Liebe Bash-Freunde,
ich habe ein Problem mit einem bash-Skript, das in einer KDE-Konsole andere Ergebnisse zeitigt als als in der “Grundkonsole”.
Folgendes Problem:
mit iptraf protokolliere in eine Datei die Up-/Downloadmenge. Beim Herunterfahren des Systems möchte ich aus den Protokollzeilen die Anzahl der Bytes herauslesen und aufsummieren. Mit mehreren grep- und cut-Befehlen gelingt dieses auch, getrennt nach Up- und Download. Allerdings nur, wenn ich das Skript in einer KDE-Konsole aufrufe.
Den Aufruf des Skriptes während des Herunterfahrens des Systems habe ich in der Skriptdatei network im /etc/init.d-Verzeichnis eingebaut, nachdem das Skript die Netzwerkkarte deaktiviert hat. Wenn das Skript in dieser Umgebung aufgerufen wird, wird die iptraf-Logdatei nicht ausgewertet.
Verhält sich ein Skript in den beiden Umgebungen anders? Werden die grep- oder cut-Befehle anders ausgeführt?
Ich arbeite mit OpenSuse 10.2.
Kann mir jemand helfen? Evtl. auch mit wieteren Informationen von mir??
Gruß
Klaus
Liebe bash-Freunde, hallo Reiner,
das Problem lag nicht daran, dass Pfade nicht gefunden wurden – ich hatte einen logischen Fehler im Skript.
Im Skript lasse ich die IP-Adresse des Rechners ermitteln, um damit die iptraf.log-Datei zu filtern. Da ich das Skript während des Herunterfajrens aufrufen lasse, nachdem die Netzwerkkarte außer Betrieb genommen wurde, gibt es naütrlich auch keine IP-Adresse des Rechners mehr!! Also kann auch aus der iptraf.log-Datei nichts gefiltert werden.
Jetzt schreibe ich während des Bottvorgangs, nachdem die Netzwerkkarte aktiviert wurde, die IP-Adresse in eine Datei und lese sie dann wänrend des Herunterfahrens wieder aus; mit dem Ergebnis, dass die log-Datei richig ausgewertet wird!!
Trotzdem herzlichen Dank für den Hinweis.
Grup
Klaus