Forumsuse Linux und Win xp zugleich starten?
Kabel – Montag, 23. Mai 2005 17:52 Uhr

Ist es moeglich Win xp und Linux 9.1 gleichzeitig auf einem Rechner laufen zu lassen und von einem zum anderen zu switchen?

Wenn ja wie denn?

mfg
Kabel

6 Antworten
Philipp Vogt – Montag, 23. Mai 2005 18:15 Uhr

Hallo!

Also es gibt vmware [1]. Sowohl fuer Windows als auch fuer Linux (gibt auch eine Evaluationsversion).

Und unter Linux gibt es noch wine[2] bzw. winex[3]. Wobei ich damit wenig Erfahrungen gemacht habe.

Aber direkt nebeneinander weiss ich nicht wirklich… xen[4] vielleicht? Aber davon hab ich nur mal gehoert, nie getestet oder im Betrieb gesehen. Sicher wissen da andere mehr.

mfG

Philipp

[1] http://www.vmware.com/
[2] http://www.winehq.com/
[3] http://www.transgaming.com/
[4] http://www.cl.cam.ac.uk/Research/SRG/netos/xen/

Philipp Vogt – Montag, 23. Mai 2005 18:23 Uhr

Hallo!

Hmm.. So wie ich das sehe, hilft Dir wine(x) und xen nicht weiter. Ersteres ist ja nur fuer einzelne Programme und letzteres kann scheinbar im Moment nur *nix-Umgebungen parallel laufen lassen.

Sry fuer die falschen Hoffnungen.

mfG

Philipp

Michael Groen – Montag, 23. Mai 2005 18:34 Uhr

klar!

Aslo enwederdu spils erst winn auf dann Linux…

So hast du die möglichkeit beim booten ausuwelen….

oder du kaufst dir ein Program von ms ich glaube es koste 189€

damit kanste dann zwischen win xp , winn 2000 weren des laufen wexeln, aber ob es auch mit linux geht bezweifel ich :-/

mein tip:
Mach erst winn drauf, und gleich darnach linux, erst dann kanst du winn konfigurien,…

so bekomst du beim bote des sys eine frag op du linux oder winn möchtes,..
alerdings must du denn rechner neustarten um an das andere sys zu kommen.

P.s.
wie immer, binn legesteniker,… :-)

Benjamin Quest – Montag, 23. Mai 2005 19:04 Uhr

VMware ist die eine Lösung, Win4Lin die andere (Googeln kannst Du jetzt). Beides sind virtuelle Maschinen, daß heißt Du kannst in diese ein Windowssystem (unter linux) hereininstallieren. Das verhält sich dann weitgehend wie ein kompletter WindowsPC im Linuxfenster. Mit einigen Einschränkungen in Sachen Performance und teilweise auch Hardware die geht.

Beide auf der HD installierten BS gleichzeitig laufen zu lassen, geht meines Wissens nicht, da fährst Du entweder das eine oder das andere hoch.

Switch geht also nur mit einer virtuellen Maschine. Preise sind nicht wirklich billig und bei jedem Distributionsupdate hast Du wieder viel Arbeit, denn eine VM ist nicht einfach ein Progrämmchen, daß man mal eben so nebenbei installiert (und daß jederzeit für jedes Linux in jeder Version einfach zu haben ist). Bei XP prauchst Du von Win4Lin die pro Version.

Wenn es nur an ein paar Anwenderprogrammen liegen sollte XP zu booten, dann kommen CrossOverOffice (MS Office, Photoshop, und einige mehr laufen super, Rest ist auszutesten) Cedega (viele Win-Spiele) oder die gemeinsame Basis der beiden, wine, in Frage. Erstgenannte sind zu bezahlen, es gibt aber Testversionen, um auszuchecken ob sich die Investition für Dich lohnt, wine kann in Basteiei ausarten und ist frei.

Frage erschöpfend beantwortet?

Tobias Hunger – Dienstag, 24. Mai 2005 12:28 Uhr

Qemu ist eine freie virtuelle Maschine und noch dazu einfach ein Progrämmchen, dass man mal so nebenbei installiert. Tut mit Win2k wunderbar (auch wenn sich das SP4 nicht nachträglich installieren läßt), für WinXP habe ich keine Lizenz und kann das folglich auch nicht testen.

Die Geschwindigkeit von Qemu ist übrigens auch noch ganz akzeptabel.

Patrick Das Gupta – Montag, 23. Mai 2005 19:53 Uhr

Hallo Kabel.

Werf’ doch mal einen Blick auf Colinux [1]. Damit kannst du Linux auf einem Windows-Hostsystem (ab NT 5.0) laufen lassen, jedoch scheint es u.a. in Sachen X [2] noch nicht komplett ausgereift zu sein. Andererseits knappst Colinux aber nicht so stark an der Performance wie beispielsweise VMware.

Nun. Was die beste Lösung für ein Problem ist hängt einfach davon ab was am meisten benötigt wird und in welchen Bereichen Abstriche gemacht werden können. (Stichwörter: Performance, Stabilität, Resourcenbedarf …)

Viel Erfolg.
Patrick

PS: Ist das Problem, dass auf einige Windows-Only-Programme nicht verzichtet werden kann, führt der erste Weg gewöhnlich zu Wine [2].

[1] http://colinux.org/
[2] http://wiki.colinux.org/cgi-bin/coLinuxFAQ?highlight=%28faq%29#A4
[3] http://winehq.com/

Kabel – Montag, 23. Mai 2005 22:29 Uhr

Hey danke fuer eure Antworten.

Hatte vergessen zu sagen dass ich VM nicht benutzen will…
Ich moechte vom “richtigen” linux auf den “richtigen” win schalten also nichts mit Virtuel Machine…

mfg
Kabel

Murphy – Montag, 23. Mai 2005 22:43 Uhr

Sofern es keine Möglichkeit gibt, den Suspend-to-Disk-Modus für sowas zu mißbrauchen, würde ich sagen: Einzige Möglichkeit ohne Bootzeiten umzuschalten sind zwei Rechner an einem Monitor…

man-draker – Dienstag, 24. Mai 2005 14:58 Uhr

Was du zu suchen scheinst, ist noch Zukunftsmusik.
AMD und Intel entwickeln unter den Arbeitsnamen “Pacifica” respektive “Vanderpool Technology (VT)” die CPU-Fähigkeiten, die es für den gleichzeitigen nativen (ohne Software-VM) Betrieb von mehr als einem BS auf einem PC benötigt.

Patrick Das Gupta – Dienstag, 24. Mai 2005 16:35 Uhr

Zukunftsmusik? Die S/360-Architektur kann dass schon seit den 60’ger Jahren. Ein Linux Port [1] steht auch bereit. Nun… aber mit Windows XP wird’s auf diesem “Rechner” wohl nichts. ;)

[1] http://linux.s390.org/

Tobias Hunger – Dienstag, 24. Mai 2005 18:40 Uhr

Auch dann wirst Du sowas wie Xen oder VMware brauchen, das die verschiedenen Betriebssysteme startet und ihnen Resourcen zuweist. Im Prinzip ändert sich nix, es wird nur ein wenig leichter für die Leute, die den Code schreiben müssen/wollen.

Tobias Hunger – Dienstag, 24. Mai 2005 18:46 Uhr

Bitte keine Vergleiche zwischen richtigen Computern und irgendwelchen Hobeln für Endbenutzer.

Xen versucht ja schon das Hypervisor Konzept in die PC Welt zu migrieren. Dabei ist die Idee, einen kleinen “Kernel” zu bauen, der die grundlegende Funktionalität der Hardware abstrahiert und eine Schnittstelle für die “Gastbetriebssysteme” bereit stellt. Vorteil: Schneller als “Jedes Gastsystem läuft in einem virtuellen Computer” von virtuellen Maschinen, Nachteil: Gastsysteme müssen modifiziert werden, damit sie auf dem Hypervisor und nicht direkt auf der Hardware laufen.

Angeblich haben die auch Windows für Xen angepasst, nur dürfen die das nicht raus geben…

Fabiano Sidler – Dienstag, 24. Mai 2005 12:05 Uhr

Ist es moeglich Win xp und Linux 9.1 gleichzeitig auf einem Rechner laufen zu lassen

Nein, da Linux 9.1 erst in etwa 50 Jahren erscheinen wird.

Gruß,
fips

Kabel – Dienstag, 24. Mai 2005 13:42 Uhr

@fabiano oder wie ach immer:

DANKE fuer deine Antwort aber solche eine SCHEISSE kann ich nicht gebrauchen!!!!

Hast mal die Ueberschrift gelesen du Klugscheisser?
Bist wohl voll der coole 1337 oder was?

Sorry Leute aber das musste raus… Bin heut genervt und solche bemerkungen kann ich echt nicht gebrauchen. Falls einem dieser Threat nicht gefaellt dann fuck off!

Muss ja nicht drauf antworten. Was solln den solche User? Nutzloses Zeug hier zu verbreiten!

Was fuer eine verschwendung solche Leute ans inet zu lassen…
Wenn du Lust hast auf dumme Kommentare dann geh auf die Strasse und poeble einige Gangs an dann wirds dir bald besser gehen!

An all die anderen, danke fuer eure Antworten. Und bitte entschuldigt meine vulgaere Sparche aber musste mich auf dessen Niveau runterlassen…
Sorry kommt nicht nmehr vor. Normal lassen mich solche neunmalkluge Bemerkungen kalt.

mfg
Kabel

Kabel – Dienstag, 24. Mai 2005 15:06 Uhr

Sorry
hab total ueberreagiert. Ist nicht in meinen Gewohnheiten aber war total mies gelaunt und genervt. Bitte nicht persoenlich nehmen. Nehme alles zurueck.

Hoffe du bist mir nicht boese.

mfg
Kabel

Patrick Das Gupta – Dienstag, 24. Mai 2005 15:16 Uhr

Lieber Kabel.

Die Antwort von Fabiano war sicherlich nicht so hilfreich für dich und das kannst du ihm auch schreiben. Dennoch: Deine Reaktion – gespickt mit persönlichen Beleidigungen – ist absolut inakzeptabel und außerhalb jeder Verhältnismäßigkeit.

Bitte gewöhne dir eine andere Umgangsform an! Du wirst merken, dass das auch in deinem eigenem Interesse liegt.

Patrick

Kabel – Dienstag, 24. Mai 2005 16:43 Uhr

Ja, Patrick du hast vollkommen recht! Wie gesagt das ist nicht in meinemn Gewohnheiten und da waren vorher einige Saachen die mich wuetend gemacht haben. Und es tut mir auch leid dass er es “auszusaufen” bekamm.

Und was mich total zum platzen gebracht hat ist das man mir die Bemerkung schonmal gemacht hatte und ich dieses mal extra SUSE Linux geschrieben habe. Obwohl jeder weiss was ich meine.

Aber das entschuldigt meine Reaktion auch nicht…

Wie soll ich es denn wieder gutmachen? Mehr als entschuldigen kann ich wohl nicht oder?

Ja bin mir auch bewusst was diese Ueberreaktion zu den naechsten Beitraegen bringen wird.

Leute die so Antworten wie ich helfe ich auf dem Forum indem ich aktiv bin auch nicht mehr…

Tja aber da bin ich selber Schuld. Danke aber fuer den Hinweis…

mit schuldgefuehlen gefuellte Gruesse,

Kabel

Johnny Graber – Dienstag, 24. Mai 2005 19:32 Uhr

Kleiner Tipp: Schreib beim nächsten mal einfach SuSE 9.1 und jedem ist klar, was du meinst.

Anonymer Tux – Freitag, 27. Mai 2005 18:28 Uhr

Und trotzdem hat Fabiano recht. Und so ne Sprache muss echt nicht sein.

Zu deiner Frage: Nein, es ist technisch unmöglich die beiden Systeme (auch 2 Windows Systeme) nativ nebeneinander laufen zu lassen, da du nur 1 CPU in deinem System hast. Du kannst es nur durch die eine oder andere Software managen lassen, aber wie gesagt, nativ ist es technisch ausgeschlossen.

Benjamin Wagner – Dienstag, 31. Mai 2005 15:11 Uhr

Nein, es soll zwar in Zukunft zwischen mehreren Linuxversionen klappen (SuSE9.3 unterstützt das schon), aber Windows wird/will das nicht unterstützen. Wenn du zeitgleich zwischen Windows und Linux arbeiten musst, dann empfehle ich dir VMWARE.

Tobias Hunger – Dienstag, 31. Mai 2005 16:27 Uhr

Benjamin spricht glaube ich von Xen.

Xen kann nach deren Webseite auch Windows starten… die haben das
entsprechend angepasst. Aufgrund der Lizenz dürfen die Ihre Änderungen aber
nicht veröffentlichen… und das Microsoft in künftige Windows-Versionen
Xen-Support mit einbaut ist eher unwahrscheinlich. In freier Wildbahn hat
Windows on Xen aber wahrscheinlich noch niemand gesehen, ist daher evtl. auch
nur ein Gerücht.

Neben Linux klappt das Ganze aber auch mit FreeBSD, netBSD und Plan9 (kennt
bestimmt keiner mehr, oder?).

Windows tut übrigens auch in Qemu (freier virtueller PC) recht flüssig. Nicht
nötig dafür VMWare zu kaufen.