Im Fahrwasser der Desktop-Umgebung Xfce entsteht auch der Parole Media Player. Er basiert auf GStreamer und soll besonders einfach, schlank und ressourcenschonend sein. Die jetzt veröffentlichte Version 1.0.0 bringt aber nur wenige Neuerungen mit.
Genauer gesagt nur eine einzige: Dank der neuen „Auotmatic“-Funktion wählt das Programm eigenständig die am besten passende Videoausgabe. Genauer gesagt verwendet Parole im Hintergrund „autoimagesink“, das wiederum den besten verfügbaren Video Sink verwendet. Damit soll vor allem die Meldung „Could not initialise Xv output“ der Vergangenheit angehören.
Neben dieser Neuerung enthält die Version 1.0.0 ausschließlich Fehlerkorrekturen. So stürzt Parole nicht mehr ab, wenn man über den entsprechenden Button die History löscht oder das MPRIS2-Plugins einsetzt. Abschließend hat Parole noch ein neues Icon erhalten.
Der Quellcode von Parole 1.0.0 steht auf dem Download-Server bereit, Pakete für Ubuntu lagern in einem entsprechenden PPA.





