ForumOpenSuse 10.3, OpenOffice und die Netzwerkordner
Andreas M. – Sonntag, 28. Oktober 2007 20:03 Uhr

Hallo,

auf dem “Arbeits-PC” habe ich OpenSuse 10.3 mit KDE. Meine Daten liegen auf Samba-Shares eines Debianservers.

Auf die Shares kann ich mit dem Konqueror problemlos zugreifen. Auch KOffice hat keine Probleme, dort neue Dateien anzulegen.

Nur OpenOffice zickt rum: Vorhandene Dateien lassen sich bearbeiten und speichern. Will ich auf dem Share eine neue Datei aus OpenOffice heraus anlegen, kommt die Meldung: “Saving using protocol “smb” is not supported.”

Da frage ich mich doch – was soll der quatsch?

Grüße
Andreas

1 Antwort
Rico Rommel – Montag, 29. Oktober 2007 16:54 Uhr

Hallo Andreas,

auf Samba-Ressourcen mittels smb:// zugreifen zu können ist
KDE-spezifisch und damit unter Openoffice, da dies kein KDE-Programm ist,
nicht möglich. Du könntest aber die Samba-Freigabe in ein Verzeichnis mounten
oder z.B. NFS einsetzen.

mfg
Rico

Andreas M. – Montag, 29. Oktober 2007 22:46 Uhr

Hallo Rico,

danke für die Antwort. Ich werde es ausprobieren.

Gruß
Andreas

Andreas M. – Dienstag, 30. Oktober 2007 19:54 Uhr

Es hat eine Weile gedauert, bis ich herausgefunden hatte, daß ich noch den samba-client installieren mußte und das Mounten unter OpenSuse 10.3 nicht mehr mit smbmount funktioniert.

mount.cifs //server/freigabe /mountpunkt -o username=ich

und OpenOffice zickt nicht mehr rum ;-))

Nochmals vielen Dank.

Gruß
Andreas