Spotify und Co. leben nicht nur von Millionen Songs, sondern vor allem von kuratierten Playlisten. Mit AudioMuse-AI erhält auch Ihre Musiksammlung einen KI-DJ.
Spotify, Apple Music, Tidal oder Deezer besitzen einen gewaltigen Schatz. Das betrifft nicht nur die Millionen an lizenzierten Titeln, sondern vor allem die zahllosen Playlisten, die Redaktionen, Algorithmen und die Community täglich erstellen. Erst diese kuratierten Sammlungen verwandeln eine einfache Musiksammlung in eine sich ständig neu erfindende Jukebox. Ob “Today’s Top Hits”, “Songs to Sing in the Car” oder “All Out 2000s” – für jede Stimmung wartet die passende Playlist.
Wer einen eigenen Streaming-Dienst mit Navidrome oder Jellyfin betreibt, bildet die technische Seite von Spotify problemlos nach. Eine gut gepflegte Musiksammlung mit sauber gesetzten ID3-Tags genügt dafür meist schon. Schwieriger wird es bei den Playlisten. Schließlich steht keine Community bereit, die Tausende Titel nach Gemeinsamkeiten durchsucht und daraus abwechslungsreiche Mixtapes für jede Gelegenheit zusammenstellt. Ohne eigene Arbeit bleibt die Musiksammlung dann eben nur eine Sammlung.
AudioMuse-AI
An dieser Stelle kommt AudioMuse-AI [1] ins Spiel. Die freie Software analysiert die eigene Musiksammlung und erstellt daraus Playlisten, intelligente Songmixe oder Künstlerradios. Anders als viele cloudbasierte Dienste überträgt die Software keine Daten an externe Anbieter und benötigt nicht zwingend Online-APIs. Stattdessen untersucht die Software den Klang der Musikstücke direkt und erkennt Gemeinsamkeiten, die weit über klassische Metadaten wie Genre, Album oder Interpret hinausgehen.
AudioMuse-AI arbeitet als selbst gehostete Anwendung und unterstützt aktuelle x86- sowie ARM-Systeme. Die Software integriert sich unter...
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