Die neue Version des Klon-Werkzeugs für Festplatten und Partitionen behebt nicht nur zahlreiche Fehler, sondern bringt auch einige kleinere Neuerungen mit.
So basiert das Live-System jetzt auf Debian Sid mit dem Stand vom 15. September 2014. Der Linux-Kernel meldet die Version 3.16.2-3, Syslinux kommt in Version 6.03-pre zum Einsatz.
Das Werkzeug Partclone liegt in Version 0.2.73 vor und kann ab sofort auch mit dem Dateisystem f2fs umgehen. Aktualisiert haben die Entwickler zudem die Clonezilla-Software selbst. Neu hinzugekommen sind die Pakete f2fs-tools, iw, davfs2, fstransform und rfkill. Dank Ãmer Yildiz spricht Clonezilla jetzt auch Türkisch.
Das Live-System startet ab sofort mit dem Parameter vmwgfx.enable_fbdev=1 anstelle des zuvor verwendeten vmwgfx.enable_fbdev=no. Des Weiteren nutzt Clonezilla Live 2.2.4-12 vesafb anstelle von uvesafb.
Clonezilla steht auf Sourceforge zum Download bereit, weitere Informationen liefert ein entsprechender Artikel aus dem LinuxUser.





