Die KDE-Entwickler haben eine erste Version ihres neuen E-Mail- und Groupware-Clients freigegeben. Als „Tech Preview“ gekennzeichnet ist sie allerdings noch nicht für den Praxiseinsatz vorgesehen.
Die niedrige Versionsnummer 0.1.0 schlägt sich auch im Funktionsumfang nieder: Derzeit kann Kube 0.1.0 lediglich ein E-Mail-Postfach via IMAP anzapfen. Anwender können dann ihre E-Mails lesen, zwischen den Ordnern verschieben, Nachrichten löschen und neue schreiben. Das Lesen gelingt auch bei verschlüsselten Nachrichten.
GMail-Konten unterstützt Kube derzeit allerdings noch nicht vollständig. Des Weiteren fehlen noch viele Funktionen, die man von einem E-Mail-Client erwarten würde. Diese Funktionen wollen die Entwickler als Nächstes nachrüsten. Anschließend steht die Implementierung eines Adressbuchs auf der Agenda.
Weitere Informationen zu Kube 0.1.0 liefert ein entsprechender Blog-Beitrag.





