ForumSUSE 10 und AVM Fritz Card DSL SL USB
Goon – Sonntag, 15. Januar 2006 17:02 Uhr

Hallo liebe Community,

Ich habe nach einer halbherzigen Testphase von SUSE 9.1 jetzt neu Version 10 neben WinXP installiert.
Jetzt funktioniert die Internet Verbindung unter Suse nicht, insgesamt scheint die Anbindung auch komisch:

-USB Leuchte am Gerät leuchtet, der Rest nicht.
-Netzwerkkarte ist auf Ethernet, USB und DHCP gestellt, Fritzkarte wird unter DSL Geräte erkannt (wie in der Anleitung beschrieben)
-Capi und KADSL Watch sind laut Yast installiert

-KInternet Protokoll:
SuSE Meta pppd (smpppd-ifcfg), Version 1.59 on linux.
Status is: disconnected
trying to connect to smpppd
connect to smpppd
Status is: disconnected
Interface is usb0.
Status is: connecting
pppd[0]: Plugin rp-pppoe.so loaded.
pppd[0]: RP-PPPoE plugin version 3.3 compiled against pppd 2.4.3
pppd[0]: Plugin passwordfd.so loaded.
pppd[0]: Timeout waiting for PADO packets
Timeout Waiting for PADO packets. Check your setup and cables and try again.
pppd[0]: Unable to complete PPPoE Discovery
Status is: disconnected
pppd[0] died: Connection terminated at peer’s request (exit code 0)

Was nun?

Noch etwas: wenn ich ADSL Watch starten will, kommt die Fehlermeldung: “/dev/capi20: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden” Dabei sollte das laut Yast bereits installiert sein (ist ja auch Version 10)

Anscheinend ist der Zugang: DSL über USB nicht so vorgesehen; bei 9.1 war es auch schwierig, hat dann aber irgenwie geklappt.
Kann hier bitte jemand helfen oder Input geben?

Danke,
Goon

1 Antwort
Goon – Sonntag, 15. Januar 2006 19:21 Uhr

Hallo nochmal,

mittlerweile habe ich nach einiger Recherche auch versucht, die Fritz Card zuerst über die ISDN Einstellungen zu installieren.
Fing auch gut an, dann wollte SUSE die fehlenden Capi Treiber installieren – und hat es nicht getan/ wollte nicht / fehlgeschlagen.
“Folgende Pakete sind nicht installiert: avm_fcdsl; capi4linux; i4l-base”

Laut “Yast” (und ich wiederhole mich) sind die aber “bereits vorhanden”. Nochmal löschen und neu installieren?
Bitte um Hilfe! (Mir ist auch bewusst, dass gerade diese Kombination “Fritz DSL SL USB – Linux” häufige Einträge produziert, aber die anderen Einträge haben mir bis jetzt nicht geholfen.

Viele Grüße + Danke im Voraus
Goon

Mervyn John – Dienstag, 21. Februar 2006 21:39 Uhr

Liebe Goon, Ich habe genau die gleiche erfahrung gemacht wie du mit die instalation dsl internet verbindung mit meine fritz box sl. Ich habe Linux SUSE-10 aufgeladen von der dvd von ‘Linux Intern’ – da sind sonst wenig andere schwierigkeiten. Meine provider ist 1und1. Wie hast du der problem gelöst?

Mervyn John – Dienstag, 21. Februar 2006 21:47 Uhr

Liebe Goon, jetz benutze Ich die Knoppix 3.7 cd an die gleice Rechner und die internet verbindung functioniert einwandfrei. Aber ich werde gern von meine Festplattern über YAST meine verbindung bekommen, und nicht die cd benutzen zu müssen. mit Danke im Voraus -verzeihe meine bitte schlechten Deutsch.

Mervyn John – Donnerstag, 23. Februar 2006 15:37 Uhr

Liebe Goon – Ich habe von ‘LINUX COMUNNITY’ die folgende hinweissen von
verschiedene leute erfahren:- (Ich habe es probiert und jezt funktioniert gut!
-Ich habe reboot gemacht – und jezt – no problem!) -Greuss-
# This variable contains the list of modules to be loaded
# once the main filesystem is active
#
MODULES_LOADED_ON_BOOT=””

Dieses muss durch:
# This variable contains the list of modules to be loaded
# once the main filesystem is active
#
MODULES_LOADED_ON_BOOT=”usbnet”

ersetzt werden.

Anschliessend muss du als “root” in einem Konsolenfenster “SuSEconfig”
aufrufen ( wieder an groklein denken !).

Alternativ:
– Ein Terminal/Konsolfenster als User root fnen
Die folgende Zeile reinkopieren:
Code:

sed -i -e ‘/^MODULES_LOADED_ON_BOOT/s/[ ]*usbnet//’ \
-e ‘/^MODULES_LOADED_ON_BOOT/s/\([^”]\)”$/\1 usbnet”/’ \
-e ‘/^MODULES_LOADED_ON_BOOT/s/””$/”usbnet”/’ \
/etc/sysconfig/kernel

Und dann in dem Fenster SuSEconfig aufrufen.

Anschliessend kannst du nach einem Reboot die Verbindung mit yast2 normal
konfigurieren.

In der Datei findest du:
# This variable contains the list of modules to be loaded
# once the main filesystem is active
#
MODULES_LOADED_ON_BOOT=””

Dieses muss durch:
# This variable contains the list of modules to be loaded
# once the main filesystem is active
#
MODULES_LOADED_ON_BOOT=”usbnet”

ersetzt werden.

Anschliessend muss du als “root” in einem Konsolenfenster “SuSEconfig”
aufrufen ( wieder an groklein denken !).

Alternativ:
– Ein Terminal/Konsolfenster als User root fnen
Die folgende Zeile reinkopieren:
Code:

sed -i -e ‘/^MODULES_LOADED_ON_BOOT/s/[ ]*usbnet//’ \
-e ‘/^MODULES_LOADED_ON_BOOT/s/\([^”]\)”$/\1 usbnet”/’ \
-e ‘/^MODULES_LOADED_ON_BOOT/s/””$/”usbnet”/’ \
/etc/sysconfig/kernel

Und dann in dem Fenster SuSEconfig aufrufen.

Anschliessend kannst du nach einem Reboot die Verbindung mit yast2 normal
konfigurieren.

PS: Falls sich jemand ber das Kommando wundert: Fgt Probleme ab wei
doppeltaufruf, anderes schon enthalten, etc.
erstes “-e …”: alte Eintre von usbnet entfernen
zweites “-e…” Eintragen, wenn schon etwas anderes in MODULES_LOADED_ON_BOOT
stand
drittes: “-e” Eintragen, falls noch nichts drinstand.

Du kannst als Benutzer “root” ( grokleinschreibung ist absolut wichtig unter
UNIX/Linux ) die Datei /etc/sysconfig/kernel mit einem Editor
deiner Wahl bearbeiten. => Suchfunktion im Forum zeigt die dazu Infos.

In der Datei findest du:
# This variable contains the list of modules to be loaded
# once the main filesystem is active
#
MODULES_LOADED_ON_BOOT=””

Dieses muss durch:
# This variable contains the list of modules to be loaded
# once the main filesystem is active
#
MODULES_LOADED_ON_BOOT=”usbnet”

ersetzt werden.

Anschliessend muss du als “root” in einem Konsolenfenster “SuSEconfig”
aufrufen ( wieder an groklein denken !).

Alternativ:
– Ein Terminal/Konsolfenster als User root fnen
Die folgende Zeile reinkopieren:
Code:

sed -i -e ‘/^MODULES_LOADED_ON_BOOT/s/[ ]*usbnet//’ \
-e ‘/^MODULES_LOADED_ON_BOOT/s/\([^”]\)”$/\1 usbnet”/’ \
-e ‘/^MODULES_LOADED_ON_BOOT/s/””$/”usbnet”/’ \
/etc/sysconfig/kernel

Und dann in dem Fenster SuSEconfig aufrufen.

Anschliessend kannst du nach einem Reboot die Verbindung mit yast2 normal
konfigurieren.

PS: Falls sich jemand ber das Kommando wundert: Fgt Probleme ab wei
doppeltaufruf, anderes schon enthalten, etc.
erstes “-e …”: alte Eintre von usbnet entfernen
zweites “-e…” Eintragen, wenn schon etwas anderes in MODULES_LOADED_ON_BOOT
stand
drittes: “-e” Eintragen, falls noch nichts drinstand.
_________________

/sbin/ifconfig
netstat -rn

fne mal ein Terminal Fenster und gebe diese Kommandos ein:
/sbin/ifconfig
netstat -rn

Anschliessend “poste” das Ergebnis.
Je nach perslicher “Paranoia” kannst du den Inhalt von “HWaddr:” “inet6
addr:” weglassen. Damit wen deine Netzwerkkarten eindeutig
identifizierbar.
_________________

Hallo,

als ich den Befehl ausgefhrt habe, bin ich dann selbst drauf gekommen.

In der IP-Adresse Stand 192.168.178.0

habe dann in der Konfiguration die IP-Adresse 192.168.178.1 eingegeben – dann
bekam ich eine Verbindung !