Auf Basis des quelloffenen Chromium entstehen mittlerweile diverse Alternativen zu Googles Webbrowser. Wir nehmen Vivaldi, Opera und Brave genau unter die Lupe.
Schon seit Mitte der 90er-Jahre tobt der Krieg der Webbrowser, der Platzhirsch wechselt dabei immer wieder. Erst war es Netscape Navigator, dann Microsofts Internet Explorer, danach Mozilla Firefox und inzwischen prägt Google mit Chrome das World Wide Web. Glaubt man den Zahlen des Statcounter-Projekts, arbeiten 70 Prozent der Desktop-Nutzer mit Chrome. Dahinter liegt, mit großem Abstand, Firefox bei knapp 10 Prozent. Safari, IE oder Microsoft Edge teilen sich den Rest des Markts mit jeweils rund 5 Prozent [1].
Doch Chrome ist nicht gleich Chrome: Google hat den Großteil des Programmcodes im Rahmen des Chromium-Projekts unter der sehr großzügigen BSD-Lizenz offengelegt. Auf dieser Basis bauen eine Reihe freier Entwickler und Unternehmen an eigenen Browsern, wobei sie eigene Ideen aufgreifen und andere Ziele priorisieren. So gibt es etwa diverse Chrome-Derivate, die sich besonders auf den Schutz der Privatsphäre konzentrieren. Im Rahmen dieses Beitrags werfen wir einen Blick auf diese Vielfalt.
Chrome und Chromium
Chromium [2] finden Sie in der Regel direkt in den Paketquellen der Distributionen, die Installation erfolgt daher direkt über den Paketmanager. Manche Distributionen spielen das Programm sogar in einer optimierten Version von Haus aus ein, wie etwa Raspbian auf dem Raspberry Pi. Chrome hingegen müssen Sie oft erst von Hand herunterladen [3]. Google bietet Installationspakete im DEB- und RPM-Format für 64-Bit-Systeme auf Basis von Debian, Ubuntu, Fedora oder OpenSuse an.
Google Chrome setzt zu weiten Teilen auf den unveränderten Quellcode von Chromium auf. Der Internet-Riese fügt seinem Produkt jedoch noch eigene Bestandteile hinzu, wie eine Update-Routine, proprietäre Audio- und Video-Codecs sowie Plugins für Flash und DRM-beschränkte Inhalte. Im Gegensatz zu Chromium handelt es sich bei Chrome nicht mehr um Open Source. Die enge Beziehung von Chromium zu Google bleibt allerdings erhalten. So erlaubt der Browser beispielsweise die Synchronisation über ein Google-Konto (Abbildung 1).

Abbildung 1: Chromium ist die Open-Source-Version von Googles Chrome-Browser. Das Programm integriert jedoch weiterhin viele Google-Funktionen wie etwa die Synchronisation über das Google-Konto.
Der Norweger: Opera
Opera [4] gehört zu den etablierten Browsern in dieser Aufzählung. Die erste öffentliche Version des in Norwegen entwickelten Programms gab es bereits im September 1996. Damals arbeiteten die Entwickler jedoch unter der Haube noch mit einer eigenen Browser-Engine. Der Wechsel zu Chromium erfolgte von Opera 12 zu Opera 15 (die Versionsnummern dazwischen gab es nie) im Juli 2013. Dieser Umstieg missfiel einem Großteil der Opera-Community, da viele Funktionen wegfielen, wie etwa der integrierte E-Mail- und News-Client.
Inzwischen bietet Opera wieder mehr Funktionen, als einfach nur Webseiten anzuzeigen. So besitzt der Browser eine integrierte Routine, um Anzeigen aus Webseiten herauszufiltern. Außerdem kann er die abgerufenen Daten durch ein kostenloses VPN leiten und so die Privatsphäre des Nutzers schützen oder geografische Zugangsbeschränkungen umgehen (Abbildung 2). Beliebte Messaging-Apps wie den Facebook Messenger oder Whatsapp integriert Opera direkt in die Seitenleiste. Inzwischen verfügt Opera auch wieder über einen integrierten RSS-Reader für Newsfeeds.

Abbildung 2: Opera integriert einen kostenlosen VPN-Dienst, mit dessen Hilfe sich beispielsweise geogeblockte Seiten aufrufen lassen. Die Geschwindigkeit des Seitenaufbaus sinkt dadurch nur unwesentlich.
Neben den auffälligen und werbewirksamen Funktionen integrieren die Opera-Entwickler jedoch auch kleine und sehr praktische Details. Markieren Sie etwa einen Geldbetrag in einer Fremdwährung im Text einer Webseite, öffnet sich automatisch ein kleines Popup-Fenster mit dem in Euro umgerechneten Betrag. Dasselbe funktioniert auch mit englischen Maß- und Längeneinheiten, nicht jedoch für typische Mengenangaben wie 3**cups oder 2**1/4**teaspoons in englischsprachigen Rezepten. Zeitangaben wie 9:00**EST rechnet Opera ebenso automatisch in die lokale Zeit um.
Der Komponist: Vivaldi
Die Ursprünge von Vivaldi [5] finden sich ebenfalls im Opera-Projekt. Hinter dem Browser steckt mit Jon Stephenson von Tetzchner einer der Mitbegründer von Opera und langjährige Leiter des Unternehmens. Vivaldi richtete sich ursprünglich an die Anwender, die Opera beim Wechsel der Browser-Engine von Presto (Opera 12) zu Blink (Opera 15) verärgerte. Inzwischen hat sich Vivaldi allerdings als eigenständige Browser-Alternative etabliert.
Schon alleine bei der Optik hebt sich Vivaldi von der Konkurrenz ab: Der Browser ändert passend zum Favicon der aktuell geöffneten Webseite die Farbe des Fensterrahmens. Zudem haben die Entwickler dem Browser eine jederzeit sichtbare Leiste mit Icons am linken und unteren Fensterrand spendiert. Einzelne Tabs lassen sich per Drag & Drop zu Gruppen kombinieren – dazu zieht man einfach einen Reiter auf den anderen. Die Tabs lassen sich dann aus dem Kontextmenü heraus mit der Option Kachele Tabgruppe gleichzeitig in einem Raster anzeigen (Abbildung 3). Die Kacheldarstellung passen Sie bei Bedarf in der unteren Leiste über das Icon rechts neben dem Fotoapparat (für Screenshots) an.

Abbildung 3: In Vivaldi können Sie Tabs zu Gruppen zusammenfassen, Vorschaubilder helfen dann bei der Navigation. Der Browser erlaubt es auch, mehrere Seiten wie Kacheln in einem Fenster darzustellen.
Im Alltag finden sich weitere praktische Funktionen: Markieren Sie einen Text auf einer Webseite, lässt sich die Auswahl mit einem Rechtsklick und der Option Als Notiz kopieren archivieren. Mit dem Schalter Notizen aus der Seitenleiste holen Sie die gesammelten Schnipsel wieder hervor. Mit den Icons über dem Text hängen Sie Screenshots ganzer Seiten, Bilder von Ausschnitten oder beliebige Dateien an die Notiz an. Das Plus-Zeichen in der linken Seitenleiste erlaubt Ihnen, Webseiten als sogenanntes Web-Paneel zu integrieren. Diese Paneele öffnen sich als Seitenleiste und bieten so schnellen Zugriff zum Beispiel auf Nachrichtenportale oder Wikis, ohne dass man die aktuelle Seite verlassen muss.
Ähnlich wie Chrome unterstützt Vivaldi das Synchronisieren von Bookmarks, Einstellungen und Passwörtern. Einen Adblocker enthält der Browser nicht; über den Chrome Web Store von Google steht allerdings das übliche Arsenal aus Adblock Origin, uMatrix oder NoScript wie auch jede andere Erweiterung zur Verfügung. Zu den praktischen und kuriosen Funktionen gehören die Webseiten-Aktionen, die Sie über das Menü unter dem Icon mit den zwei Pfeilen nach links und rechts aktivieren. Hier können Sie Farbfilter setzen (Sepia, Schwarzweiß), die Seite in 3D anzeigen, die Schrift gegen einen Monospace-Font tauschen oder auch eine Leseansicht aktivieren.
Zur Navigation zwischen Webseitenaufrufen bietet Vivaldi Mausgesten an. Ziehen Sie etwa die Maus bei gedrückter rechter Maustaste nach links, bewegen Sie sich im Verlauf einen Schritt zurück. Eine Übersicht aller Gesten finden Sie im Abschnitt Maus der Einstellungen.
Der Mutige: Brave
Hinter dem Brave Browser [6] steckt mit Brendan Eich ein ehemaliges Vorstandsmitglied der Mozilla Foundation, der Stiftung hinter Firefox. Eich gibt sich auch die Schuld an Javascript: In den 1990-ern war er als Entwickler bei Netscape maßgeblich an der Entstehung der Skriptsprache beteiligt. Brave möchte dem Nutzer einen Browser zur Verfügung stellen, der schon in der Grundkonfiguration alles im Web blockiert, was die Privatsphäre gefährden könnte.
Brave integriert dazu nicht einfach nur eine der bekannten Adblocker-Erweiterungen, sondern geht ganz eigene Wege. Schon in der Grundeinstellung filtert der Brave Shields getaufte Werbeblocker Anzeigen und Tracker aus Webseiten. Was er entfernt, lässt sich für jede Webseite über das Brave-Icon rechts in der Adresszeile oder auch global in den Einstellungen definieren (Abbildung 4). Der Adblocker greift dabei auf bekannte Listen wie die Easylist Germany [7] zurück. Aus dem Menü heraus, unter Brave Werbeblocker, lassen sich noch eine Reihe anderer länderspezifischer Listen aktivieren und eigene Filter definieren. Auf zusätzliche Filterlisten, wie die Anti-Adblock-Killer-Liste [8], müssen Sie in Brave jedoch verzichten. Dadurch lassen sich Seiten wie etwa Bild.de, die Nutzer mit aktiviertem Adblocker aussperren, nicht mehr betrachten.

Abbildung 4: Brave filtert bereits in der Grundkonfiguration Werbung und Webtracker aus Webseiten heraus. Ausgewachsene Adblocker wie uBlock Origin arbeiten jedoch noch einen Tick besser.
Um Seitenbetreiber für die entgangenen Einnahmen zu entschädigen – und auch, um selbst Geld zu verdienen – betreibt Brave Rewards [9] ein eigenes Werbenetzwerk, das allerdings auf Tracker ebenso verzichtet wie auf Maßnahmen, die die Privatsphäre einschränken. Aktivieren Sie Brave Rewards, bekommen Sie ein bis fünf Mal pro Stunde – das können Sie einstellen – vom Inhalt der aktuellen Webseite getrennte Anzeigen präsentiert. Dabei greift Brave auf das Benachrichtigungssystem des Desktops zurück (Abbildung 5). Die Einstellungen des in Brave integrierten Adblockers bleiben vom Aktivieren der Brave Rewards unberührt. Anzeigen von Google und Co. sowie Tracker filtert der Browser weiterhin aus dem Datenstrom.

Abbildung 5: Optional blendet Brave, wie hier über das Benachrichtigungssystem des Desktops, Werbung ein. Die Einnahmen teilen sich dabei der Nutzer, der Browserhersteller und die Seitenanbieter.
Für die Bereitschaft, die Brave-Werbung zu konsumieren, erhalten die Nutzer 70 Prozent der durch die Anzeige generierten Einnahmen in Form von Basic Attention Tokens (BAT). Diese Open-Source-Kryptowährung lehnt sich an Ethereum an [10]. Die restlichen 30 Prozent teilen sich der Webseitenbetreiber und Brave. Das virtuelle Geld kann man sich als Anwender aktuell noch nicht auszahlen lassen, sondern nur gezielt an einzelne Webseitenbetreiber spenden oder automatisch zwischen den angesurften Webseiten aufteilen. Die Brave-Entwickler arbeiten jedoch an einer Zahlfunktion, die in den aktuellen Nightly-Builds bereits implementiert wurde [11].
Um die von den Nutzern verteilten und gespendeten Beträge zu erhalten, müssen die Webseitenanbieter ebenfalls am Programm teilnehmen und sich bei Brave registrieren. In Deutschland nehmen inzwischen neben etlichen Blogs auch kommerzielle Seiten größerer Verlage an dem Programm teil, wie etwa unsere Schwester-Webseite Golem.de. Um an die Einnahmen zu kommen, müssen sich Anbieter (und später auch die Nutzer des Browsers) eine digitale Geldbörse beim Kryptozahlungsdienstleister Uphold [12] anlegen. Über die Platform lassen sich die BAT dann in Bitcoin, andere Kryptowährungen oder herkömmliche Zahlungsmittel tauschen.
Shootout
Alle hier im Bericht vorgestellten Browser arbeiten mit Chromium als Basis. Sie implementieren jedoch eigene Funktionen und Optimierungen, zudem setzen sie nicht immer auf dieselbe Chromium-Version auf. Teils veröffentlichen die Entwickler den kompletten Quellcode (etwa Brave), teils bleibt der Quelltext der Anwendung im Verborgenen, wie bei der Freeware Vivaldi. Die BSD-Lizenz von Chromium lässt den Entwicklern hier viele Freiheiten. Demzufolge gilt es zu prüfen, wie sich die Browser in Sachen Geschwindigkeit unterscheiden.
Die im Netz verfügbaren Javascript-Benchmarks zeigen keine eindeutige Tendenz (siehe Tabelle “Browser-Benchmarks”). Mal liegt der eine Browser ein wenig vorn, mal der andere. Generell gilt es, bei den Benchmarks genau hinzusehen. Die Ergebnisse der Basemark-Web-3.0- und Octane-2.0-Tests schwanken zum Beispiel schon beim wiederholten Ausführen der Benchmarks stark. Die Standardabweichung liegt oft bei über 5 Prozent, obwohl der Testrechner (ein Dell XPS 15 mit Core-i7-CPU) nach jedem Durchlauf neu gestartet wurde.
|
|
Chrome |
Chromium |
Opera |
Vivaldi |
Brave |
|---|---|---|---|---|---|
|
Version |
75.0.3770.142 |
75.0.3770.142 |
62.0.3331.66 |
2.6.1566.49 |
0.66.101 |
|
Basemark Web 3.0 |
533,35 (26,00) |
501,66 (5,52) |
578,72 (9,97) |
568,08 (11,47) |
595,56 (26,64) |
|
JetStream2 |
87,79 (1,27) |
87,07 (1,23) |
85,80 (1,15) |
87,60 (0,84) |
88,07 (0,09) |
|
MotionMark 1.1 |
439,13 (3,41) |
426,94 (15,52) |
435,81 (4,40) |
450,10 (5,93) |
422,30 (2,29) |
|
Speedometer 2.0 |
82,67 (0,42) |
82,25 (0,26) |
79,33 (1,11) |
83,74 (0,29) |
81,99 (0,23) |
|
Octane 2.0 |
31998 (151,03) |
31046,33 (492,58) |
30870,33 (487,03) |
31098,00 (363,49) |
30783,33 (227,07) |
|
Die erste Zahl entspricht dem Mittel aus drei Durchläufen, die Zahl in Klammern der Standardabweichung. Bei allen Tests gilt: Je höher die Punktzahl, desto besser das Ergebnis. |
|||||
Im Alltag spürt man als Nutzer jedoch durchaus einen Unterschied. Besonders Brave sticht heraus, wenn es darum geht, umfangreiche Webseiten wie etwa Nachrichtenportale zu laden (Tabelle “Ladezeiten”). Der Browser geht spürbar schneller zur Sache als alle Chromium-Derivate sowie das Original, da er ab Werk bereits die oft leistungshungrigen Skripte der Anzeigennetzwerke und Trackerfarmen filtert.
Die große Standardabweichung beim Seitenaufbau von Golem.de kommt dadurch zustande, dass die Macher der Plattform es sehr gut verstehen, sich um Adblocker herumzuwinden. Schafft Brave es, die Werbung zu blockieren, lädt er die Seite in rund 1,1 Sekunden. Kommt die Werbung durch, dauert es wie bei den anderen Browsern etwa 6,5 Sekunden bis zur fertig geladenen Seite.
An uBlock Origin [13] (hier mit Chrome getestet) kommt Brave allerdings nicht heran. Der Goldstandard unter den Adblockern beschleunigt den Seitenaufbau nochmals wesentlich und blockiert selbst die geschickt agierenden Anti-Adblock-Routinen von Golem.de.
|
|
Chrome |
Chrome (mit uBlock Origin) |
Chromium |
Opera |
Vivaldi |
Brave |
|---|---|---|---|---|---|---|
|
Spiegel Online |
5896,67 (211,50) |
1106,33 (92,87) |
5917,33 (109,74) |
5860,00 (25,35) |
5931,33 (5,25) |
2159,33 (242,89) |
|
Welt |
4846,33 (239,67) |
1286,00 (39,06) |
4684,00 (151,16) |
3552,33 (320,77) |
5020,67 (61,00) |
2179,67 (655,43) |
|
Golem |
6004,67 (525,61) |
4510,67 (164,62) |
5974,33 (524,44) |
8929,67 (661,36) |
6151,33 (356,62) |
3859,67 (3426,05) |
|
Alle Werte mit den Developer Tools ermittelt. Ladezeiten als Mittelwert in Millisekunden aus drei Durchläufen. |
||||||
Fazit
Zwar dominiert Google mit Chrome den Browsermarkt, doch die Chromium-Ableger haben sich merklich von dem allgegenwärtigen Internet-Konzern emanzipiert. Jeder der hier vorgestellten Browser überzeugt in seiner eigenen Nische: Opera mit dem integrierten VPN-Dienst sowie Währungs- und Einheitenumrechner, Vivaldi mit cleveren Tab-Management und vielen Gestaltungsmöglichkeiten, und der Brave Browser blockiert schon in der Grundkonfiguration Webtracker und filtert Anzeigen.
Wie bei Chrome und Chromium steht es Ihnen bei den Alternativen offen, den Browser mit Erweiterungen aus dem Chrome Web Store zu ergänzen. Wer schon länger im Chrome-Universium unterwegs ist, muss daher nicht auf vertraute Plugins verzichten. Brave und Opera gibt es zudem auch als App für Android und iOS; Vivaldi arbeitet noch an einer mobilen Version. Über die in den Browser integrierten Sync-Dienste lassen sich Lesezeichen, Einstellungen und Passwörter zwischen den einzelnen Geräten abgleichen.
Es gibt daher keine klare Empfehlung für eine der Chrome-Alternativen. Beim Autor kommt zum Beispiel im Normalfall Brave zum Einsatz, ergänzt mit uBlock Origin. Vivaldi dient als Social-Media-Browser, der Facebook, Twitter und Co. elegant in Tab-Gruppen organisiert. Das VPN von Opera schließlich hilft, wenn es etwa darum geht, eine geogeblockte Seite aufzurufen, ohne dazu gleich ein richtiges VPN starten zu müssen. Dadurch verteilt sich auch das eigene Surfverhalten auf unterschiedliche Browserprofile, was wiederum die Anonymität im Netz verbessert.
Infos
- “Worldwide Desktop Browser Market Share”: http://gs.statcounter.com/browser-market-share/desktop/worldwide/#monthly-201906-201906-bar
- Chromium: https://www.chromium.org
- Chrome: https://www.google.com/intl/de/chrome/
- Opera: https://www.opera.com/de
- Vivaldi: https://vivaldi.com/de
- Brave: https://brave.com
- Easylist: https://easylist.to
- Anti-Adblock-Killer: https://reek.github.io/anti-adblock-killer
- Brave Rewards: https://brave.com/brave-rewards
- Basic Attention Token: https://basicattentiontoken.org
- Abheben von Brave Rewards: https://community.brave.com/t/brave-rewards-user-wallets-a-significant-update/72340
- Uphold: https://uphold.com
- uBlock Origin für Chrome: https://chrome.google.com/webstore/detail/ublock-origin/cjpalhdlnbpafiamejdnhcphjbkeiagm?hl=de





