Welche Distri würdet ihr einem “blutigen” Anfänger empfehlen?
Danke für eure Antworten
Sebastian
Hallo
Wenn Du bereit bist, alle Jahre (ähnlich wie bei Windows) wieder ein paar Euro
zu investieren und dein System komplett neu zu installieren, dann sind
Distibutionen wie SuSE/Mandrake/RedHat sicher eine gute Wahl.
Wenn Du Linux nur einmal installieren willst und trotzdem immer ein aktuelles
System haben willst, dann empfehle ich Dir Ubuntu. Zum Ausprobieren ist Ubuntu
auch geeignet: Neben der Installations-Version gibt es auch eine
LiveCD-Version.
Mein persönlicher Werdegang begann auch mit SuSE: Die Dokumentation ist (war
es zumindest) wirklich hervorragend, und gerade für Einsteiger sehr
informativ. Natürlich kann man all diese Infos auch im Internet finden, doch
so als Buch ist es eben ganz nett und handlich.
Später habe ich dann aber immer mehr unter SuSE ‘gelitten’ und das
Systemupdate (Versionswechsel z.b. 9.0->9.1 usw.) hat bei mir nie reibungslos
geklappt, so dass ich letzlich immer neu installiert habe.
Mittlerweile bin ich ‘groß’ geworden und arbeite mit Debian/Sid. Da kann ich
alles selber bestimmen und das Paketsystem ist einfach besser als bei den
anderen Kandidaten. Allerdings kann ich Dir Debian/Sid nicht zum Einsteigen
empfehlen. Denkbar wäre Debian/Woody oder bald Debian/Sarge, allerdings gibt
es hier nur sehr selten Updates (abgesehen von Sicherheitsupdates). Und ein
DesktopUser liebt ja ein stets top-aktuelles System. Aber jetzt kommt ubuntu:
Es baut auf Debian auf, und die Leute bei
Ubuntu geben sich wirlich mühe, daß es auch von Einsteigern benutzt werden
kann. Echte Updates gibt es alle 6 Monate, wobei jede Version mindestens 18
Monate mit Sicherheitsupdates versorgt wird.
Aber was soll man sagen: Du hast die Wahl, du hast die Qual. Endlich mußt Du
Deinen eigenen Favoriten finden. Und der wird sich so manches Mal ändern…
Viel Erfolg!
Hi Sebastian,
ich würde dir Mandriva (vormals Mandrake) empfehlen. Diese Distri habe ich selber seit drei Jahren und bin immer sehr zufrieden gewesen. Die Installation war immer unproblematisch (graphischer Modus, vollautomatische Hardware-Erkennung, gute bis sehr gute Voreinstellungen).
Ebenfalls seit drei Jahren verfolge ich die Security-Advisorys (Meldungen über Sicherheitslücken bei Linux), da erscheint Mandrake nur sehr selten, obwohl Mandrake der größte europäische Linux-Distributor ist. Suse dagegen fast täglich, RedHat ebenfalls regelmäßig.
Außerdem hat Mandriva einen richtigen Community-Prozeß, wo freie Entwickler mitwirken können (für entspr. Vergünstigungen), es werden Rückmeldungen der User bei den Paketzusammenstellungen berücksichtigt. Außerdem kann man sich 6 CD/bzw. 1 DVD kostenlos vom Netz ziehen. Diese Firmen-Politik kommt doch dem Opensource-Gedanken mehr als nur nahe.
Den Download findest du unten
MfG
tl017
>Ebenfalls seit drei Jahren verfolge ich die Security-Advisorys
>(Meldungen über Sicherheitslücken bei Linux), da erscheint
>Mandrake nur sehr selten, obwohl Mandrake der größte
>europäische Linux-Distributor ist. Suse dagegen fast täglich,
>RedHat ebenfalls regelmäßig.
Das ist natürlich kein Hinweis auf die Sicherheit einer Distribution: Die
meisten Sicherheitsprobleme treten sowieso immer distributionsübgreifend auf.
Schließlich bauen alle Distributionen im Großen und Ganzen auf die gleiche
Software auf. Sieh mal auf den Link[1]: Auch fast täglich
hallo,
ich selbst habe erfahrungen mit redhat (und fedorra) dazu noch suse.
suse liefert mehr programme mit (für den client), redhat habe ich als server schon lange im einsatz.
vorteil von redhat oder fedorra ist der download aus dem netz. suse bekommt man das nicht so leicht.
generell glaube ich ist es geschmackssache zu welche distri man neigt.
gruss
joe
Klare Sache, es geht um Geschmacksfragen. Rein objektiv wird die Frage nicht zu beantworten sein. Ich denke Mandriva oder SuSE wird einem Anfänger am meisten entgegenkommen, die Auswahl an Software ist hier sicherlich das entscheidende Kriterium. Ich persönlich bin ein großer Freund von Fedora, auf Grund der chaotischen Konfigurationswerkzeuge würde ich diese Distribution aber erst einmal nicht empfehlen.
Im übrigen unterscheiden sich die Distributionen in erster Linie durch die Konfigurationswerkzeuge, die Desktops (Arbeitsoberflächen) und Programme sind weitgehend gleich. Nutze erstmal eine Live CD und schau Dir die Unterschiede genau an.
Jens
Hallo Sebastian,
wie ich es Heute VooDooDle schon gesagt habe,
da es dein erstes Linux ist würde ich nicht gleich viel Geld ausgeben,
Hol dir eine Zeitschrift in der Kanotix ist das ist billiger und du kannst da es eine Live-CD ist erst mal testen ob deine Hardware unterstützt wird.
Wenn du es auf deine HD zu bringen willst geht dies sehr einfach,
und du bekommst auch im Kanotix-Forum super Hilfe welche ich bei Mandrake (Mandriva) immer vermisst habe.
Nach der Installation hast du ein Debian System von welchem du Begeistert sein wirst!
Wenn es dir gefällt kannst du mit einem kleinen dir Angemessenem Obolus deine Freude über Kanotix ausdrücken, und hast ein haufen Geld gespart.
Gruß Pepsi
Hallo Sebastian,
eine klare Frage und eine klare Anwort: ubuntu.
Ich habe mich einige Zeit mit Suse herumgeschlagen und bin nun glücklicherweise bei diesem newcomer gelandet, der das Potenzial hat, eine echte Herausforderung für Microsoft zu werden. Und warum, weil mit dieser Distribution tatsächlich auch die 98 Prozent Anwender angesprochen werden können, die ein funktionierendes System haben wollen und bisher nur von Microsoft bedient werden. Ich habe einige Suse Distributionen gekauft und habe immer bei den grundlegendsten Einrichtungen Probleme gehabt. Etwas was mit einer Vorversion gut funktionierte ging dann bei dem Nachfolger nicht mehr und umgekehrt. Als Beispiel für grundlegende Dinge möchte ich mal das Touchpad meines Notebooks anführen. Es ist eine einzige Katastrophe, was mir Suse da geboten oder nicht geboten hat. Noch nicht mal ein Hinweis zu finden, wie das zu beheben ist. Im übrigen ist Suse, wie natürlich auch die anderen kommerziellen Distributionen, darauf ausgelegt, nach einem halben Jahr wieder Käufer für die neue Version zu finden. Sozusagen systemimmanent eingebaut ist die Verhinderung von updates.
Bei ubuntu ist alles darauf angelegt, zu funktionieren ohne Installationsorgien. Das Finden und einspielen neuer Software so leicht wie bei Microsoft. Probier es aus, Du findest hier [1] den download. Ich hoffe, du hast eine Flat. Einen guide gibt es hier [2] und ein aktives Forum findest du hier [3] und hier [4].
[1] http://www.ubuntu.com
[2] http://www.ubuntuguide.org
[3] http://www.ubuntu-forum.de
[4] http://www.ubuntuusers.de
Hi Helmut,
… Das Finden und einspielen neuer Software so leicht wie bei Microsoft. …
Da hast Du aber noch nicht fiel unter MS installiert. Bei mir war keine SuSE oder neuere Distri wie z.B. Ubuntu und Kubuntu so kompliziert zu installieren wie MS. Vor allen wenn Du ein gewachsenes System hast wird es bei MS leicht komplex (Treiber eins läuft nicht mit Treiber zwei, will in einer spezielen Reihenfolge installiert werden oder läuft gar nicht mehr (z.B. fiele SCSI-Scanner unter XP – welcher unter SuSE 9.2 einwandfrei out of the box funzt).
Aber ich würde einem einsteiger momentan zu Ubuntu raten, sofern eine halbwegs taugliche Internetverbindung besteht (geht zwar auch mit Update-CD’s – muß dann aber auch jemand mit einer guten Internetverbindung im erreichbaren Umfeld machen). Alternativ kann man auch Kubuntu nehmen, ist aber noch nicht ganz so stimmig und ausgereift wie Ubuntu. Außerdem läuft Ubuntu auf meinem 233-er Testrechner mit 84MByte RAM deutlich runder/schneller als SuSE oder Kubuntu.
Die SuSE 9.3 läuft zwar auch recht gut, aber KDE 3.4 ist noch nicht ganz 100%-ig stimmig (ich tippe mal auf ein KDE und nicht auf ein SuSE Problem). So gibt es bei mir mit dem sonst recht zuverlässigen Kmail und Kwalletmanager kleinere Unstimmigkeiten mit den Email-Konten-Passworten und Verschlüsselung mit Kgpg. Habe ich auch schon von anderer Stelle gehört.
Ciao
Ulf
Hallo Ulf, ich will das mit dem Microsoft-Vergleich nicht überbewertet wissen, aber die Art wie man in der Linux-Welt neue Programme aufspielt hat mich als Newbie ganz fürchterlich verstört. Und da kommt jetzt dieses ubuntu: Pfad eingeben, aktualisieren, installieren, das ist so wie es sich der normale Anwender vorstellt. Ich bin im übrigen auch deiner Meinung, dass das mit dem kubuntu noch nicht rund läuft. Auf jeden Fall sollte man beim “Original” d.h. ubuntu mit Gnome bleiben, wenngleich ich dem Konqueror aus dem KDE Paket wirklich nachtrauere. Alles in allem gibt es derzeit wirklich aus meiner Sicht keinen vernünftigen Grund mehr, sich die Suse Distribution zu kaufen.
Ubuntu ist wirklich eine nette Distribution, aber das Software installieren
über apt-get (mit Frontend) hat sie nicht erfunden. Debian macht das —
wahlweise auch mit identischem Frontend — schon seit Jahren so.
Schön, das Ubuntu diese (und andere) Debian-Annehmlichkeiten auch der breiten
SuSE-User Masse nahebringt.
Leider weicht Ubuntu an einigen Stellen doch sehr weit von Debian ab, so das
sich hier langsam ein inkompatibeler Debian-Packet Dschungel entwickelt, wie
er bei den RPM-Distributionen schon lange Usus ist. Noch besteht Hoffnung
diesen Wildwuchs ein zu dämmen… hoffentlich kommt Debian/Sarge bald, danach
werden bestimmt viele Ubuntu-Änderungen den Weg zurück nach Debian finden und
so die Distributionen wieder näher zusammenrücken.
Hallo Tobias, du solltest aber auch noch erwähnen, dass vor der Nutzung des apt-gets in Debian dieses System erst mal funktionierend auf die Platte muss. Für einen Linux-Anfänger ist das einfach eine Katastrophe und definitiv nicht zu schaffen. Ich hoffe sehr, dass dieser Unterschied zu ubuntu bleibt. Bitte bedenkt immer, dass 98 Prozent aller Computer-Nutzer Anfänger sind und ewig bleiben.
Hi Helmut,
… Hallo Tobias, du solltest aber auch noch erwähnen, dass vor der Nutzung des apt-gets in Debian dieses System erst mal funktionierend auf die Platte muss. …
Das ist meinen Erfahrungen nach mit dem aktuellen Debian installer, der meines Wissens auch in Ubuntu verwendet wird, nicht schwieriger wie bei einem anderen System. Grundsätzlich muß ich mich aber etwas mit der Materie auseinandersetzen, wenn ich es selber machen möchte. Ansonsten muß ich mir diese Leistung halt einkaufen (=> “Dienstleistung”). Das ist aber bei anderen Sachen auch nicht anders. So würde eigentlich kein normaler Mensch auf die Idee kommen ohne entsprechende Fähigkeiten (=> “Bastler”) ein Auto zu reparieren (z.B. die Bremse). Wenn man es selber nicht kann gehen die meisten halt in die Werkstatt – ansonsten geht das halt in die Hose (z.B. an den Baum). Im Fall von Linux geht man halt zu jemanden der sowas für einen kostenlos macht, z.B. ein Bekannter mit Linux Erfahrung oder Deine nächstgelegene Linux User Group (kurz LUG), oder aber man kauft diese Leistung (bei einem entprechenden “Dienstleister”) ein.
Übrigens finde ich den Konfigurator und Software Installer bei Ubuntu wesentlich Leistungsfähiger, als der Ansatz bei SuSE (nichts gegen den YaST – der ist echt Genieal). Eiziges handycap bei Ubuntu ist für mich Privat eigentlich das fehlen des Konquerors (der mir wesentlich besser wie alle anderen Datei und Webbrowser liegt – meiner Ansicht nach echt eine “Killeraplikation”) und zum Teil auch von Kontakt/Kmail mit Kgpg.
Ciao
Ulf
Ich habe gelesen, daß jetzt sogar ein Huhn Debian installieren könne, wenn man nur genug Körner auf die Enter Taste legt …
Andere debianbasierte Distributionen: Knoppix, Kanotix, Mepis, SphinxOS, Xandros, Linspire, … bekommt man auch leicht auf die Platte.
Was man in der Tat aber NICHT gebrauchen kann, ist ein Debian-fork, wenn Ubuntu denn dahin strebt. Zugegeben, die Hardwareerkennung und die Systemvorgaben sind bei Ubuntu relativ weit gediegen, und das macht auch den Reiz des Systems aus. Wenn man auf Debiankompatibilität setzen will, dann fährt man allerdings mit allen von mir vorgenannten Distributionen besser, selbst wenn MEPIS seine eigenen Closed Source Tools hat. Die nächste Generation von SphinxOS soll auch vollständig debiankompatibel und frei werden.
b.
Ich würde noch MEPIS empfehlen wollen, basiert ebenfalls auf Debian, ist ebenfalls eine installierbare Live-CD und kommt mit allen Plugins für Webbrowser und mp3 und DivX vorkonfiguriert. Alleine die libdvdcss mußt Du nachinstallieren (das gilt auch für alle anderen Distributionen die hier aufgeführt wurden), damit Du Kauf-DVDs anschauen kannst. MEPIS ist kostenfrei, sie planen aber gerade eine Version mit ein paar Extra CD’s, dann ist die Softwareauswahl auch für nicht DSLer sehr schnell befriedigt.
Deutschens Pendant zu MEPIS ist SphinxOS, Version 4.0 gibt es mittlerweile für lau herunterzuladen, basiert auf MEPIS. Gib ihnen einen Durchlauf auf Deinem System und wenn sie gefallen und funktionieren, dann ist die Installation in 20 Minuten erledigt. Mandriva 10.1 fand ich auch sehr sehr gut, allerdings wollte ich vom halbjährlichen Update weg. In Zukunft erscheint sie wohl nur noch einmal im Jahr, da werde ich wohl mal wieder überlegen …
Tests zu MEPIS und SphinxOS findest Du auch hier auf der LC ;-) eine tolle Übersichtsseite aller Distributionen ist hier [1].
Aus eigener ERfahrung: SuSE.
Da hsst du in Deutschland nun mal die meisten Anwender, und auch in allen möglichen Zeitschriften wird SuSE gerne angesprochen. Da kann man dann schon mal in Ruhe erste Schritte unternehmen. Es gibt mit Yast ein gutes Tool, um Software zu installieren, Parameter zu verändern etc.
Wenn man dann einigermaßen sich Kenntnisse angeeignet hat, kann man dann zu Fedora oder Mandrake umsteigen, die sind auch sehr gut, nur halt in Deutschland nicht so verbreitet.
Wenn man dann sehr viel Ahnung hat, kann man sich später an Debian, Gentoo etc. orientieren.
Nimm am Anfang aber unbedingt eine Distri, zu der du auch genügend Support bekommst. Sonst wird es frustrierend, wenn keiner deine Fehlerquellen nachvollziehen kann.
Debian.
1. gehe nach [2] und hole dir den netinstaller.
2. von cd booten und streng durch installieren
2a. diese methode geht nur mit analogen modem oder dsl-router, aus performance-gründen empfehle ich es nur mit dsl :) also einfach den dsl-router als gateway, nameserver eintragen und dhcp aktivieren. kannst auch mal den befehl pppoeconf auf der console versuchen….
3. eine installationsquelle in Dland auswählen
4. erstmal nur standard-installiren (vergiss dselect und solche angstmacher)
5. du hast ein login? melde dich an und mit
apt-get install xserver-xfree86
auf der console kannst du dir deine grafische oberfläche vorbereiten.
apt-get install gnome
installiert dir eine alternative zu KDE.
6. gehe nach [2] und unter ‘Paketsuche’-> Paketliste Testing findest du eine übersicht der installierbaren pakete
7. suche dir erstmal grundlegende pakate (rcconf, synaptic, gnome, ipmasq) und arbeite dich dann langsam ein (installieren immer mit apt-get install und mit dem aufruf apt-setup auf der konsole kannst du deine install-quellen festlegen.
viel spass. und wenn menschen sagen Debian ist schwer zu lernen, meine ich: aller anfang ist schwer (und sie meinen mit leicht so schnell wie möglich eine grafische oberfläche zu bekommen: dann wähle suse).
eine empfehlung von jemanden der von 5.3 bis 9.1 bei suse war und zu Debian gewechselt ist.
[1] [1] http://www.debian.org/devel/debian-installer/
[2] [2] http://www.debian.org/sitemap
Für echte Umsteiger ist dann vielleicht Kubuntu [1] noch mehr empfehlenswert,
da es Windows noch ähnlicher ist. Ist aber schon nach ein paar Tagen
Geschmackssache.
mfg
Alex
[1] http://www.kubuntu.org
kubuntu ist – abgesehen natürlich von KDE – leider nicht ubuntu: Bei Ubuntu
ist momentan einfach vieles besser integriert. Ein Beispiel: Unter Ubuntu wird
der Benutzer bei vorhandensein von Updates automatisch hingewiesen, nicht so
bei Kubuntu. Da wird sich in Zukunft sicher noch einiges tun, aber momentan
ist für Einsteiger Ubuntu die bessere Wahl.
Hallo,
habe jetzt mal das Suse 9.0 installiert und versuche damit klarzukommen.
Bis jetzt sieht es nicht schlecht aus, alles noch etwas anders wie bei Windows
aber nicht übel. Das Ubuntu ist auf jeden Fall einen Blick wert.
Vielen dank für Eure Antworten
MfG Sebastian