Was sonst noch unwichtig war in der Kalenderwoche 17/26

Was sonst noch unwichtig war in der Kalenderwoche 17/26

Was sonst noch unwichtig war

Fünf fabelhafte Fakten der Woche, die es irgendwie nicht zu einer Meldung auf Linux-Magazin Online geschafft haben – und warum eigentlich nicht. Oder mit den Worten einer namhaften KI: „Die Linux-Woche in Bits und Panik.“

Platz 5: Notebook Framework 13 Pro bietet lange Akku-Laufzeit

Wenn Kollegen schon euphorisch von einem MacBook für die Linux-Welt sprechen, ist das Ding vermutlich eh schnell ausverkauft. Obendrein ziehen die Speicherpreise derart an, dass sich in Kürze keiner mehr neue Notebooks leisten kann.

Platz 4: WSL9x führt Linux unter Windows 95 aus

Uns fehlt noch ein Anwendungsfall für ein „Windows Subsystem for Linux für Windows 95“. Wir berichten darüber, wenn uralte Fahrstühle und die aktuellen Züge der Deutschen Bahn über WSL9x endlich ein zeitgemäßes Betriebssystem erhalten.

Platz 3: Git 2.54 erlaubt einfachen Eingriff in die History

Erfahrene Git-Anwender wissen: Es ist schneller, das komplette Projekt neu zu schreiben, als die History zu manipulieren. Das gilt erst recht, wenn im Unternehmen eine KI automatisch Commits mit äußerst feingeistigen Kommentaren erstellt.

Platz 2: Geschwindigkeitsoptimiertes CachyOS liefert optimierten Linux 7.0 Kernel aus

Das ging uns zu schnell.

Platz 1: Ubuntu 26.04 LTS veröff …

… also zumindest fast. Unser Autor saß den ganzen Tag mit Hochspannung vor seinem Internetempfangsgerät und wartete sehnsüchtig auf die Freigabe. Da Canonical sein Werk aber noch etwas reifen lassen musste, erfolgt die ausführliche Ankündigung erst am Wochenende.

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