IPFire sichert Ihr LAN wirkungsvoll gegen Angriffe von außen ab und erlaubt eine punktgenaue Definition des Regelwerks.
Der Router ist vermutlich das am meisten vernachlässigte Gerät in Heimnetzwerken und kleinen Büroumgebungen, das Nutzer selbst administrieren. Dabei spielt er als Schnittstelle zwischen den Systemen unserer IT und der Vernetzung mit dem Internet eine wichtige Rolle. Er leitet mittels Routing-Tabellen Datenpakete effizient zwischen dem lokalen Netzwerk und dem Internet weiter, fungiert oft obendrein als WLAN-Zugangspunkt und bietet über die meist integrierte Firewall die erste Verteidigungslinie.
Er verbindet Ihr lokales Netzwerk (LAN) über ein vorgeschaltetes Modem mit dem Internet (WAN). Zudem teilt er mehreren Geräten im Heimnetz per Adressübersetzung (NAT) lokale IP-Adressen zu und ermöglicht es ihnen, über eine einzige öffentliche IP-Adresse ins Internet zu gelangen.
Die im Handel befindlichen Router für den Heimbereich bringen meist ein integriertes Modem mit und unterscheiden sich hauptsächlich durch die Benutzeroberfläche und die angebotene Funktionsvielfalt. Letztere legt fest, wie viel Einfluss Sie auf den Weg der Datenpakete nehmen können. Die beliebte Fritzbox gilt dabei häufig als von Hobby-Admins geschätzte Referenz. Die relativ häufigen Firmware-Updates sind dabei ein Indiz für die hohen Sicherheitsstandards des Herstellers.
Wünschen Sie mehr Einflussmöglichkeiten und eine noch höhere Sicherheit beim Netzwerken, bietet es sich an, hinter dem Router eine Software-Firewall wie PfSense [1], OPNsense [2] oder IPFire [3] einzubinden. Die Funktionalität des Routers reduziert sich dann auf die des Modems. Eine solche dedizierte Firewall erlaubt das Erstellen sehr viel detaillierterer Regeln, welches Gerät auf welchem Weg mit welcher ...
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