartechniken und reduzieren im Idle-Modus durch eine niedrigere Taktrate den Verbrauch.

Zugleich begnügen sich die integrierten Schaltkreise mit immer weniger Spannung: Benötigten Prozessoren früher noch mehr als 2 Volt, reicht heute schon die Hälfte – mobile CPUs zeigen sich teils noch genügsamer. Das allein sagt aber noch nichts über den tatsächlichen Verbrauch aus, da sowohl AMD als auch Intel Prozessoren auf den Markt werfen, die im ungünstigen Fall bis zu 140 Watt schlucken. Glücklicherweise haben beide Hersteller auch CPUs im Portfolio, die “nur” 35 bis 70 Watt verbrauchen.

Als Referenzboard für unseren Media-PC dient das KT690/mITX von Kontron [1]. Es besitzt unter anderem einen S1-Sockel für Mobilprozessoren, einen Compact-Flash-Sockel, zwei RAM-Steckplätze (DDR2 SO-DIMM) die theoretisch bis zu 32 GByte aufnehmen, sowie vier SATA- und einen PATA-Anschluss zum Betrieb von insgesamt sechs Laufwerken. Eine genauere Übersicht finden Sie in LinuxUser 07/2008. Das Board benötigte im damaligen Test unter normalen Arbeitsbedingungen, ausgestattet mit einer 4-GByte-CF-Karte, 512 MByte RAM und einem AMD Sempron 2100+, etwa 20 Watt – ein sehr guter Wert: Typische Desktop-Rechner ziehen nicht selten das vier- bis fünffache aus der Steckdose. Das Kontron-Board ist mittlerweile in Deutschland bei verschiedenen Versandhändlern [2] erhältlich, inklusive Verpackung und Transport kostet es etwa 200 Euro.

Prozessor

Grundsätzlich gilt es zwischen Mobil- und Desktop-Prozessoren zu unterscheiden: Letztere kosten erheblich weniger als die mobilen Zeitgenossen. Im Falle des Boards der Firma Kontron fühlen sich AMD-Prozessoren für den S1-Sockel dort heimisch. Diese recht selten Exemplare sind eigentlich nur für den OEM-Markt gedacht. Aus diesem Grund fällt der Prozessor für unseren Wohnzimmer-PCs vergleichsweise teuer aus.

Für den S1-Sockel gibt es verschiedene CPU-Modelle: Semprons, die nur einen Kern besitzen, und Turions mit zwei Kernen – im Volksmund Dual-Core-Prozessoren. Obwohl die Turions etwa 5 bis 8 Watt mehr an Leistung verbrauchen, liegt der Griff zu diesem Modell nahe, da sich sparsamere Alternative Sempron 2100+ nur schwer auftreiben lässt. Zugleich bietet ein Turion (Abbildung 1) wesentlich mehr Leistung als eine Sempron-CPU – wichtig etwa beim Umgang mit Filmen im Blu-Ray-Format.

Ebenfalls recht rar machen sich die CPU-Kühler für den S1-Sockel. Glücklicherweise hält Kontron zwei entsprechende Modelle [3] parat. Der Aufbau einer lüfterlose Variante setzt ein entsprechend gut durchblasenes Gehäuse voraus, da sonst die CPU und eventuell andere Komponenten infolge zu hoher Temperaturen Schaden nehmen.

Abbildung 1: AMDs Turion-Prozessoren bieten eine gute Performance bei vergleichsweise niedriger Energieaufnahme.

Abbildung 1: AMDs Turion-Prozessoren bieten eine gute Performance bei vergleichsweise niedriger Energieaufnahme.

Arbeitsspeicher

Die Speicherpreise befinden sich derzeit auf Talfahrt: Der 1-GByte-Riegel geht schon für etwa 15 Euro über den Ladentisch. In der Regel reichen zweimal 512 MByte für einen Wohnzimmer-PC vollkommen aus. Möchten Sie auf Nummer Sicher gehen, statten Sie das System mit 2 GByte aus. Das Board benötigt die von Laptops bekannten DDR2-SO-DIMMs mit einer Frequenz von 667 MHz. Dieser Speichertyp kostet nicht viel mehr als gängiger Desktop-Arbeitsspeicher.

Festplatte oder CF

Als nächstes stellt sich die Frage, welche Festplatte sich für das System eignet. Neuerdings werben Hersteller mit Green-HDDs, so zum Beispiel Western Digital mit der Serie “Caviar Green”. Eine Platte mit 640 GByte Kapazität bekommen Sie schon für etwa 60 Euro – das 1-TByte-Modell wechselt für unter 100 Euro den Besitzer. Laut Hersteller benötigen die Laufwerke im Betrieb etwa 5,4 Watt und im Ruhemodus knapp 3 Watt. Die Caviar-Green-Serie schaltet dynamisch zwischen 5400 und 7200 Umdrehungen um – je nachdem, wieviel Leistung der Betrieb erfordert.

Abbildung 2: Geräuscharme und stromsparende Festplatten mit ausreichender Kapazität, wie diese "Caviar Green" von Western Digital, gibt es derzeit für unter 100 Euro.

Abbildung 2: Geräuscharme und stromsparende Festplatten mit ausreichender Kapazität, wie diese “Caviar Green” von Western Digital, gibt es derzeit für unter 100 Euro.

Ganz geräuschlos arbeiten die Laufwerke natürlich nicht. Eine Compact-Flash-Speicherkarte schafft hier Abhilfe: Bei 16 GByte Kapazität kostet sie ab 30 Euro aufwärts. Ein Grundsystem mit den entsprechenden Multimediaprogrammen passt auch schon auf eine CF-Card mit nur 8 GByte Platz – aber etwas Reserve schadet ja nichts. Die kompletten Mediendateien passen dann unter Umständen auf eine externe Platte, die nur im Bedarfsfall anspringt und Lärm beziehungsweise Stromkosten verursacht.

DVD-Laufwerk

Zum Abspielen der Lieblings-DVDs haben Sie die Qual der Wahl: Externe DVD-Laufwerke oder Brenner gibt es bereits unter 50 Euro, interne Player kosten zwischen 15 und 30 Euro – je nach Merkmalen. Falls Sie das Laufwerk nicht mit verschiedenen Rechnern zu benutzen möchten, ergibt die interne Variante Sinn. Ein externes DVD-Laufwerke schließen Sie an einen der sechs USB-Anschlüsse des Boards an.

Möchten Sie auf dem Rechner Blu-Ray-Filme anschauen, gilt es, etwas tiefer in die Tasche zu greifen: Mindestens 75 Euro kostet ein internes Laufwerk – interne und externe Brenner schlagen sogar mit 160 bis 220 Euro zu Buche. Da sich die Preise für diese Laufwerke jedoch in den letzten Monaten im Sinkflug befinden, und es so aussieht, als ob dieser Trend noch eine Weile anhält, dürften die Geräte bald für weitaus weniger Geld über die Ladentheke gehen.

Netzteil

Generell gehören passiv gekühlte Netzteile zu den kostspieligeren Angelegenheiten. 100 Euro gilt es schon einzukalkulieren, um in diesen Genuss zu kommen. Andererseits reklamieren einige Hersteller ihre aktiven Netzteile als besonders leise: Sie besitzen einen großen, sehr langsam drehenden Lüfter.

Die Energieeffizienz spielt bei diesen Komponenten eine entscheidende Rolle: Gute Netzteile haben eine Effizienz von 80 Prozent und mehr, das heißt: 80 Prozent der Spannung, die am Eingang anliegt, wandelt das Netzteil auch tatsächlich in Mainboard-verträgliche Spannung um. Die restlichen 20 Prozent gehen dabei verloren, unter anderem in Form von Wärme. Aktive Netzteile mit 300 Watt Maximalleistung finden Sie ab 30 Euro im Laden, die passiven Varianten kosten mindestens 75 Euro.

Eine dritte Variante, die bereits beim ersten Test des Boards zum Einsatz kam, ist die Pico-PSU (Abbildung 3). Dabei handelt es sich um ein externes Netzteil (wie bei Laptops) und einem auf dem Stromanschluss des Mainboards sitzenden Gleichstrom-Gleichstrom-Wandler. Der Kostenpunkt liegt hier bei rund 80 Euro, die Energieeffizienz bei gut 80 Prozent.

Abbildung 3: Ein Netzteil in Form einer Pico-PSU arbeitet besonders energieeffizient.

Abbildung 3: Ein Netzteil in Form einer Pico-PSU arbeitet besonders energieeffizient.

Gehäuse

Für das Wohnzimmer ist ein gleichermaßen schickes und platzsparendes Gehäuse gefragt. Solche kleinen Cases mit dem Aussehen eines CD/DVD-Players kommen recht teuer – nicht selten veranschlagen die Hersteller dafür über 100 Euro. Der Nachteil solcher Gehäuse liegt darin, dass ihr geringes Volumen es erschwert, für ausreichend Frischluft zu sorgen. Große Lüfter finden oft keinen Platz, und infolgedessen verbauen die Hersteller oft kleine Krachmacher.

Eine mögliche Alternative bietet die Firma Thermaltake: In der Lanbox Lite [4] finden sowohl Micro-ATX- als auch Mini-ITX-Boards Platz (Abbildung 4). Die Gehäuse überzeugen mit durchdachtem Design: Sie bieten Platz für drei 3,5-Zoll- und zwei 5,25-Zoll-Laufwerke. Drei Lüfter (1 x 92 mm, 2 x 60 mm) sorgen für die nötige Kühlung. Wer die Ventilatoren als störend empfindet, stöpselt sie einfach vom Netzteil ab – dabei sollte man aber immer die Temperaturen im Auge behalten.

Abbildung 4: Das Klavierlack-Gehäuse der Lanbox Lite von Thermaltake fügt sich auch in ein edles Wohnzimmer-Ambiente nahtlos ein.

Abbildung 4: Das Klavierlack-Gehäuse der Lanbox Lite von Thermaltake fügt sich auch in ein edles Wohnzimmer-Ambiente nahtlos ein.

Die normale Lanbox-Version verfügt darüber hinaus über einen praktischen Tragegriff und die Möglichkeit, ein LCD-Panel einzubauen. Praktischerweise zeigt das Display dann die Systemwerte oder den gerade wiedergegebenen Musik- beziehungsweise Filmtitel an. Das Display schließen Sie am parallelen, seriellen oder am USB-Port an. Nähere Infos dazu finden Sie auf der LCD-Linux-Seite [5].

Die Vorderseite zeigt ein schlichtes Design: Neben den Laufwerksschächten finden sich hier nur der Netzschalter, die Reset-Taste und zwei LEDs (Strom, Festplatte). Auf der linken Gehäuseseite residieren ein zusätzlicher Audio-Ausgang, ein Mikrofoneingang sowie zwei USB-Ports und ein Firewire-Anschluss. Das Kontron-Board verfügt über einen 7.1/7.2-Ausgang, wovon der Hersteller unverständlicherweise nur die notwendigsten Kanäle – nämlich einen Audioausgang sowie einen Mikrofon- und Audioeingang, nach hinten herausführt. Die anderen Ausgänge zapfen Sie mit etwas Bastelarbeit (siehe Kasten “Bastelstunde”) an.

Bastelstunde

Das KT690/mITX verfügt über einen so genannten Audioheader – das ist ein Anschluss auf dem Board, der Audiokanäle herausführt. Das entsprechende Kabel (KT 821043) bestellen Sie direkt bei Kontron. Mit etwas Löterfahrung und den notwendigen Audiobuchsen verwandeln Sie das Board in ein vollwertiges 7.1-Audiosystem.

Der Einbau des Kontron-Boards in die Lanbox gestaltet sich recht einfach: Das Gehäuse weist einen modularen Aufbau auf. Um den Motherboard-Schlitten auszubauen, entfernen Sie nur ein paar Schrauben, für die Sie aber keinen Schraubenzieher brauchen. Zwei weitere Schrauben halten den Laufwerksschlitten, der Platz für zwei 5,25- und ein 3,5-Zoll-Laufwerk bietet.

Die anderen beiden 3,5-Zoll-Laufwerke befinden sich in einem Käfig auf dem Mainboard-Schlitten. Davor wacht ein großer Lüfter mit 92 Millimeter Durchmesser, der die Laufwerke bei Bedarf kühlt. Auch den Einbau des Netzteils macht keine Probleme – es empfiehlt sich lediglich, die Stromversorgung als letztes einzubauen, da nach der Montage des Mainboard-Schlittens im Inneren nur wenig Platz bleibt.

Digitales Fernsehen

Der Ausbau des terrestrischen digitalen Fernsehens ermöglicht es, das Digital-TV-Programm mit einer einfachen Zimmerantenne zu empfangen. Die Webseite Überallfernsehen.de [6] gibt Auskunft darüber. USB-Sticks für den Empfang von DVB-T gibt es mittlerweile recht günstig zu haben. So vertreibt etwa die Firma Digittrade einen Linux-tauglichen DVB-T-Stick [7]. Er bringt alle notwendigen Treiber auf CD mit, da einige Distributionen die Hardware noch nicht einwandfrei erkennen (siehe Kasten “Installation DVB-T”). Als einziges Manko bleibt die fehlende Unterstützung für die mitgelieferte Fernbedienung.

Installation DVB-T

Unter Ubuntu 8.04 erkennt das System den USB-Stick nicht. Das macht die Installation des mitgelieferten Treibers notwendig. Glücklicherweise gibt es dazu ein simples Skript, das Sie von der CD auf die Festplatte kopieren und anschließend ausführen. Es übersetzt und installiert nebst der obligatorischen Firmware die Treiber auf dem System. Hat alles geklappt, schließen Sie den USB-Stick an. Bei Erfolg gibt Dmesg unter anderem dvb-usb: Afatech AF9015 DVB-T USB2.0 stick successfully initialized and connected. aus. Wie Sie die Fernsehkanäle einrichten, entnehmen Sie dem Artikel zu den Media-Center-Distributionen in dieser Ausgabe.

Linux-Support

Kontron preist das KT690/mITX als Linux-tauglich an und bietet seinerseits auf der Homepage Treiber an, unter anderem für die Netzwerkkarte und den Grafikchip. Bis vor wenigen Monaten kam man noch nicht um einen proprietären Grafiktreiber herum: Den verbaute RS690-Chipsatz unterstützte bis vor kurzem noch kein freier Treiber.

Mit dem RadeonHD-Projekt [8] gibt es nun seit einiger Zeit einen passenden Treiber für den Chipsatz. Verglichen mit der proprietären Version weist er noch diverse Defizite im Bereich der Hardwarebeschleunigung auf – in der Konsequenz schlägt sich die CPU mit Aufgaben der GPU herum. Ob das System Blu-Ray-Filme wiedergibt, konnten wir mangels entsprechender Hardware nicht prüfen.

Als Distribution der Wahl kam Ubuntu 8.04 “Hardy Heron” zum Einsatz. Die Installation erfolgte reibungslos: Das System erkannte alle Komponenten des Boards einwandfrei. Nach dem ersten Anmelden schlägt Ubuntu das Einbinden des proprietären Treibers fglrx vor. Diesem Vorschlag sollten Sie momentan noch folgen, bis die freien Treiber vollständig hardwarebeschleunigt sind. Das System dankt es Ihnen mit geringerem Stromverbrauch und damit einhergehend niedrigeren Temperaturen.

Alternativ steht einer Installation von “Intrepid” nichts im Wege: Das Board funktionierte auch damit anstandslos. Fans anderer Distributionen, wie Fedora, OpenSuse oder Mandriva dürften ähnlich gute Erfolgschancen haben. Selbst OpenSolaris [9] ließ sich bei einem Versuch problemlos installieren.

Distribution

Im aktuellen Heft finden Sie einen Vergleich von kleineren Media-Center-Distributionen. Die großen Platzhirsche, wie LinuxMCE oder MythTV gelten als teilweise recht schwierig bei der Installation. Einfacher hingegen gelingt es dagegen mit Elisa [10] von Fluendo [11].

Ubuntus Haupt-Repository beherbergt allerdings eine veraltete Version des Media-Centers. Tragen Sie deshalb in die Datei /etc/apt/sources.list die Zeile deb http://ppa.launchpad.net/elisa-developers/ubuntu hardy main ein. Mit sudo apt-get update && sudo apt-get install elisa elisa-plugins-good haben Sie die Installation auch schon abgeschlossen.

Elisa bietet angefangen vom Fotobetrachter über die Musik- bis hin zum Filmwiedergabe fast alles. Lediglich den Support für DVB-Hardware haben die Entwickler noch nicht integriert, und so bleibt hier nur der Griff zu Totem oder Xine. Um die Software vom Sofa aus zu bedienen, brauchen Sie einen entsprechenden Infrarot-Empfänger, den das Board allerdings nicht bietet. Die Lirc-Website [12] ist jedoch eine gute Anlaufstelle dafür.

Fazit

Mit vergleichsweise wenigen Handgriffen stellen Sie einen kompletten Multimedia-PC für das Wohnzimmer zusammenzustellen. Das als Basis verwendete Kontron-Board bietet viele Anschlussmöglichkeiten, die der Konkurrenz fehlen, und erscheint von daher geradezu prädestiniert für den Wohnzimmer-Einsatz. Schade nur, dass Kontron nicht alle Audioschnittstellen nach außen führt und somit etwas Bastelei anfällt.

Einzig allein die relativ hohen Anschaffungskosten – sie belaufen sich in der vorgestellten Konfiguration auf rund 600 Euro – schrecken zunächst von der Investition ab. Für diese Summe erhalten Sie bei etlichen Discountern ein gut ausgestattetes Highend-System gibt. Auf der anderen Seite eignen sich ein solches nur bedingt als Wohnzimmer-PC und schluckt gut und gerne das vier bis fünffache an Strom: Das sich am Jahresende auf der Stromrechnung unangenehm nieder.

Wohnzimmer-PC: Kosten

Komponente Hersteller Modell Preis (ca.)
Mainboard Kontron KT690 mITX 200 Euro
CPU AMD Turion 64 X2 (für S1-Sockel) 160 Euro
RAM Corsair DDR2 1024MB PC667 SO DIMM 15 Euro
Festplatte Western Digital WD6400AACS 60 Euro
DVD-Laufwerk Samsung SH-D163B 18 Euro
Netzteil Be quiet L6-UA-300W/BN093 30 Euro
Gehäuse Thermaltake Lanbox Lite VF6000BNS 70 Euro
DVB-T Digittrade DVB-T Stick USB 40 Euro

Glossar

Blu-Ray

Nachfolger der DVD für hochauflösende Filme. Ein Blu-Ray-Medium bietet eine Kapazität von 25/50 GByte (Single/Dual Layer). Filme liegen in einer Auflösung von bis zu 1920×1080 Bildpunkten (1080p) entweder im MPEG2- oder MPEG4-Format auf dem Datenträger.

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