Wer seine Benutzeroberfläche bis ins Kleinste konfigurieren möchte, der findet im KDE-Desktop tausend Stellschräubchen dazu. Da macht auch KDE SC 5 keine Ausnahme, die nächste Generation des K-Desktops.
Desktop-Umgebungen wirken sich genauso stark auf die Zufriedenheit und Produktivität des Benutzers aus wie die darunterliegende Infrastruktur der gewählten Distribution aus. Und hier teilt sich die Linux-Welt in zwei Lager: Die Verfechter der Frameworks Qt [1] und GTK+ [2] vertreten auch zwei Designrichtungen. Daher wechselt ein Anwender von KDE im Normalfall eher zu Razor-Qt als zu Gnome oder LXDE. Oft fungiert KDE auch als erste Anlaufstelle für Anwender, die von Windows zu Linux wechseln. Die Steuerung und die Optik erleichtern hier den Umstieg, und besonders die reichhaltige Konfigurierbarkeit macht die große Stärke des KDE-Desktops aus.
Sowohl KDE als auch Gnome zählen zu den Linux-Methusalems. KDE entstand 1996 als “Kool Desktop Environment”, das Gnome-Projekt gründete sich drei Jahre später. Gerade in letzter Zeit entwickeln sich beide Desktops in entgegengesetzte Richtungen weiter – was aber nicht heißt, dass beide Projekte nicht auch zusammenarbeiten, wie etwa im Freedesktop-Projekt [3]. Der Entwicklungsprozess von Gnome geht immer mehr in Richtung einer Reduzierung der sichtbaren Funktionen, während KDE eher in das andere Extrem tendiert und immer weiter Zusatzkomponenten implementiert, wie etwa den semantischen Desktop.
Das KDE-Projekt bringt neben der Software Collection (KDE SC), von der dieser Artikel handelt, auch noch die aus KOffice hervorgegangene Calligra-Bürosuite [4] sowie KDE-Extragear [5] heraus. Hinter Letzterem stecken unter anderem Programme wie die Jukebox Amarok, die Brennsoftware K3b, die Fotoverwaltung Digikam, der IRC-Client Konversation oder der Media-Player Kaffeine (Abbildung 1), welche die eigentliche KDE SC mit zusätzlichen Applikationen komplettieren.

Abbildung 1: Das KDE-Extragear ergänzt die KDE SC mit Kaffeine, K3b und vielen weiteren KDE-Anwendungen.
Der Zyklus von KDE 4
Der Zyklus von KDE 4, der im Januar 2008 offiziell mit Version 4.0 begann [6], stand anfangs unter keinem günstigen Stern. Die Anwender monierten, die neue Version hätte vor der offiziellen Veröffentlichung weitere Tests verdient. Der Ärger war verständlich, eignete sich doch KDE 4.0 nur für hartgesottene Fans – und das galt auch für die folgenden drei Versionen. Durchgreifende Änderungen und Neuerungen, wie sie mit KDE SC 4 eingeführt wurden, setzen eine breite Testbasis voraus. Aus heutiger Sicht wäre es daher vielleicht angebracht gewesen, die ersten Releases des 4er-Zyklus noch als 3.9.x zu versionieren und so zu verdeutlichen, dass der erreichte Reifegrad für produktives Arbeiten noch nicht ausreicht. So verlor der K-Desktop mit KDE 4 viele enttäuschte Anwender – Ähnliches spielte sich jedoch auch bei Gnome im Zug des Umstiegs auf Version 3 ab. Zudem wird KDE 3.5 unter dem Namen Trinity [7] inoffiziell als Fork weitergeführt.
KDE 4 brachte neben einer Neuorganisation der Softwaresammlung, die sich auch in einer Neuausrichtung des Marketings ab KDE 4.4 als KDE Software Collection (KDE SC) niederschlug, viele Neuerungen an der Oberfläche und noch viel mehr unter der Haube. Das Projekt begann, die monolithischen KDE-Bibliotheken aufzubrechen. Die neue Phonon-API für Multimedia und die Abstraktionsschicht Solid für Hardware ermöglichen allen Applikationen direkten Zugriff auf diese Funktionen. In den Systemeinstellungen finden sich unter der Rubrik Arbeitsflächen-Effekte eine zunehmende Zahl von mehr oder weniger nützlichen grafischen Effekten. Diese machen sich die neuen Compositing-Fähigkeiten des Fenstermanagers KWin [8] zunutze, für die früher externe Composite-Manager wie beispielsweise Compiz [9] zum Einsatz kamen. Den optischen Unterschied zu KDE 3 betonen der Plasma-Desktop (Abbildung 2) der neue Icon-Satz Oxygen.
Für die Kommunikation zwischen Applikationen setzt KDE 4 anstatt auf DCOP nun auf die im Freedesktop-Projekt entwickelte Interprozesskommunikationssoftware D-Bus [10]. Sogenannte Activities [11] erweitern das Konzept der virtuellen Desktops, indem sie zuvor definierte Nutzungsprofile mit den entsprechenden Anwendungen in Containern verknüpfen. So enthält dann eine Activity alle Grafikprogramme, während eine weitere lediglich die beruflich benötigten Anwendungen vorhält. Darüber hinaus kann jede Aktivität auch ihre eigene Mischung von Mini-Programmen verwenden. Ebenso lassen sich einzelne Komponenten einer Aktivität mit anderen teilen.
Als weitere Neuheit präsentiert KDE 4 die grafische Umgebung KDE Plasma Workspaces [12], die Kicker, KDesktop und die Widget-Engine SuperKaramba aus KDE 3 wieder in einer Anwendung zusammenführt und die Adaption der Oberfläche an unterschiedlichste Geräteklassen und Formfaktoren wie Desktops, Netbooks, Tablets, Media Center und Smartphones erlaubt. Die Plasma Workspaces teilen sich in den in KDE 4.1 vorgestellten Plasma Desktop sowie die im weiteren Verlauf erstellten Plasma Netbook sowie Plasma Active (für per Touchscreen gesteuerte Geräte).
Der semantische Desktop
Mit dem semantischen Desktop [13] zog in KDE 4.1 ein weiteres Großprojekt auf die Rechner der Anwender ein. Dieses Konzept zielt darauf ab, die Nachteile zu beseitigen, die durch das Speichern der auf dem Rechner verfügbaren Informationen in verschiedenen Dateiformaten entstehen. Der semantische Desktop will alle Metadaten in einer zentralen Datenbank vorhalten, sodass sich diese leicht auffinden und durch Ontologien verknüpfen lassen. Das KDE-Projekt entschied sich zur Umsetzung des von der europäischen Union finanzierten Frameworks Nepomuk (Networked Environment for Personalized, Ontology-based Management of Unified Knowledge [14]) und des auf dem RDF-Format aufsetzenden Soprano. Die Datenbank-Engine Virtuoso dient dabei zum Speichern der Daten.
Zusätzlich veröffentlichten die KDE-Entwickler mit Akonadi [15] auch einen applikationsübergreifenden Dienst zur Datenverwaltung. Anwendungsentwickler müssen gängige Funktionen, wie etwa die stets aufwendig zu erstellende Datenverwaltung, nicht mehr in jedes Programm integrieren, sondern implementieren stattdessen lediglich eine Schnittstelle zu Akonadi. Das verzahnt sich seinerseits eng mit Akonadi und reicht die Daten der Anwendungen an Nepomuk durch. Dies ermöglicht, Verweise (“Tags”) systemübergreifend zu vergeben und virtuelle Ordner zu erstellen, die Suchergebnisse aus unterschiedlichen realen Ordnern zusammenfassen.
Nepomuk steht bei vielen KDE-Usern in der Kritik und zählt zu den bei KDE am häufigsten abgeschalteten Funktionen. Das liegt nicht zuletzt an seinem verschwenderischen Umgang mit den Systemressourcen für eine Funktion, die viele Anwender für überflüssig halten. Die Wahl des RDF-Formats [16] zum Speichern der Daten erwies sich als Fehlgriff, da dies auf Desktop-Rechnern eine zu hohe Last für Hauptspeicher und CPU verursacht. Selbst auf gut ausgestatteten Rechnern dauerte anfangs da erste Indizieren oft mehrere Tage.
Im Lauf der letzten Jahre optimierten die Entwickler dieses Verhalten, die Nachteile für Desktop-Systeme ließen sich jedoch nicht gänzlich ausgleichen. Somit gilt Nepomuk zwar als fertig entwickelt, genügt aber letztlich den Anforderungen nicht. Mit KDE SC 4.13 erscheint Mitte April eine der letzten Inkarnationen von KDE 4. Sie bringt eine neue Software als langfristigen Ersatz für Nepomuk mit, die nicht auf RDF setzt und somit sowohl schneller als auch ressourcenschonender zu Werke geht.
KDE SC gilt ab der im Februar 2010 veröffentlichten Version 4.4 für Anwender produktiv einsetzbar. Die folgenden Versionen zementierten diesen Zustand, und ab KDE SC 4.10 vom Februar 2013 sprechen nicht mehr nur eingefleischte KDE-Fans vom besten KDE aller Zeiten. Mit der Version 4.11 wurden die Plasma Workspaces eingefroren und auf die nächste Generation KDE SC 5 vorbereitet, daher beschränkten sich die KDE SC 4.12 und 4.13 vorgestellten Neuerungen primär auf die Applikationen. So bekam Okular in KDE SC 4.13 Reiter spendiert, sodass der Dokumentenbetrachter nun in einer Instanz mehrere Dokumente gleichzeitig darstellen kann. Zudem lassen sich Dokumente jetzt auch per Mausrad skalieren. Gwenview dagegen erhielt eine Vorschau für RAW-Dateien.
Die nächste Generation
Die nächste Generation von KDE, die uns noch in diesem Jahr erreicht, basiert auf Qt5 und bringt weniger Umbrüche für den Anwender als der Vorgänger. Die größten Änderungen betreffen den Unterbau von KDE. Um die Verwirrung um Namen und Begriffe noch zu steigern, zersägt das KDE-Projekt seine bisher recht monolithisch auftretende KDE Software Collection in die drei Teile Frameworks 5, Plasma Workspaces und Applications (siehe Tabelle “Wichtige KDE-SC-Applikationen”). Die KDE-Entwickler treiben die drei zukünftigen Säulen des Projekts dabei deutlich eigenständiger als zuvor voran.
Auch die Veröffentlichungsform von KDE SC, die alle Komponenten gleichzeitig in neuen Versionen ausliefert, fällt in Zukunft weg. Das bedeutet nicht, dass nicht auch zukünftig mehrere Komponenten von KDE SC 5 zeitgleich erscheinen – die Entwickler müssen sich nun aber nicht mehr an diesen Termin halten, sondern können sich auch intern anders abstimmen. Das verleiht zum einen den einzelnen Teams mehr Freiheiten bei der Entwicklung. Zum anderen berücksichtigt es die Diversifizierung, die die Verlagerung der Schwerpunkte bei der Nutzung verschiedener Geräteklassen wie PCs, Notebooks, Tablets und Smartphones mit sich bringt.
Wichtige KDE-SC-Applikationen
| Anwendung | Zweck |
|---|---|
| Dolphin | Dateimanager |
| Dragon Player | einfacher Mediaplayer auf Phonon-Basis |
| Gwenview | Bildbetrachter mit einfachen Verwaltungs- und Bearbeitungsfunktionen |
| Konqueror | Modularer Webbrowser |
| Kontact | Personal Information Manager mit Komponenten für E-Mail, Adress- und Terminverwaltung |
| Kopete | Instant Messenger für verschiedene Chat-Dienste |
| Okular | Dateibetrachter für Dokumentenformate wie PDF |
Komponenten
KDE Frameworks 5 [17] enthält mit den Kdelibs im Wesentlichen die von den Programmen benötigten Bibliotheken. Hier finden für den Zyklus 5 die durchgreifendsten Veränderungen statt. Zum einen haben die Entwickler Kernfunktionen der Kdelibs direkt nach Qt5 zurückportiert. Andererseits wurden die 57 Bibliotheken modularisiert und als plattformunabhängige Zusatzbibliotheken für Qt5 konzipiert. Mittlerweile weisen 19 davon keinerlei Abhängigkeiten mehr auf: Somit können auch andere Qt-Projekte die gebotenen Bibliotheksfunktionen abrufen.
Auch die Abhängigkeiten unter den Teilprojekten reduzierten die Entwickler deutlich. Das betrifft neben den KDE-Anwendungen auch den Fenstermanager KWin. Er eignet sich dadurch auch für schlanke Desktop-Umgebungen, da er beispielsweise nicht mehr zwangsweise Plasma mitzieht. Zudem unterstützt Frameworks 5 den kommenden Display-Manager Wayland [18] sowie OpenGL und OpenGL ES 2.0 in vollem Umfang.
Die neue Bezeichnung der KDE-Oberfläche Plasma und ihrer Varianten für verschiedene Geräteklassen lautet Plasma Workspaces. Die jeweils in Entwicklung befindliche Version läuft unter dem Namen Plasma Next, die Veröffentlichungen tragen Bezeichner wie Plasma Workspace 2014.6 für die erste im Juni 2014 erwartete stabile Version. Die kommende Version der KDE-Oberfläche nutzt Qt5 und QML und setzt auf KDE Frameworks 5 auf.
Die Optik orientiert sich am gewohnten Aussehen von KDE 4, sie wird lediglich etwas modernisiert und aufpoliert. Auch hier passieren die wichtigen Änderungen im Maschinenraum. Den bisher von X11 mit eigenen Primitiven [19] gezeichnete Desktop gibt nun von OpenGL [20] aus. Die in den letzten Jahren entstandenen und bisher unabhängigen Workspaces wie Plasma Desktop, Plasma Active oder Plasma Netbook führen die Entwickler nun zusammen. So kann durch Ereignisse wie etwa das Anstecken einer Tastatur an ein Tablet der Modus automatisch von Plasma Active auf Plasma Desktop wechseln und sich somit auch Aussehen und Funktionen ändern.
Sowohl Plasma Next als auch Frameworks 5 befinden sich derzeit in einem Code-Freeze. Applications dagegen wird derzeit noch auf der Basis von Qt4 weiter entwickelt und Mitte April mit KDE SC 4.13 auch veröffentlicht. Unter dem Begriff “Porting Aids” liefert KDE einige Bibliotheken für Entwickler, die beim Umstellen der Anwendungen nach Qt5 helfen sollen und nach drei stabilen Veröffentlichungen der Applications wieder wegfallen.
KDE Frameworks 5 erschien unlängst in einer ersten Beta-Version, Plasma Next als Alpha. Beide Komponenten sollen Mitte Juni als Release den fünften Zyklus von KDE einleiten (Abbildung 3). Den Übergang will das Projekt für den Anwender sanft gestalte, eine teilweise unbenutzbare Desktop-Umgebung wie beim Übergang zu KDE 4 möchte man vermeiden. Hier haben die Entwickler offensichtlich dazugelernt.

Abbildung 3: Die Fertigstellung der Version 2014.6 des Plasma Workspace ist für den 17. Juni eingeplant.
Lightweight geht anders
Die Hardware-Anforderungen von KDE 4 fallen nicht eben bescheiden aus, insbesondere hinsichtlich des Hauptspeichers. Aktuelle Versionen genehmigen sich beim Start des Rechners rund 400 MByte RAM, für sinnvolles Arbeiten fordert KDE erfahrungsgemäß 2 GByte Arbeitsspeicher als Mindestausstattung. Selbst die laufen jedoch bei Benutzung vieler Tabs im Browser schnell voll. Ab 4 GByte RAM lässt sich auch über längere Zeit flüssig arbeiten, ohne dass das System Teile in den Swap auslagert und dadurch bremst.
Sowohl Speicherverbrauch als auch CPU-Auslastung hängen nicht zuletzt davon ab, ob Nepomuk auf dem System zum Einsatz kommt. Auf schwächeren Rechnern liegt es im Ermessen des Anwenders, die Funktion in den Systemeinstellungen zu deaktivieren. Mit KDE SC 5 sollen die Anforderungen deutlich sinken, was erste Tests mit KDE 4.13 und dem Nepomuk-Nachfolger Baloo auch bestätigen.
Ein weiteres Kriterium betrifft die verwendete Grafikkarte. Die Intel-Grafikchips der letzten drei Generationen funktionieren klaglos mit den Effekten. Bei den freien Treibern für ATI- und Nvidia-GPUs muss man dagegen Abstriche machen. Hier müssen Sie selbst testen, welche Effekte funktionieren. Die proprietären Treiber der Hersteller funktionieren hier übrigens ohne merkliche Probleme.
Fazit
KDE präsentiert sich als zweifellos ausladenste Desktop-Umgebung für Linux. Seine Freunde sehen das als Vorteil, die Gegner kritisieren den Desktop dagegen als überfrachtet. Beim Einsatz halbwegs aktueller Hardware spielt das jedoch kaum eine Rolle. KDE lässt sich so benutzen, wie das die Entwickler vorsehen – so liefert Tanglu [21] beispielsweise direkt die vom Projekt veröffentlichten Dateien aus – oder vom Distributor nach Bedarf anpassen, wie das etwa Kubuntu, OpenSuse, Arch, Mint, Debian, Siduction oder Soldyk tun. Auch dem Anwender KDE dem Anwender mannigfaltige Einstellungen, mit denen sich Design und Funktionalität von KDE völlig individuell anpassen lassen.
Der Autor
Ferdinand Thommes lebt und arbeitet als Linux-Entwickler, freier Autor und Stadtführer in Berlin.
Infos
[1] Qt-Framework: http://de.wikipedia.org/wiki/Qt_(Bibliothek)
[2] GTK+-Framework: http://de.wikipedia.org/wiki/Gtk+
[3] Free Desktop: http://de.wikipedia.org/wiki/Freedesktop
[4] Calligra: http://de.wikipedia.org/wiki/Calligra
[5] KDE Extragear: http://en.wikipedia.org/wiki/Extragear
[6] KDE SC 4.0: http://www.kde.org/announcements/4.0/
[7] Trinity: http://www.trinitydesktop.org/
[8] KWin: http://de.wikipedia.org/wiki/KWin
[9] Compiz: http://de.wikipedia.org/wiki/Compiz
[10] D-Bus: http://de.wikipedia.org/wiki/D-Bus
[11] Activities: http://wiki.ubuntuusers.de/Plasma/Aktivitäten
[12] Plasma Workspaces: http://de.wikipedia.org/wiki/KDE_Plasma_Workspaces
[13] Semantischer Desktop: http://de.wikipedia.org/wiki/Semantischer_Desktop
[14] Nepomuk: http://de.wikipedia.org/wiki/NEPOMUK_(Framework)
[15] Akonadi: http://de.wikipedia.org/wiki/Akonadi
[16] RDF: http://de.wikipedia.org/wiki/RDF_(Resource_Description_Framework)
[17] Frameworks 5: http://de.wikipedia.org/wiki/KDE_Software_Compilation_4#KDE_Frameworks_5
[18] Wayland: http://de.wikipedia.org/wiki/Wayland
[19] Grafisches Primitiv: http://de.wikipedia.org/wiki/Grafisches_Primitiv
[20] OpenGL: http://de.wikipedia.org/wiki/Opengl
[21] Tanglu 1.0: Ferdinand Thommes, “Debian leicht gemacht”, LU 05/2014, S. 6, https://www.linux-community.de/32079






