ForumInternetzugang funktioniert nicht
Ronald Herbst – Mittwoch, 03. August 2005 11:39 Uhr

Hallo zusammen,

leider habe ich das Problem immer noch nicht gelöst (https://www.linux-community.de/Neues/story?storyid=17260), allerdings neue Erkenntnisse gewonnen. Nochmal zu meiner Hardware: ich habe ein HP Pavillion zv5485EA-Notebook. Laut XP (auf einer 2.Partition installiert) handelt es sich
um ein Agere Systems AC’97 Modem. Bei der Installation hat Suse 9.3 allerdings ein “Hewlett Packard Company Modem” erkannt. Der smpppd läuft definitiv und ist auch bei jedem Neustart RUNNING. Außerdem habe ich in der smpppd.log den Eintrag “No interface configured. Use YaST…” Da ich den Verdacht habe, daß Suse evtl. einen falschen Treiber installiert
hat, habe ich nach dem Agere-Treiber gegoogelt. Wie es aussieht, gibts den nicht für Linux.
Kann mir jemand weiterhelfen? Kann es sein, daß Suse tatsächlich das Modem falsch erkannt hat?

Gruß
Ron

2 Antworten
Wiebke Schroeder – Mittwoch, 03. August 2005 14:15 Uhr

Hallo Ron.

Vielleicht eine dumme Gegenfrage, aber was hast Du mit Yast konfiguriert? Nur das Gerät an sich oder auch die Schnittstelle nach außen (ippp0-ipppx)? Weil die Fehlermeldung spricht ja von einer fehlenden Schnittstelle und spontan fallen mir da nur die ippp’s ein…

Gruß

Wiebke

Ronald Herbst – Mittwoch, 03. August 2005 17:57 Uhr

Hallo Wiebke,

danke für den Tip. Ich habe bis jetzt nur unter Netzwerkgeräte->Modem alles konfiguriert was angeboten war. Wie und wo müßte ich denn die ippp’s (in meinem Fall wohl die ppp’s wegen Analogmodem) konfigurieren?

Gruß
Ron

Wiebke Schroeder – Mittwoch, 03. August 2005 22:03 Uhr

Hallo Ron,

Hast Du bei der Konfiguration deines Modems mehr angegeben, als “nur” den Hersteller des Modems?

Wenn nicht sollte die Konfiguration über das Kontrollzentrum funktionieren. Also Kontrollzentrum -> Yast -> Netzwerkgeräte -> Modem

Dann steht im oberen Teil des Fensters Dein Modem oder nichts, richtig? Im unteren Teil steht was? Falls da nichts oder nichts mit dem Vermerk “konfiguriert” steht was unter die Rubrik Verbindung fällt (Dein Modem sollte als erstes aufgeführt werden, mit dem Eintrag konfiguriert). Danach müßten Modem-Verbindungseinträge kommen. Wenn die nicht kommen, klicke auf Ändern und gib hier die Provider-Informationen an.

Meine Theorie besagt, dass es dann funktioniert.

Muß allerdings dazu gestehen,das ich bisher nur ISDN einrichten durfte – was bei mir nur läuft, wenn ich wwwoffle mit am laufen habe.

Was mir gerade noch als Möglichkeit einfallen würde, wenn Du oben wie beschrieben vorgegangen bist und es trotzdem nicht läuft wäre das falsche Wählverfahren – wenn Du Tonwahl aktiviert hast, Deine Leitung aber das andere nimmt oder umgekehrt.

Was ich manchmal habe ist das er mir bei meinem eigenen Einwahlskript sagt, das keine DNS-Verbindung aufgebaut worden ist. Das hat dann endweder den Hintergrund, das meine Anlage mal wieder den Dienst aufgegeben hat und man mal wieder den Strom abziehen muß um ihn nach ein paar Sekunden wieder dran zusetzten oder aber das er das einfach nur so meint und ich dann das Skript statt mit dem Kürzel kurz einfach ohne starte [wird ein anderer Tarif bei meinem Provider angewählt] und dann klappts auch wieder. Wenn das das nächste Mal passiert werde ich auch nochmal ins smpppd.log gucken und mal sehen ob das vielleicht einen Hinweis liefert…

Ansonsten gehen mir leider gerade vorläufig die Ideen aus

Viel Erfolg! Wird schon klappen :)

Gruß

Wiebke

Ronald Herbst – Donnerstag, 04. August 2005 10:49 Uhr

Hallo Wiebke,

in YaST steht (bzw. stand) unter “Konfiguration des Modems” oben “andere nicht erkannte” und unten (“bereits konfigurierte Geräte”) das “Hewlett Packard Company Modem” mit dem eingerichteten Internet-by-Call-Provider. Wenn ich weiter unter “ändern” nachsehe steht in der oberen Hälfte (in den 3 Spalten) “modem0 – modem – provider0” und unten “provider0 – meOme-aktiv12 – 019285520”. Also, es sieht alles so aus, als wäre es konfiguriert.

In der Zwischenzeit habe ich schon weitere Möglichkeiten versucht. Unter “Konfiguration des Modems” habe ich versucht den Eintrag “Andere (nicht erkannte)” zu konfigurieren. Es wurde ein neues Modem namens “Modem1” eingerichtet (obwohl ja nur das eine Modem da ist), daß nun aber im Vergleich zu dem ursprünglich automatisch eingerichteten “Hewlett Packard Company Modem” unter Details, Einträge in “init1” und “init2” hat (beim HP Modem stand dort nichts).

Nach der Konfiguration hatte ich natürlich 2 Modems (mit dem gleichen Providereinstellungen) eingerichtet. Obwohl ich schon den Verdacht hatte, daß das nicht funktioniert, habe ich die Einwahl nochmal versucht. Wieder das gleiche Ergebnis. Auch als ich das ursprüngliche “Hewlett Packard Company Modem” gelöscht habe (jetzt steht bei den Einstellungen statt modem0 -> modem1 und statt provider0 -> provider1) , schlug die Einwahl mit den gleichen Fehlermeldungen fehl. Allerdings eine Änderung gabs schon. In der smpppd.log ist der Eintrag “No interface configured” nicht mehr vorhanden. Es steht nur noch: “SuSE Meta pppd (smpppd), Version 1.58 on linux.”

Was ich allerdings nach wie vor nicht verstehe: Laut Abfrage “rcsmpppd status” in der Konsole ist der smpppd running. Wenn ich aber im Menü Internet -> Internet Verbindung aufrufe kommt immer noch die Fehlermeldung von KInternet “Die Verbindung zum entfernten Server wurde abgelehnt. Vermutlich läuft der smpppd nicht. Überprüfen Sie auch die Server-Einstellungen im Dialog ‘Verschiedene Einstellungen’ ”
Was die Auswahl Ton- oder Impulswahl betrifft – ich nutze beim Telefon die Tonwahl und dann sollte es doch auch hier funktionieren, oder?

Was kann ich noch tun?

Gruß
Ron

Wiebke Schroeder – Donnerstag, 04. August 2005 12:33 Uhr

Hei Ron.

Herzlichen Glückwunsch – Deine Modemeinstellungen scheinen jetzt schon mal zu funktionieren, denn mindestens bis zum smpppd kommt er ja. Die Meldung gibt’s dann nämlich auch bei mir im log.

Wenn Dein Telefon mit Tonwahl funktioniert, sollte Dein Modem das auch schaffen.

Das die Verbindung zum entfernten Server nicht funkitoniert scheint eher nichts mit smpppd zu tun zu haben – immerhin sagst Du ja selbst das der läuft.

Kannst Du mal folgenden Befehl eingeben:

rcwwwoffle status

Wenn der auf unused oder stop steht starte den doch mal mit:

rcwwwoffle start

und versuch danach nochmal Dich einzuwählen.

Wenn das wieder erwarten auch nicht klappt würde ich Deine Provider-Einstellungen als Ursache vermuten. Ich werd’ mich heute abend mal wieder vor meinen Rechner hängen und dann mal gucken wie man das Problem auf ISDN nachgebaut bekommt…

Viel Erfolg schonmal – immerhin es geht weiter zwar nur in kleinen Schritten aber damit soll man ja bekanntermaßen auch ans Ziel kommen ;)

Wiebke

Ronald Herbst – Donnerstag, 04. August 2005 15:58 Uhr

Hallo Wiebke,

leider bekomme ich die Meldung “rcwwwoffle: command not found” (Schreibfehler ausgeschlossen)und zwar egal ob als user oder root und egal ob es die Statusanfrage oder start ist. Gibts noch eine andere Möglichkeit?

Gruß
Ron

Wiebke Schroeder – Donnerstag, 04. August 2005 16:13 Uhr

Hallo Ron.

Dann hast Du wwwoffle nicht installiert.

Könntest Du das bitte nachinstallieren? Dann klappt es auch mit dem Befehl. :)

Nach der Installation müßtest Du dann als Root rcwwwoffle start eingeben und dann das mit der Internet-Verbindung nochmal ausprobieren

Gruß

Wiebke

Ronald Herbst – Donnerstag, 04. August 2005 20:39 Uhr

Hallo Wiebke,

die Installation von wwwoffle war gar nicht so einfach. Beim ersten Versuch der Installation kam immer wieder media-Fehler.

Als ich vor der Installation nochmal die Versionen von wwwoffle angesehen. Zur Verfügung standen die i586 und die x86_64-Version. Automatisch sollte letztere installiert werden. Da mein System mit einem Athlon64 arbeitet ist wahrscheinlich (automatisch) die SuSE 64bit-Version installiert worden. Nachdem die 64bit-Version von wwwoffle (lt. Fehlermeldung) gar nicht auf der DVD ist, habe ich die i586er installiert. Die ging auch problemlos durch. Danach den wwwoffle gestartet und per Status nochmal abgefragt. Der war running. Also nochmal versucht die Verbindung herzustellen. Und wieder das gleiche Ergebnis. Wieder meldet sich KInternet mit “Die Verbindung zum entfernten Server wurde abgelehnt. Vermutlich läuft der smpppd nicht…”

Gibt es noch eine andere Möglichkeit oder verträgt sich die 32bit-Version des wwwoffle nicht mit dem 64bit-System?

Gruß
Ron

Wiebke Schroeder – Donnerstag, 04. August 2005 22:12 Uhr

Hallo Ron

Erstmal entdecke ich interessante Phänomene – neuerdings [ging früher ernsthaft nicht] – kann sogar ich mich ohne wwwoffle einwählen. Daraus folgt, dass Dein Problem eigentlich nicht daran liegen kann.

Nächster Versuch. Ich habe gerade den guten alten Kofler (alt weil die Version die ich habe ist schon ein paar Tage älter) ausgegraben. Danach kann man kinternet mit wvdial umgehen. Und bekommt darüber ein paar mehr Rückmeldungen. Was zugegebenermaßen das wäre was mich jetzt mal interessiert.

Neue Problemlösungsideen: 1) Starte doch mal die Interneteinwahl mit wvdial und poste die Ausgabe.

2) Könnte es sein, dass Du Dich bei der Verbindungseinrichtung (Providerdaten) vertippt hast – username falsch, Paßwort schief, Telefonnummer hätte doch eine Null vertragen können oder hat eine zu viel

Ich hoffe mal das wir mit den Informationen dann wieder ein kleines bißchen weiter kommen. Irgendwann wird das schon klappen ;) – da ist bestimmt bloß irgendeine blöde Einstellung schief und sei es das im Paßwort eine 0 stehen muß wo ein O gelandet ist. Wir werden es finden :)

Aufgeben zwecklos

Gruß

Wiebke

Ronald Herbst – Freitag, 05. August 2005 09:30 Uhr

Hallo Wiebke,

habs jetzt grade mit wvdial probiert. (in Konsole erst “wvdial” und anschließend nochmal “wvdial status” eingegeben). Mit wvdial status kommt noch die Warnung dazu.
+++++++++++++++++++++++++++++++
ronreyk@linux:~> wvdial status
–> WvDial: Internet dialer version 1.54.0
–> Warning: section [Dialer status] does not exist in wvdial.conf.
–> Cannot open /dev/modem: Device or resource busy
–> Cannot open /dev/modem: Device or resource busy
–> Cannot open /dev/modem: Device or resource busy
ronreyk@linux:~>
+++++++++++++++++++++++++++++++++++

Deshalb habe ich mir auch gleich die wvdial.conf angesehen. Die sieht so aus.

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[Dialer Defaults]
Modem = /dev/modem
Baud = 57600
Init1 = ATZ
Init2 = ATQ0 V1 E1 S0=0 &C1 &D2
Init3 =
Area Code =
Phone = 0
Username =
Password =
Ask Password = 0
Dial Command = ATDT
Stupid Mode = 1
Compuserve = 0
Force Address =
Idle Seconds = 300
DialMessage1 =
DialMessage2 =
ISDN = 0
Auto DNS = 1
++++++++++++++++++++++++++++++++

Müßte da der (Provider-)Username drinstehen?
Was den Provider angeht, könnte theoretisch nur die Einwahlnummer falsch sein, habe ich aber überprüft, die stimmt. Benutzername und Paßwort kann alles mögliche eingegeben werden, der Provider rechnet immer über die erkannte Telefonnummer ab.

Nee, nee, aufgeben is nich, schließlich will ich ja nicht ewig mit meiner alten PII-Kiste und w98 ins Netz.

Gruß
Ron

Wiebke Schroeder – Freitag, 05. August 2005 13:48 Uhr

Hei Ron.

Der Providername müßte da wohl eher nicht drin stehen, aber die Telefonnummer fehlt da definitiv. Ggf. manuell eintragen und nicht per Yast.

Mit Glück funktioniert es dann – ich habe allerdings mittlerweile auch schon irgendwo gelesen das wvdial in SuSE 9.3 nicht wirklich gut funktionieren soll. Da kinternet glaube ich wvdial verwendet könnte das eine Menge erklären.

Nächster Versuch wäre die Einwahl mit kppp. Oder aber vielleicht mal ein externes Modem von einem Bekannten oder so ausleihen, konfigurieren und gucken ob das dann läuft. Wenn ja wissen wir wenigstens das es am Ende doch noch an der Hardware gescheitert ist. Was ich zugegebener Maßen noch nicht glaube ;)

Kann leider vor Sonntag abend nicht weiter forschen.

Bis dann erstmal

Wiebke

Ronald Herbst – Sonntag, 07. August 2005 15:18 Uhr

Hallo Wiebke,

ich habe in die wvdial.conf die Telefonnummer (019285524) und Benutzer und Paßwort (jeweils meOme) eingetragen und anschließend die Verbindung wieder gestartet – mit gleichem Ergebnis.
Inzwischen habe ich mal ein par log-Dateien durchforstet. Vielleicht ist da etwas zu erkennen. Leider kann ich da auch nichts erkennen.
Also als nächstes über die Konsole abwechselnd als root oder user “kppp” bzw. “rckppp status” eingegeben. Antwort: command cannot found. Vielleicht ist es vergleichbar mit dem wwwoffle und müßte noch nachinstalliert werden. Also über YaST gesucht und natürlich nix gefunden.
Dann habe ich mir die Kanotix-Live-CD geschnappt. Da ist im Gegensatz zu SuSE zwar kppp schnell zu finden und auch die Einwahlparameter schnell zu finden. Also alles eingegeben und dann verbinden (eigentlich sollte doch die Modemeinwahl auch bei einer Live-CD funktionieren, oder?). Und das Ergebnis “kppp kann /dev/modem nicht finden”. Morgen werde ich dann mal probieren das USB-Modem von meiner Desktop-Kiste anzuschließen. Das das funktioniert, kann ich mir kaum noch vorstellen.
Hast Du neue Erkenntnisse?

Gruß
Ron

Wiebke Schroeder – Sonntag, 07. August 2005 20:48 Uhr

Hallo Ron.

Also erstmal kenn ich jemanden, der auch immer von Live-CDs ins Internet geht – frag mich aber bitte nicht wie. Ich schätze mal man muß die ganze Einrichtung dann jedes Mal neu machen… Aber solange wir nicht wissen wo der Hund begraben ist, ist’s schwer ihn auszugraben. :)

Eine Idee habe ich allerdings noch:

Wie sieht deine /etc/resolv.conf aus?

Ist dort ein nameserver angegeben?

Wenn nein, trag doch hier bitte mal folgendes ein:

domain

nameserver 62.104.191.241

Und dann probier es bitte mit der Einwahl nocheinmal aus. (Die IP stammt von Deinem Provider)

Ich hoffe mal das es dann endlich funktioniert, weil mir so langsam die Ideen ausgehen ;)

Viel Erfolg erstmal

Wiebke

Ronald Herbst – Montag, 08. August 2005 12:51 Uhr

Hallo Wiebke,

in der Zwischenzeit (vor Deiner letzten Antwort) habe ich die Einwahl nochmal das Modem meines Desktop-PCs (1. über das installierte SuSE, 2.über die Kanotix-Live-CD) versucht. Das Ergebnis war auch hier wieder wie gehabt.

Die resolv.conf habe ich mir angesehen, die ist leer.

Ok, dann will ich die Modeminstallation nochmal im Einzelnen durchgehen (vielleicht habe ich doch irgendwas vergessen einzutragen).
Also als erstes alle Konfigurationen nochmal raus. Dann YaST …Netzwerkgeräte…Modem. Dort wird nur das “Hewlett Packard Company Modem” erkannt. Also dieses konfigurieren. Bei den Modemparametern (wie Tonwahl oder Lautsprecher an) habe ich alles so gelassen.
Modemgerät:
Tonwahl gewählt
Lautsprecher an , Wählton aktivieren an
dann weiter Details ->
Bautrate: 57600 (gelassen, sollte bei 56k-Modem reichen)
init1, 2 und 3 ist leer und habe ich auch so gelassen
Benutzergesteuert ist aktiviert
“Regulärer Ausdruck der Vorwahl zur Amtsholung” bleibt auch leer
nächste Maske “ISP wählen” -> statt vorgegebenen Providern neu eingetragen.
Name für die Einwahl: provider0 (automatisch vorgegeben)
Name des Providers: meOme-aktiv12
Telefonnummer: 019285520
und Benutzer/Paßwort wie gehabt
dann weiter Verbindungsparameter:
“Dial-on-Demand” war nicht aktiviert, ist jetzt aktiviert damit Eingabe bei Nameserver möglich
“während Verbindung DNS ändern” war und bleibt aktiviert
“DNS automatisch abrufen” war und bleibt aktiviert
Nameserver-erstens: “62.104.191.241” eingetragen
zweitens bleibt leer
“Ignoranz-Modus” und “Externe Firewall-Schnittstelle” sind und bleiben deaktiviert
“Idle Time-Out” bleibt bei 300
Details: Einstellungen IP-Adresse
ist auf Dynamische IP-Adresse eingestellt (nicht geändert)
Standardroute aktiviert
dann weiter bis zum beenden
die Mail-Einstellungen waren noch von vorher eingetragen, dürften aber für die Einwahl nicht von Bedeutung sein

und nochmal die Einwahl versucht:

über das Menü KInternet angewählt
…wieder die bekannte Fehlermeldung mit Hinweis auf den smpppd und “verschiedene Einstellungen”

Also will ich Dir die auch nochmal zum Vergleich mitteilen:
unter Start:
“KInternet beim KDE-Anmeldevorgang starten” aktiviert
“Beim Start zu wählende Schnittstelle” leer und nicht auswählbar
Erscheinungsbild ist wahrscheinlich hierfür nicht wichtig
unter Datenrate:
Tabellenart
“Getrennte Tabellen für RX und TX” aktiviert
“Aktualisierungsintervall” 1 second
unter Skripte:
alles im Block KDE deaktiviert
im Block “Ereignis” -> “Niemals” aktiviert
also auch bei “Verbinden” und “Verbindung beenden” nicht auswählbar
unter Server:
Ort des smpppd: Automatische Erkennung aktiviert , deshalb auch bei Manuellen Einstellungen nichts einstellbar.
unter DNS-Überprüfung:
Rechnernamen für DNS-Überprüfung
1. http://www.suse.de
2.www.suse.com
(habe ich so belassen).

wenn Du noch den Inhalt einer log brauchst, die habe ich alle schon mal durchgesehen.

Zum Abschluß des reichhaltigen Textes stehen bei nach wie vor die Frage im Raum:
Warum wird in der Fehlermeldung der nicht laufende smpppd bemängelt, obwohl er nachweislich läuft?

Gruß
Ron

Wiebke Schroeder – Montag, 08. August 2005 13:50 Uhr

Hallo Ron

Ich bin ehrlicher Maßen jetzt auch so langsam mit meinem Latein (das ich zugegebenermaßen überhaupt nicht beherrsche) am Ende.

Ich hab’ allerdings einem Freund mal eine Mail geschickt, in der Hoffnung, das er da noch ein bißchen Licht ins Dunkel bringen kann – ansonsten hat endweder SuSE 9.3 an der Stelle eins an der Marmel oder aber der Treiber, den SuSE für Dein Modem installiert ist nicht so wirklich ausgereift. Mehr Ideen zu dem Thema habe ich gerade leider wirklich nicht.

Du hast nicht zufällig die Professional-Version von 9.3, und den Schlüssel weil nicht aus dem Netz sondern gekauft? Dann würde ich jetzt sonst deren Support mal eine Mail schicken (inklusive logfiles). Vielleicht fällt denen dann ja nochwas dazu ein.

Ich melde mich sobald ich irgendwo noch neue Ideen finde…

Viel Erfolg

Wiebke

ivvan – Dienstag, 09. August 2005 02:24 Uhr

hallo an alle!!!
ich habe auch derselbe modem. leider es gibt unter 2.6 kernel keine möglichkeit
es zu benützen.

weil du suse 9.3 hast, schau mall volgendes in:
/usr/share/doc/packages/ltmodem/1ST-READ

dort steht:”This kit will FAIL to support currently known
winmodems with chipsets produced by Conexant, Motorola, Intel
and US Robotics. AMR modems from Lucent/Agere and other
manufacturers and not suppoorted by this driver pair.”

es gibt nicht einmall die möglichkeit treiber selber zu bauen!!!
leider!!

Ronald Herbst – Mittwoch, 10. August 2005 17:45 Uhr

Danke für Deinen Tip. Ist ja sehr bedauerlich. Villeicht kann man die Hoffnung haben, irgendwann einen Treiber auch für DAS Modem zu finden. Aber ich habe noch ein (externes) Devolo Microlink Fun USB. Gibts dafür auch keinen Treiber (weil auch nicht erkannt)?
Ich hoffe nur, wenn ich mal auf DSL umsteige, nicht wieder auf solche Probleme zu treffen.

Ronald Herbst – Mittwoch, 10. August 2005 17:47 Uhr

Hallo Wiebke,

danke für Deine Hilfe, aber wie Du unten siehst, gibt es wohl derzeit keine Lösung. Traurig, traurig, so muß ich wohl doch wieder zurück zu Windoofs.

Gruß
Ron

Wiebke Schroeder – Mittwoch, 10. August 2005 23:35 Uhr

Hei Ron.

Aber Du mußt im Moment nur für Internet-Dinge zurück zu Windows – alles andere geht ja immerhin. Ok kein wirklicher Trost.
Du scheinst allerdings auch ein unnachahmliches Talent zu haben (noch) nicht Linux taugliche Modems aufzuspüren. Ok, war in meiner Anfangszeit mit der ISDN-Karte das gleiche. So wie ich’s im Netz überblickt habe, scheint es noch ein kleines Problem mit SuSE und USB-Modems zu geben. Gruß Wiebke

Wiebke Schroeder – Mittwoch, 10. August 2005 23:39 Uhr

Hei Ron.

Aber Du mußt im Moment nur für Internet-Dinge zurück zu Windows – alles andere geht ja immerhin. Ok kein wirklicher Trost.

Du scheinst allerdings auch ein unnachahmliches Talent zu haben (noch) nicht Linux taugliche Modems aufzuspüren. Ok, war in meiner Anfangszeit mit der ISDN-Karte das gleiche. So wie ich’s im Netz überblickt habe, scheint es noch ein kleines Problem mit SuSE und USB-Modems zu geben.

Die Ausgaben von dmesg und ifconfig könnten aber schon mal zu erkennen geben, ob Dein Modem erkannt wurde oder nicht.

Unter Umständen wird auch eins Deiner Modems von einer anderen Distribution unterstützt

Gruß

Wiebke

Roland Gänßler – Sonntag, 14. August 2005 08:18 Uhr

Hallo Ron,

dein Modem scheint auch unter Windows eher problematisch zu sein. Da findet sich bei Google einiges dazu.

Einen Hinweis, das Modem zum Laufen zu bekommen, fand ich unter [1]

Viele Grüße,

Roland

[1] http://www.wernerroth.de/notebook/acer_aspire1355lci_s92.html