Das Live-Systems zum Klonen von Datenträgern liegt in einer neuen Version vor. Die Macher haben dabei hauptsächlich den Unterbau aktualisiert und Fehler behoben, aber auch ein paar kleinere Neuerungen eingebaut.
Das Live-System basiert jetzt auf Debian Sid vom 08. Dezember 2014. Der Linux-Kernel hüpft auf die Version 3.16.7-2, das Paket drbl liegt in Version 2.11.13-drbl1 vor. Syslinux arbeitet jetzt in der Version 6.03. Der Linux-Kernel läuft nicht mehr auf i486-Prozessoren, da der vom Debian-Projekt bereitgestellte Kernel mittlerweile mindestens die i586-Architektur voraussetzt. Die Übersetzungen haben ebenfalls ein Update erfahren, darunter neben Deutsch auch Französisch, Spanisch und Italienisch.
Es gibt aber auch ein paar kleinere Neuerungen. So kann Clonezilla jetzt eine Partition aus einem Image auch auf eine andere Partition zurückschreiben. Damit lässt sich etwa die Partition /dev/sda1 sichern und dann auf die Parition /dev/sdb5 zurückschreiben. Des Weiteren arbeitet Clonezilla live 2.3.1-18 mit RAID-Systemen zusammen, die über Gerätenamen wie /dev/rd/c0d0 oder /dev/ida/c0d0 angesprochen werden möchten.
Alle Änderungen listen die Release Notes auf. Weitere Informationen zu Clonezilla liefert ein Artikel aus dem LinuxUser.





