Für Ubuntu, Freespire und natürlich Linspire gibt es ihn bereits: einen Client für das Klick-und-Lauf-Warenhaus. Nun zählt auch das Ubuntu-Derivat Linux Mint zu den unterstützten Distributionen, wie Desktoplinux.com berichtet.
Das Software-Warenhaus von Linspire vereinigt kommerzielle und freie Programme unter einer Oberfläche, das Client-Programm ersetzt quasi den Paketmanager der Distribution. Linspire hat die Ein-Klick-Installation zwar nicht erfunden, aber als zentrales Element in die eigene Distribution eingebaut. Nachdem sich das Feature als kommerzielles Produkt nicht durchsetzte, öffnete Linspire das Warenhaus auch für andere Distributionen und schaffte die Abogebühr für den Shop ab. Kommerzielle Programme gegen Bares gibt es aber weiterhin.
Interessierte Mint-Nutzer finden das Programm auf der Click’N’Run Homepage [1]. Obwohl die Site auch für Fedora, Debian und openSUSE Logos anzeigt, gibt es für diese drei Distributionen noch keine Client-Programme.




