Die Macher des Ubuntu-Derivats mit der Desktop-Umgebung Mate haben eine neue Version veröffentlicht und verwirren die Benutzer dabei mit einer merkwürdigen Versionsnummer.
Das Entwicklerteam hat das „Final Release“ von Ubuntu Mate 14.04 veröffentlicht. Wer sich das Installationsmedium herunterlädt, bekommt die Version 14.04.1 angeboten. Dabei handelt es sich um ein Long Term Release (LTS), das Sicherheitsaktualisierung bis 2019 erhält.
Tatsächlich basiert Ubuntu Mate 14.04 jedoch auf Ubuntu 14.10. Letztgenannte Version erschien im Oktober und wird von Canonical nur ein halbes Jahr unterstützt. Zusätzlich gab es bereits ein Ubuntu Mate 14.10, das auf Ubuntu 14.10 aufsetzt. Diese Ubuntu-Mate-Version wird von der offiziellen Ubuntu-Mate-Homepage weiterhin angeboten.
Martin Wimpress erklärt dieses Versionswirrwarr in der entsprechenden Ankündigung: „Dieses Release [von Ubuntu Mate 14.04] ist ungewöhnlich in dem Sinn, dass es auf Ubuntu Mate 14.10 basiert, aber ein paar neue Features und viele Fehlerkorrekturen enthält. Obwohl es ein 14.04 Release ist, kann man es als eine neuere Version als 14.10 auffassen, aber viele von den Änderungen … sind bereits über Updates in Ubuntu Mate 14.10 gelandet.“ Die jetzt veröffentliche Version 14.04 müsste folglich eigentlich die Versionsnummer 14.11 oder 14.10.1 tragen.
Neu gegenüber der Version 14.10 ist in der Version 14.04.1 unter anderem das Mate-Menü, welches eine Portierung des MintMenu aus dem Cinnemon-Desktop darstellt. Die Anwendung Mate Tweak ist wiederum ein Fork des MintDesktop. Alle weiteren Änderungen und Verbesserungen listet die offizielle Ankündigung auf.







Während der Ubuntu-Vorgänger sich noch einfach installieren ließ, kommen beim installieren stetig Fehlermeldungen, so das das Betriegssystem gar nicht installierbar ist: “Root-Datei-System nicht festgelegt” “Zu viele (primäre) Partitionen in Partitionstabelle” Habe jahrelang den Ubuntu-Vorgänger benutzen können und war damit mehr als nur zufrieden, sogar ein selbst konfogirierter Brother Drucker (ohne WLAN), angeschlossen über USB am Telekom Router, funktionierte über WLAN kabellos einwandfrei. Ich will gar nicht groß meckern, da das Betriebssystem kostenfrei ist. Allerdings sollten sich die Programmierer bei 14.10 sich selber mal an den Kopf fassen, ob sie da nicht den größten Mist praktiziert haben. Ein Betriebssystem (ein Kultsystem)… Mehr »
Es gibt auch noch andere Linux-Distributionen. Wenn du also mit Ubuntu unzufrieden bist, probiere doch einfach mal eine andere aus.
Und das soll eine gute Linux Kommunikationsgemeinde sein ?
Ist ja lächerlich, was da für eine Antwort gekommen ist.
Habt ihr eigentlich nicht mehr auf der Pfanne ?
Welche Antwort(en) hast du denn auf deinen Rant erwartet?