Das KDE-Partitionierungswerkzeug liegt in einer neuen Version vor. Den Sprung auf die 2.0.0 bedingt in erster Linie ein Umbau unter der Haube, die auch dem Installationsassistenten Calamares zugute kommen soll.
Die Entwickler haben die Benutzeroberfläche von der Programmlogik getrennt und letztgenannte in die Bibliothek KPMCore ausgelagert. Diese Bibliothek wird auch die nächste Version des Installationsassistenten Calamares nutzen, der bereits in mehreren Distributionen zum Einsatz kommt – unter anderem bei KaOS und Manjaro.
Neben der Aufspaltung enthält der KDE Partition Manager 2.0.0 nur einige Fehlerkorrekturen. Wie Entwickler Andrius Štikonas in seinem Blog erklärt, konnte aber nicht alle bis zum Release gemeldeten Bugs beheben.





