Die Macher von Clonezilla haben ihr Live-System modernisiert. Neben einem aktualisierten Unterbau gibt es auch ein paar kleinere Neuerungen. Mit Clonezilla lassen sich schnell Partitionen klonen oder als Image sichern.
Das Live-System basiert jetzt auf dem Debian Sid-Repository vom 29.05.2016. Der Linux-Kernel kommt in der Version 4.5.4-1 zum Einsatz, während Partclone auf Version 0.2.88 klettert. Letztgenannte stürzt jetzt zudem nicht mehr ab.
Über den neuen Boot-Parameter „ocs_preload“ lassen sich Dateien von FTP-, TFTP- und HTTP(S)-Servern herunterladen und in „/opt“ entpacken.
Neu hinzugekommen sind auch die Tools „dos2unix“ und „ocs-match-checksum“. Letzteres prüft die Checksumme im Image mit den Dateien im Block-Device.
Sämtliche weiteren kleineren Änderungen sowie alle Fehlerkorrekturen listen die Release Notes auf.





