Nat Friedman stellte am Freitag auf dem LinuxTag in Berlin das Suse Studio vor. Die Browser-basierte Appliance-Lösung von Novell erlaubt es, über wenige Mausklicks eine eigene Distribution zu bauen.
Standard-Distributionen herunterzuladen gehört — glaubt man den Worten von Nat Friedmann — bald der Vergangenheit an. Im Suse Studio stellt der User per Mausklick seine Software-Auswahl zusammen, fügt ihr eigene Komponenten oder externe Repositories hinzu und erstellt dann in wenigen Minuten eine CD/DVD- behält bei der Softwareauswahl und -konfiguration die Abhängigkeiten im Auge. Für die nötige Rechenpower sorgt ein größerer Cluster.
Das Suse Studio befindet sich zurzeit noch im Alphastadium, interessierte Nutzer können auf der Projektseite ein Demovideo anschauen und per Mail einen Account beantragen.





Habe mir das Video angesehen und muss wirklich sagen, dass ist sehr nett gemacht. Schaue ich mir auf alle Fälle an, auch wenn ich seit 7.2 von SuSE nur noch enttäuscht bin. Aber um Kunden mal eine kleine Demo zu bauen für die Software ist das wirklich nett. Wenn man dann noch den Code der Webanwendung herunterladenund jene selbst in seinem kleinen RZ implementieren kann, dann ist das wirklich was.
Weiter so, nette Evolution…
Seraphyn