Mit der Webanwendung Mediagoblin lässt sich schnell eine eigene Medien-Plattform ähnlich zu YouTube oder Picasa aufsetzen. Die neue Version 0.8.0 trägt den Codenamen „A Gallery of Fine Creatures“ und bietet vor allem Änderungen unter der Haube.
So lassen sich jetzt Medien mit jedem Pump.io-Client, wie etwa Pumpa oder Dianara, auf den eigenen Mediagoblin-Server laden. Möglich macht das die verbesserte Client-/Server-API. Noch immer nicht vorhanden ist die schon länger versprochene Server-zu-Server-Funktion, bei der mehrere Mediagoblin-Server ihre Daten untereinander abgleichen.
Des Weiteren nutzt Mediagoblin 0.8.0 ab sofort Gstreamer 1.0. Mit der Umstellung sollen vor allem fehlende Vorschaubilder der Vergangenheit angehören. Vorangeschritten ist auch die Umstellung auf Python 3, wenngleich noch nicht alle Komponenten von Mediagoblin portiert sind.
Sämtliche Neuerungen fasst die offizielle Ankündigung zusammen. Mediagoblin stellt zudem ein entsprechender Artikel im LinuxUser 04/2105 vor.





