Das Problem tritt nun regelmässig auf:
Wenn ich eine virtuelle Maschine dupliziere, oder einfach auf einen neuen Host kopiere, kann ich in dieser Maschine keine Netzwerkkarten mehr ansprechen.
Es hilft auch nichts, wenn ich vor dem Kopieren die Netzwerkkarten entferne.. Hat jemand einen Tipp?
Hab schon viel gegoogelt, finde aber keine Hinweise.
Als Hostsystem wird Ubuntu 7.04 eingesetzt, der VMWare-Server hat die Version 1.03
Wie schaut es denn mit der Konfiguration des VMware-Servers aus ?
sind die vmnets auch die gleichen ?
Sprich die Virtuellen Netzwerkkarten, welche VMware bereitstellt. Diese sollten dann auch in der neuen Umgebung angepasst werden.
user@host:$ grep eth /etc/vmware/*
./installer.sh:# Implementation of the methods
./installer.sh:# Interface of the methods
./locations:answer VNET_0_INTERFACE eth0
./locations:answer VNET_0_INTERFACE eth0
Hier weiss ich nun mein virtuelles Interface ist /dev/vmnet0 und gebe jenes auch in der Konfiguration meiner virtuellen Maschine an. Dies kann einer der Punkte sein an welchen Dein Vorhaben hängt.
Seraphyn
Problem gelöst… so wirds gemacht:
Hier die Lösung für Ubuntu/Debian Gastsysteme:
1. In der neuen .vmx-Datei des kopierten Systems die neu erstellten MAC-Adressen der Netzwerkkarten auslesen
2. Das Gastsystem starten, und in der Datei /etc/iftab mit einem Texteditor den Schnittstellen (eth0, eth1, …) die neuen MAC-Adressen zuweisen.
3. Das Gastsystem neustarten
Fertig.
Danke für eure Bemühungen!
Danke Seraphyn, aber der VMS ist richtig konfiguriert.
1 Netzwerkkarte auf vmnet0,
1 Netzwerkkarte auf vmnet2.
Auf der Originalinstallation der VM laufen beide Netzwerke auch nach wie vor.
Nachdem ich von dieser VM eine Kopie erstellt habe, kann ich von der Kopie aus nicht auf das Netzwerk zugreifen. Das Problem scheint vielmehr im Client zu bestehen, da bei einer kopierten VM eine neue MAC-Adresse für die virtuellen Netzwerkkarten angelegt wird.
Diese werden dann zwar unter den VM-CLients (Ubuntu) vom kernel noch als solche erkannt. Aber die Treiberkonfigurationen von eth0 und eth1 scheinen irgendwie zu “klemmen”.
Mit Windows als “Gastsystem” hab ich diese Probleme nicht. Da kann ich die Maschinen beliebig kopieren, beliebige UUID’s vergeben, und kann die Maschine sofort starten und nutzen.
Ich hatte das Problem auch un habs gelöst.
Liegt an Ubuntus /etc/vdev/rules.d
Näheres siehe hier: http://labs.scireum.de/?p=25