In einem White-Paper rät Datenbankriese Oracle dem amerikanischen Verteidigungsministerium von Open-Source-Software ab. Diese wäre teurer als kommerzielle Software.
Kostentreiber seien vor allem Löhne und Support. Aus Kostengründen rät Oracle dem Verteidigungsministerium (Department of Defense, DoD) auch davon ab, eigene Open-Source-Software zu entwickeln.
Des Weiteren würde Open-Source-Software schlecht skalieren. Nur kommerzielle Softwareunternehmen hätten entsprechende Methoden, um diese Aufgaben zu lösen. Das DoD solle den Aufwand für das Testen und Anpassen von Open-Source-Software nicht unterschätzen, insbesondere wenn es um Robustheit und Zuverlässigkeit unter hohen Lasten gehe.
In dem White-Paper empfiehlt Oracle dem Verteidigungsministerium schließlich seine eigenen Produkte. Open-Source-Software ist nur dann angemessen, wenn sie von Oracle selbst bereitgestellt wird.
Das komplette White-Paper lässt sich als PDF bei Oracle abrufen.






Ich finde es enorm glaubhaft, wenn Firmen andere Produkte als schlecht bezeichnen und uhre eigenen hochloben. Das hat sowas von Glaubwürdigkeit.
Al