Der 14. Linuxtag wurde soeben zusammen mit der IT Profits Messe offiziell eröffnet. Zunächst begrüßte Messevertreter Raimund Hosch die Besucher. Anschließend freute sich Almuth Nehring-Venus von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen über den zweiten Linuxtag in Berlin und die erwarteten 10.000 Besucher. Sichtlich stolz verkündete die Staatssekretärin, dass die von Berlins Wirtschaftssenator Harald Wolf im letzten Jahr versprochene Migration der Berliner Verwaltung hin zu Linux nicht nur leere Worte waren: Die Server-Infrastruktur wird gerade vollständig auf Linux-Blades migriert.
Frau Nehring-Venus übergab das Mikrofon an Karl-Heinz Strassemeyer, Distinguished Engineer bei IBM. Er sprach primär die Klientel der IT Profits Messe an und schwärmte von maßgeschneiderten proprietären Lösungen auf Open-Source-Basis. Letzter Redner war Linuxtag Organisator Oliver Zendel, der die Notwendigkeit blühender IT-Landschaften analog zu gesunden Mischkulturen in der Natur sieht. Zendel freute sich besonders über den ersten Pinguin-Kindergarten auf dem Linuxtag, der “kleine Programmierer und Programmiererinnen” schon möglichst früh an die Vorzüge von Open Source heranführen soll.





