Hallo,
ich habe hier in der Firma einen Linuxrouter laufen. Das Netzwrk sieht so aus:
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INTRANET internes Netzwerk
Auf der eth1-Schnittstelle läuft ein DHCP-Server. Für das Routing verwende ich ein kleines Script, das folgende Zeilen ausgibt:
echo 1 > /proc/sys/net/ipv4/ip_forward
/sbin/iptables -t nat -A POSTROUTING -o eth0 -j MASQUERADE
/sbin/iptables -A FORWARD -i eth0 -o eth1 -m state –state RELATED,ESTABLISHED -j ACCEPT
/sbin/iptables -A FORWARD -i eth1 -o eth0 -j ACCEPT
Das Routing funktioniert damit auch,. wenn also an eth1 zwei XP-Clients sind, dann können die problemlos z.B. im Internet surfen.
Nun wollen beiden Clients von einem Server im Intranet Dateien kopieren. Der Pfad ist z.B. \\SERVER1\SHARE1
Fängt Client 1 mit dem kopieren an, geht alles wunderbar. Sobald Client2 ebenfalls das kopieren anfängt, bekommt Client1 die Meldung, dass der Netzwerkname nicht mehr verfügbar ist. Erst wenn man manuell den Kopiervorgang wieder anstößt, geht es bei Client1 weiter, dafür bekommt nun Client2 die Fehlermeldung. Es kann also nur 1 Client auf WIndows-Freigaben zugreifen.
Laut unseren IT-Spezialisten muss man, wenn man NAT aktiviert, nicht noch zusätzlich irgendeinen IPTABLES Befehl für das SMB/CIFS Protokoll einsetzen.
Ich weiß aber trotzdem nicht, warum FTP, TELNET etc. wunderbar klappt, und nur der SMB-Weg solche Zicken macht.
Ich hoffe, ihr könnt mir helfen.
Umgebung: CentOS 4.6 X86_64
Kernel 2.6.9-67.0.22.ELsmp
4 GB RAM
Kein Samba, der Server ist ein W2K3-Server.